
Hier finden Sie die Ergebnisse von PV+Test, einem herstellerunabhängigen Modultest von TÜV Rheinland und Solarpraxis AG.
Modul-Bestenliste
Module, die die versprochenen 20 Jahre Lebensdauer nicht erreichen, sind der Alptraum eines jeden Kunden und auch Installateurs. PV+Test bietet Orientierung bei der Auswahl der Module. Denn der Modultest bewertet die Produkte nicht nur nach Leistungskriterien, sondern auch nach ihrer Alterungsbeständigkeit, der elektrischen Sicherheit, der Verarbeitung, der Qualität der begleitenden Dokumentation, den Garantiebedingungen und der Montagefreundlichkeit.
Die Kriterien für diese umfassende Bewertung hat ein Industriebeirat diskutiert und verabschiedet, den die Abteilung für Ingenieursdienstleistungen der Solarpraxis AG, die die photovoltaik mit herausgibt, einberufen hat. Die Sitzungen waren für alle Hersteller, Prüflabore und andere interessierte Experten aus der Solarwirtschaft offen.
Da diese Tests sehr umfangreich und damit teuer sind, werden sie von den Modulherstellern bezahlt. Trotzdem sind die Tests unabhängig. Dafür steht das akkreditierte Prüflabor des TÜV Rheinland. Die Hersteller haben keinen Einfluss auf die Ergebnisse. Sie können lediglich entscheiden, ob die Ergebnisse tatsächlich mit ihrem Namen veröffentlicht werden oder nicht. Werden sie nicht veröffentlicht, gehen sie trotzdem in den Notenspiegel ein. Da verständlicherweise die Hersteller schlecht getesteter Module die Veröffentlichung ablehnen werden, ist PV+Test also eine Bestenliste. Am Notenspiegel erkennen Kunden, wie die veröffentlichten Ergebnisse einzuordnen sind. TÜV Rheinland und Solarpraxis führen die Tests kontinuierlich weiter durch und die PV+Test-Liste soll wachsen. Sobald ein neues Modul den Test bestanden hat, veröffentlicht photovoltaik die Ergebnisse.
Notenspiegel
| Getestete Module | 11 | |||||||
| sehr gut | sehr gut (-) | gut (+) | gut | gut (-) | befriedrigend (+) | befriedigend | ausreichend | mangelhaft |
| 1 | 2 | 3 | 2 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 |
PV+Test-Ergebnisse im Überblick
| Ergebnisse | Solon Blue 230/07 |
Schott Solar SCHOTT POLY 290 |
Sharp NU-180E1 |
Mitsubishi Electric PV-TD185MF5 |
Conergy PowerPlus 225P |
Sovello SV-X-195-fa1 |
Perfect Solar PS230-6P-TOP |
| Land der Herstellung | Deutschland | Deutschland | Japan | Japan | Deutschland | Deutschland | Deutschland/OEM (Originalhersteller in Taiwan) |
| Größe (Millimeter) | 1.640 x 1.000 x 42 | 1.685 x 1281 x 50 | 1.318 x 994 x 46 | 1.658 x 834 x 46 | 1.651 x 986 x 46 | 1.650 x 951 x 46 | 1.663 x 997 x 39 |
| Gewicht (Kilogramm) | 23,0 | 41,5 | 16,0 | 17,0 | 19,6 | 18,6 | 22,0 |
| Zellenart | Polykristalline 6‘‘-Zellen | Polykristalline 6‘‘-Zellen | Monokristalline 6‘‘-Zellen | Polykristalline 6‘‘-Zellen | Polykristalline 6‘‘-Zellen | Zellen nach dem String-Ribbon-Verfahren |
Polykristalline 6‘‘-Zellen |
| Modulbauart | Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Glas |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
Glas/EVA/Zelle/ EVA/Folie |
| Angegebene Leistung (Watt) | 235 | 290 | 180 | 185 | 225 | 195 | 230 |
| Leistungstoleranz (negativ/positiv, umgerechnet auf Prozent) | -0/+2,1 | -0/nicht spezifiziert | -5/+10 | -3/nicht spezifiziert | -0/+2,5 | -0/+2,6 | -3/+3 |
| Einzelbewertungen | |||||||
| Leistungsparameter (20 %) | +++ | +++ | + | + | +++ | ++ | + |
| Alterungsbeständigkeit (25 %) | +++ | +++ | ++ | ++ | + | + | + |
| Dokumentation (15 %) | +++ | +++ | +++ | +++ | +++ | +++ | + |
| Elektrische Sicherheit (25 %) | +++ | +++ | +++ | +++ | +++ | ++ | ++ |
| Verarbeitung (10 %) | + | ++ | +++ | + | ++ | 0 | ++ |
| Gewährleistung und Montagefreundlichkeit (5 %) | +++ | + | +++ | ++ | +++ | +++ | ++ |
| Gesamtbewertung | |||||||
| Ergebnisse konform zu IEC 61215 und IEC 61730 | ja | ja | ja | ja | ja* | ja | ja |
| Gesamtbewertung (maximal 100 Punkte) | 94,29 | 91,3 | 90,7 | 89,0 | 88,1 | 84,3 | 80,0 |
| Note | sehr gut | sehr gut (-) | sehr gut (-) | gut (+) | gut (+) | gut | gut (-) |
| Der Test verlief in den Augen der PV+Test-Experten sehr positiv. Die meisten Module erhielten „gut“ und „sehr gut“ und entsprechen dem Stand der Technik. Der Gesamtbewertung liegt eine Vielzahl von Messungen beim TÜV Rheinland zugrunde, die nicht alle in die Tabelle aufgenommen sind. Jede Messung wird mit einer Punktzahl zwischen null und zehn bewertet und geht unterschiedlich gewichtet in das Gesamtergebnis ein. Die Noten ergeben sich aus der Gesamtpunktzahl wie folgt: ≥ 90 % der Maximalpunktzahl -> sehr gut ≥ 80 % -> gut ≥ 70 % -> befriedigend ≥ 50 % -> ausreichend < 50 % -> mangelhaft. Die Bewertungen in den Unterpunkten erfolgen entsprechend mit +++ ++ + o -. Die Gewichtung der Unterpunkte im Gesamtergebnis wurde im Industriebeirat beschlossen. *: Conergy: Bei der Isolationsmessung nach dem Temperaturwechsel kam es bei einem der zwei Module in diesem Test zu einem Kriechstrom am Stecker, was nach IEC-Norm nicht geschehen darf. Die Wiederholungsmessung war jedoch erfolgreich (siehe Artikel). PV+Test ist urheberrechtlich geschützt, und die Tabelle darf nur mit Zustimmung der Solarpraxis AG und des TÜV Rheinland weiterverbreitet werden. |
Ausführliche Testergebnisse
Die ausführlichen Testergebnisse werden ebenfalls fortlaufend im Magazin photovoltaik veröffentlicht.

