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Solarmax: Phoenix aus der Asche

Im bayerischen Burgau wurde eine neue Fabrik für Wechselrichter angefahren. Sie fertigt Geräte der Marke Solarmax. Alle Markenrechte und die Maschinen wurden von der insolventen Sputnik Engineering AG in Biel übernommen.

Die neue Solarmax-Gruppe hat die Fertigung von Stringwechselrichtern und Zentralwechselrichtern aufgenommen. Die im Juni gegründete Firma hatte die Markenrechte und den Maschinenpark der insolventen Sputnik Engineering AG im eidgenössischen Biel übernommen. Zunächst waren eine Hotline und ein Netzwerk für den Service aufgebaut worden. Nun lief auch die neue Fertigung in Bayern an.

Ab sofort stellt das Unternehmen Stringwechselrichter für Wohnhäuser und Gewerbegebäude her. Die Zentralwechselrichter sind für Solarkraftwerke geeignet. Zudem wurde eine Entwicklungsabteilung aus ehemaligen Sputnik-Mitarbeitern aufgebaut. „Neben dem Service für Altgeräte der Sputnik Engineering AG werden wir kontinuierlich neue Geräte entwickeln, die optimal auf die Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen abgestimmt sind“, sagt Mathias Mader, Geschäftsführer von Solarmax. Die erste Neuentwicklung soll im kommenden Jahr verfügbar sein.
Das neue Werk befindet sich in Burgau, nur 20 Kilometer von Ellzee entfernt. Dort hat Solarmax seinen Sitz.

Hauptgesellschafter st die Renervest-Gruppe aus Waldstetten in Bayern. Die Investmentgesellschaft bringt zehn Jahre Erfahrung in den erneuerbaren Energien mit. Neben den Markenrechten und dem Produktionsequipment hat das Unternehmen die Warenlager, die Online-Portale und die Servicezentren in Annaberg-Buchholz (Sachen) und Salez (Sankt Gallen) übernommen.