Im Februar 2012 begann eine neue Runde der Diskussion um die Solarfördeung, die im Sommer 2012 zu einer Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes führte. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu dieser Diskussion und zur Novelle.
Außerdem finden Sie hier die Antworten zu den Fragen zur Solarförderung, die wir im Rahmen einer Postkarten-Informationskampagne zusammengestellt haben:
- Welche Rolle spielt Photovoltaik bei der Energiewende?
- Was kostet Photovoltaik den Stromverbraucher
- Wie entwickeln sich die Kosten für Solaranlagen.
Stand: Sommer 2012
Argumente zur Solarförderung
Die Solarförderung steht wieder einmal unter Beschuss. Um die Diskussion zu versachlichen, startet die Redaktion des Fachmagazins photovoltaik die Aktion Postkarte. Jede Postkarte stellt eine Frage, die sie auf der Rückseite in Kurzform beantwortet. Da die Antworten auf die meisten Fragen sehr komplex sind, finden Sie hier ausführliche Texte dazu und unten weitere Argumente, die bereits im Magazin veröffentlicht worden sind. Unten finden Sie Links zu Meldungen zur aktuellen politischen Diskussion.
Wir werden diese Seite kontinuierlich mit neuen Fragen und Antworten erweitern. Vorbeisurfen lohnt sich also.
Beschluss des Bundesrats zur Anrufung eines Vermittlungsausschusses
Der Bundesrat hat in seiner 896. Sitzung am 11. Mai 2012 beschlossen, zu dem vom Deutschen Bundestag am 29. März 2012 verabschiedeten Gesetz die Einberufung des Vermittlungsausschusses gemäß Artikel 77 Absatz 2 des Grundgesetzes mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes zu verlangen.
Vorläufige, konsolidierte (unverbindliche) Darstellung des EEG
Der Deutsche Bundestag hat am 29. März 2012 Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) insbesondere zur Anpassung der Vergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen beschlossen. Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Der Bundesrat wird voraussichtlich am 11. Mai 2012 über die geplanten Änderungen des EEG entscheiden.
Vorläufige, konsolidierte (unverbindliche) Darstellung des EEG (Quelle: BMU)
Wir und andere Leser interessieren uns außerdem für Ihre Meinung zum Thema Perspektiven der Photovoltaik und Kürzungsplan der Bundesregierung:
Kommentare
Freitag, 27.04.2012 10:42
Ich befürchte, wir sind einfach das "Bauernopfer" für das Abschalten der alten Atomkraftwerke.
Für diese hatten die Stromkonzerne eine Laufzeitverlängerung sicher. Dann passiert dieser Unfall in Japan, [...]
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Kommentare 1 - 6 von 6
Freitag, 27.04.2012 10:42
Ich befürchte, wir sind einfach das "Bauernopfer" für das Abschalten der alten Atomkraftwerke.
Für diese hatten die Stromkonzerne eine Laufzeitverlängerung sicher. Dann passiert dieser Unfall in Japan, der ja am Sicherheitsstandard unserer Kraftwerke nichts geändert hat und Frau Merkel schaltet diese abgeschriebenen Gelddruckmaschienen einfach ab, um ihren Wählern einen Gefallen zu tun!!!!
Die großen Vier fühlen sich doch jetzt wirklich ungerecht behandelt!
Da kann man doch mit Fug und Recht verlangen, daß der Unsinn, daß die Menschen ihren Strom auf den eigenen Dächern selber machen, anstatt ihn bei den grßen Vier zu kaufen, aufhört!
"Angie, mach das weg, wir haben noch einen gut bei Dir!!!!!!!!"
Wir regen uns über die Herren Rösler und Röttgen auf, ich glaube, die sind nur vorgeschickt! Der Befehl zum Kahlschlag kam von ganz oben!
Wie anders ist es erklärbar, daß eine promovierte Diplomphysikerin, die auch noch aus dem Osten stammt, sehenden Auges einem ganzen Industriezweig, in dem 130.000 Menschen arbeiten, vor die Hunde gehen läßt?
Im Raum Bitterfeld gehen nun zum zweiten Mal die Lichter aus. Macht sich eigentlich mal jemand Gedanken, was die Ansiedelung dieser Industrien in diesem strukturschwachen Gebiet das Land und die betroffenen Gemeinden an Steuergeldern gekostet hat?