PV+Test-Artikel (photovoltaik 10/2011): Neues Modul ganz oben
Modultest: Im September haben zwei Module PV+Test abgeschlossen. Das Solon Blue 230/07 führt ab jetzt die Bestenliste des Qualitätssiegels von TÜV Rheinland und Solarpraxis AG an. Das andere führt vor Augen, was alles schlecht laufen kann.

Interview Andreas Cox (photovoltaik 05/2011): Aus dem Test lernen
Modultests: Tests helfen dabei, sich für ein bestimmtes Modul zu entscheiden. Auf der einen Seite mögen das die Hersteller. Auf der anderen Seite fürchten sie sich davor. Andreas Cox, der für den Test verantwortliche Prüfingenieur beim TÜV Rheinland, berichtet von den Reaktionen.

PV+Test-Artikel (photovoltaik 02/2011): Modul-Bestenliste startet
Qualitätssicherung: PV+Test ist ein neues Qualitätssiegel, das Orientierung auf dem Modulmarkt bieten soll. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend. Die meisten Module, die den unabhängigen Modultest durchlaufen haben, entsprechen den notwendigen Anforderungen. Doch in einigen Einzelwertungen zeigen sich deutliche Unterschiede.
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Interview Willi Vaaßen (photovoltaik 02/2011): Den Kunden Sicherheit geben
Modultests: PV+Test hat in der ersten Runde acht Module getestet und eine Rangfolge für die Qualität festgelegt. Willi Vaaßen vom TÜV Rheinland erklärt, wie man sie zum Kauf von Modulen am besten nutzt.
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Glossar (photovoltaik 02/2011): So prüft PV+Test
Glossar: PV+Test bewertet nach einer Vielzahl von Messergebnissen und berücksichtigt zahlreiche Moduleigenschaften. Dabei zeigt sich, was nach Ansicht der Experten ein gutes Modul ist. Dazu gehören neben den guten Leistungsparametern unter anderem eine hohe elektrische Sicherheit und eine gute Alterungsbeständigkeit.
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PV+Test-Glossar
Im Test:

