Lichtquellen besser kalibrieren

02. März 2010 | Produkte
Spezieller Sensor von Atlas

Atlas hat speziellen Senor entwickelt

Das amerikanische Unternehmen Atlas hat den Sensor XenoCal Solar entwickelt, mit dem nach eigenen Angaben Lichtquellen kalibriert werden können, die bei Alterungstests von Photovoltaik-Modulen verwendet werden. Im Sensor sind die Spezifikationen IEC 61215 für kristalline und IEC 61646 für Dünnschichtmodule eingespeichert. Für noch mehr Präzision bei der Messung ließen sich für jedes Licht ein spezieller Korrekturwert und auch benutzerdefinierte Korrekturwerte einspeichern. Der Sensor kann in einem der zertifizierten Atlas-Labore auf Wunsch nachkalibriert werden. Seine Einstellungen entsprächen dann immer den internationalen Standards des National Physical Laboratory (NPL) und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Der Sensor wird in einem Schutzgehäuse mit Lithium-Batterie, einem Verbindungskabel und einer RS-232-Schnittstelle geliefert. Die Daten werden dann auf einen Computer übertragen und von der mitgelieferten Software XenoSoft verarbeitet.

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