Thomas Sterzel aus Hallgarten
Samstag, 31.03.2012 15:00
Hilft uns allein Kapitalismus / Wirtschaftlichkeitsberechnungen wirklich weiter? Ist persönlicher Egoismus in Ansichtsrichtung des Herrn Sieghart besser? Wer soll den "Gehirnschmalz" liefern ( welche Einzelperson ist dazu fähig? )? Ist eine inzwischen übliche Wirtschaftlichkeitsberechnung ausreichend oder zu einseitig? Ist Herr Sieghart ( eventuell mit einigen Mitstreitern ) fähig und bereit, die ausbleibenden Steuern und Sozialabgaben zu zahlen, die durch die Arbeitsplatzverluste den deutschen Kassen ausfallen? Wieviel Sinn macht es, hier Industriearbeitsplätze immer mehr abzubauen? Sind ausgerechnet diese "Arbeiter" in der Lage, den "Fachkräftemangel" in Deutschland kurzfristig zu reduzieren / zu beseitigen? Sollen alle Produktionsstätten ins Ausland verlagert werden, nur unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, oder zählen auch andere Argumente wie eigene praktische Erfahrungen und eine gewisse Unabhängigkeit unserer Nation? Sind nicht heute schon genug Arbeitskräfte bei uns überlastet mit ihrer Tätigkeit ( z.B. Burnout, erhöhter Kranheitsstand )? Brauchen wir nicht auch einfachere Tätigkeiten als nur Ingenieure und Wirtschaftsfachleute?
Wieviel werden die "fernöstlichen" Völker &Co in unsere Sozialkassen ( Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung, ...) bereit sein zu investieren, damit die jetzigen Zahler auch nur annährend das zurückerwarten können, das sie bisher in diese Kassen einzahlen mussten? Was werden diese "Investoren" dafür dann an Forderungen stellen, nachdem wir z.Z. deren Arbeiter ausbeuten (oder wie soll man das bezeichnen ) mit Minilöhnen ( für die wir nicht arbeiten wollten oder könnten ), mangelhaften Rechten, keine - / kaum Sozialrechte bzw. Sozialleistungen,.. ( "moderne Sklaverei"? )?
Diese Situationen sind offensichtlich für unsere Volksvertreter schon zu komplex und fordern zu viel "Gehirnschmalz". Einen anderen Grund kann ich ( solange "Stammtischparolen" unterbleiben wie: - unsere Politiker haben keine ausreichende Ahnung mehr und lassen sich deswegen nur noch von Lobbyisten und "Wirtschaftsfachkräften" beraten bzw. maipulieren oder: - unsere Politiker sind zu oft korrupt und entscheiden in erster Linie für sich und ihre "Freunde") nicht finden. Ich bin, genauso wie Herr Stallbaum, am grübeln, mit welcher Begründung Volksvertreter "schöpferische deutsche Unternehmen" ( mit ihren Angestellten und als Steuerzahler ) "regierungsamtlich so rücksichtslos in den Ruin treiben". Dies scheint nach meiner Kenntnis nicht im Volksinteresse zu sein. Ich kann aber nicht ausschließen, dass dies in Richtung Wettbewerbsverzerrung zugunsten einiger Energiekonzere geht. Das Kostenargument kann ich nicht ernst nehmen im Vergleich mit der Bankenrettung, Griechenlandhilfen und vieler anderer Staatsausgaben, insbesondere unter Berücksichtigung des bisherigen Erfolges des EEG´s für die Verbraucher, die zunehmend unabhängiger werden können von den Energiekostendiktaten.
Ich bin mir bewußt, dass ich in diesem Kommentar das Meiste überspitzt wiedergegeben habe, als Denkanregung für alle Leser, in der Hoffnung, dass alle Menschen bei uns in der Gesellschaft ( in der sich zunehmend mehr Wirtschafts- und Politikführer einbilden, dass sie mehr als das 10-fache der Durchschnittsbevölkerung leisten können und entsprechend mehr verdienen müssen ) in Zukunft fairer zusammen leben können.
werner thoma aus Ipsheim
Samstag, 31.03.2012 10:28
@Stallbaum
Wie wahr, ein sehr guter Post, haben Sie Lust auf unserer Solarfreunde Franken Facebook Gruppe mit Ihren Kommentaren zu weiterer Aufklärung & Info beizutragen?
Ich würde mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen!