Solon Blue 230/07
Das Solon Blue 230/07 ist ein polykristallines Modul, das es außer in der getesteten Leistungsklasse mit 235 Watt auch in Leistungsklassen von 225 bis 260 Watt gibt. Es hat einen Hohlkammerrahmen, und das Frontglas besteht aus vier Millimeter dickem Solarglas. Dadurch ist das Modul nach Aussage von Solon sehr stabil. Die hohe Qualität des Moduls bedinge auch einen leicht höheren Preis. Daher sei es ein typisches Modul für den Wohnhausbereich. Es werde von Projektentwicklern aber auch häufiger auf größeren Industriedächern und teilweise auch in Freiflächenanlagen verbaut.
Das Modul ist seit April 2009 für den europäischen Markt erhältlich. Seitdem wurden Module mit einer Gesamtleistung von ungefähr 200 Megawatt produziert. Für den US-Markt bietet Solon eine Variante mit UL-zertifizierter Anschlussdose an. Seit Februar 2010 hat das Modul auch das MCS-Zertifikat für den britischen Markt. Nach Aussage von Solon ist dieses Modul der Verkaufsschlager des Unternehmens. Es ist auch in einer monokristallinen Variante mit dem Namen Solon Black 230/07 erhältlich.

Conergy PowerPlus 225P
Das Conergy-Modul PowerPlus 225P ist eine Weiterentwicklung eines polykristallinen Moduls, das 2007 auf den Markt kam. Nach Angaben des Herstellers ist es für alle Segmente geeignet, also für kleine und mittlere Hausdächer (Residential), für größere Gewerbegebäude (Commercial) und für Großprojekte. Es zeichne sich unter anderem durch ein besonders gutes Schwachlichtverhalten aus. Außerdem sei der Ertrag sehr gut, da das strukturierte Solarglas sehr reflexionsarm sei. Die Kontakte in der Anschlussdose seien alle vollautomatisch gelötet, was für eine gute Qualität zeuge. Ein weiterer Vorteil ist laut Conergy, dass das Modul hochkant und quer montiert werden kann, was dem Installateur eine größere Flexibilität gebe. Es habe den Ammoniaktest der Deutschen Gesellschaft für Landwirtschaft bestanden, so dass es auch für landwirtschaftliche Betriebe geeignet sei. Das Modul hat außerdem einen Steckverbinder, der sich per Drehverriegelung sichern lässt. Rund 250 Megawatt des Moduls seien bereits verbaut worden.

Mitsubishi Electric PV TD 185 MF5
Das polykristalline Modul von Mitsubishi ist seit dem zweiten Quartal 2008 auf dem Markt und hat eine Nennleistung von 185 Watt. Es sind nach Angaben des Herstellers schon Module mit insgesamt mehr als 100 Megawatt Leistung installiert worden. Es ist das Modell von Mitsubishi für den universellen Einsatz, in Abgrenzung zu den Modellen für den ökonomischen und den Modellen für den designorientierten Einsatz. Mitsubishi legt nach eigenen Angaben einen sehr großen Wert auf die elektrische Sicherheit. Deshalb habe das Modul für jeden der beiden elektrischen Anschlüsse eine eigene Anschlussdose. Sie seien jeweils mit einem nicht brennbaren Material vergossen. Insgesamt kommen dabei drei Bypassdioden zum Einsatz. Für die mechanische Steifheit hat das Modul auf der Rückseite eine Querstrebe. Daran befinden sich Kabelklipps, die dem Installateur die Arbeit erleichtern. Außerdem sei dem Unternehmen eine umweltbewusste Herstellung sehr wichtig. Das Modul sei deshalb mit bleifreiem Lot gearbeitet und konform zur RoHS-Richtlinie der EU.

Perfect Solar PS 230-6P-TOP
Das Modul von Perfect Solar hat eine Nennleistung von 230 Watt und ist 1,66 Quadratmeter groß. Es ist nach Angaben des Herstellers seit Ende 2008 am Markt. Bisher seien Module mit einer Leistung von acht bis zehn Megawatt verkauft worden. Es könne auf Dachflächen sowie Freiflächen montiert werden. Das Modul sei mit einer sogenannten Top-Nano-Beschichtung veredelt. Dadurch werde der Lotusblüten-Effekt nachempfunden. Das habe zur Folge, dass das Modul schmutzabweisend sei, was sich positiv auf den Ertrag auswirke. Perfect Solar versichert, dass das Modul schwermetallfrei und damit recycelbar sei. Es sei mit deutscher Technologie hergestellt. Das bedeutet nach Aussage von Perfect Solar, dass ein Unternehmen in Taiwan die Modulproduktion übernehme und mit Maschinen und Materialien aus Deutschland arbeite.

Schott Solar Schott Poly 290
Das Schott Poly 290 mit einer Nennleistung von 290 Watt ist seit 2008 auf dem Markt. Es besitzt 80 polykristalline Zellen und ist das einzige Modul im Test, das nicht nur auf der Vorderseite durch eine Glasscheibe geschützt ist, sondern auch auf der Rückseite. Dadurch ist es nach Aussage von Schott Solar besonders gut gegen widrige Umgebungsbedingungen geschützt. Glas sei eben undurchlässig für Wasser, Wasserdampf, Säuren, Ammoniak, Öle und Lösungsmittel. Auch für Gebiete mit hohen Schnee- und Windlasten sei es geeignet. Das Modul zeichne sich durch eine hohe Langzeitstabilität aus. Das sei grundsätzlich in allen Marktsegmenten, also Residential, Commercial und Freifläche, interessant. Trotz des im Vergleich zu Modulen, die auf der Rückseite eine deutlich leichtere Folie haben, höheren Gewichts werde das Poly 290 auch im Aufdachbereich installiert. Nach Angaben des Herstellers wurden Module dieses Typs mit einer Leistung von 50 Megawatt verkauft. Es ist das Nachfolgeprodukt des Moduls ASE 260, von dem über 100 Megawatt produziert worden seien. Im Juli 2010 hat Schott eine lineare Leistungsgarantie eingeführt mit dem Endpunkt von 82,5 Prozent der Nennleistung nach 30 Jahren. Im Mai bringt Schott Solar eine kleinere Variante des Moduls auf den Markt, das Poly 185.

Sharp NU-180E1
Das monokristalline Modul von Sharp hat eine Nenn-leistung von 180 Watt und ist seit 2007 auf dem Markt. Seitdem sind nach Angaben des Herstellers Module dieses Typs mit einer Leistung von insgesamt 180 Megawatt verbaut worden. Es sei für Einsatzbereiche mit hohem Leistungsbedarf ausgelegt und universell verwendbar. Die Zelloberfläche sei so strukturiert, dass das Modul hohe Erträge verspreche. Sharp verwendet vergütetes Weißglas. Die Entwicklung basiere auf 50 Jahren Erfahrung im Photovoltaikbereich. Aus der gleichen Reihe wie das getestete Modul bietet der Hersteller noch ein 185-Watt-Modell an. In der Zwischenzeit hat Sharp eine kleine Änderung am Modulrahmen vorgenommen, durch die das Modul etwas leichter geworden ist (neue Bezeichnung NU-180E1H).

Sovello SV-X-195
Das Modul SV-X-195 von Sovello hat eine Nennleistung von 195 Watt und ist nach eigenen Aussagen für sehr viele Marktsegmente geeignet: für kleine und mittlere Hausdächer (Residential), für größere Gewerbegebäude (Commercial), für landwirtschaftliche Betriebe, Schrägdach, Flachdach und Freifläche. Es ist das einzige Modul im Test, dessen polykristalline Wafer nach dem sogenannten String-Ribbon-Verfahren hergestellt werden. Dabei wird das Silizium zwischen zwei Drähten aus der Schmelze gezogen und hat dadurch gleich die richtige Dicke und Breite. Sovello muss bei dem String-Ribbon-Verfahren anders als bei den üblichen Verfahren nicht sägen und kann dadurch nach eigenen Angaben mit rund 50 Prozent weniger Energie und 50 Prozent weniger Silizium produzieren. Das verkürze die Energieamortisationszeit, also die Zeit, innerhalb derer ein Modul so viel elektrische Energie erzeugt hat, wie zu seiner Herstellung nötig war. Das Modul hat nach Aussagen von Sovello auch viele Vorteile im Einsatz: es verhalte sich sehr gut bei Teilabschattungen, da die Zellen vorteilhaft verschaltet sind. Kommt es zu einer Abschattung, sei der Ertrag bis zu zehn Prozent höher als bei konventionell verschalteten Modulen. Das erhöhe auch die Flächeneffizienz bei aufgeständerten Anlagen, da die Reihenabstände kleiner gewählt werden können. Außerdem sei das Schwachlichtverhalten sehr gut. Ebenfalls erhöhe das antireflexionsbeschichtete Solarglas den Ertrag.
Weiterführende Informationen

PV+Test-Homepage
Auf der Internetseite des Tests finden Sie noch mehr Informationen zu den Sitzungen des Industriebeirats und weiteren Details.
Alle Hersteller sind eingeladen, sich an dem Test zu beteiligen. Wenn Sie Hersteller sind und Interesse haben, am Test teilzunehmen, bitte kontaktieren Sie die Testexperten. Die Kontaktdetails finden Sie auch auf der PV+Test-Seite: www.pvtest.de
TÜV Rheinland
Eine Übersicht der Ergebnisse und zur Vorgehensweise: www.tuv.com