PS:
Ich würde Ihren Eintrag gerne in unserer Gruppe posten, wären Sie damit einverstanden?
http://www.facebook.com/groups/215113711911464/
Mit sonnigen Grüßen Ihr Werner Thoma
Freitag, 30.03.2012 13:18
Da die fernöstlichen Hersteller vom Staat subventioniert werden, bekommen wir die Module günstiger, als wenn sie bei uns hergestellt würden. Da die Herstellung mit deutscher Automatisierungstechnik abläuft, verdient D auch indirekt. Vorteil für deutsche Importeure und Handwerker, die installieren und warten. Herr Stallbaum begreift die komplexe Situation ebensowenig,wie Herr Rösler. Hier muß mehr Gehirnschmalz in die Wirtschaftlichkeitsrechnungen gesteckt werden. Ich warte auf eine überzeugende Berechnung.
Dienstag, 13.03.2012 14:24
Solar-Glosse: Finstere Seelen scheuen das Licht
Staatsdiener Philipp Rösler frustriert Deutschlands bürgerliche Innovationselite
Es ist ein Skandal, wenn deutsche Stromgebühren in die Kassen fernöstlicher Plagiatoren fließen. Ein weit größerer Skandal ist es, schöpferische deutsche Unternehmen regierungsamtlich in den Ruin zu treiben. Ja, Herr Augenarzt Philipp Rösler, von Ihnen ist die Rede! Was ein blinder Fleck ist, das wissen Sie, soweit es um denjenigen in der Netzhaut geht. Nun gibt es auch kategoriale blinde Flecken. Zu deren Diagnose müssen Fachärzte einer anderen medizinischen Disziplin oder gar Fachkundige der Ethik kaum bemüht werden, weil dazu gesundes Volksempfinden ebenso ausreicht wie das Quentchen Patriotismus, das Sie von Ihrem Herrn Bundeswehr-Papa mitbekommen haben sollten.
Wahre Weltmeister sind unsere Ingenieure und Unternehmer, die unser Volk und viele andere Völker von der Erpressbarkeit durch Ölscheichs erlöst haben. Würde der Nahe Osten wie 1973 erneut die Pipelines abdrehen, weil der Westen dem Staat Israel die Treue hält? Wenn es heute hart auf hart kommt, sind wir es, die den Boykott ausrufen könnten. Wir haben, fast wie Brasilien, eigenes Öl, das als Raps auf unseren Feldern wächst. Wir haben eigenes Heizgas aus der Vergärung von Gülle und Abfall. Und wir haben eigenen Strom: Wasser- und Windgeneratoren machen es ebenso möglich wie Solarzellen. Dem Jahreskreis gemäß deckt Photovoltaik genau jenen Spitzenbedarf, den Kühlgeräte und Klimaanlagen im Sommer haben. Wenn in heißen Wochen Flüsse zu Rinnsalen werden und den alten Großkraftwerken nicht die dringend nötige Kühlung bieten, garantiert Sonnenstrom die richtigen Temperaturen für frische Nahrung und einen stabilen Blutkreislauf.
Und einen stabilen Wirtschaftskreislauf garantiert genutzte Sonnenenergie ebenfalls: Wo Elektrizitätsgebühren in Deutschland deutsche Arbeitsplätze schaffen und somit auch deutsche Lohnsteuern und Sozialbeiträge wie auch Staatsleistungen und Ministersold finanzieren helfen, stimmt die Bilanz. Wenn Sie, lieber Herr Rösler, sparen wollen, freuen wir uns riesig, weil Sie als gutes Vorbild bei sich selber anfangen und bei Ihren allerwertesten Bonibankerkumpanen und deren unverzichtbaren Zockerfreunden, denen Sie aus reinster Nächstenliebe Finanztransaktionssteuern bislang ersparen.
Guter Rat von Bankern ist teuer; sogar eine bekannte Kaufhauserbin kann es bezeugen. Aber gut ist nicht gut genug. Oder ist es einfach Pech, Herr Rösler, dass die Sonnenstrahlen immer nur Ihre blinden Flecken erreichen? Die edelsten Kräfte Deutschlands, geniale Forscher und zielstrebige Techniker, mutige Unternehmer und verantwortungsvolle Geldanleger, geben seit Jahrzehnten ihr Herzblut für bürgernahe, naturgemäße und freiheitliche Energiequellen. Diese Menschen haben es nicht verdient, wenn Staatsdiener tatenlos zusehen, wie heimische Subventionen und Innovationsumlagen dorthin abfließen, wo es gerade mal zum massenmäßigen Kopieren reicht, aber nicht zum Erfinden. Schon längst hätte das Energieeinspeisungsgesetz geändert werden müssen, damit, wer gesät hat, auch ernten kann. Das haben Sie verschlafen, Herr Rösler! Und nun erdreisten Sie sich obendrein, unersetzliche Schöpfer einer vitaleren Zukunft als Gebührentreiber zu diffamieren und deren Lebenswerk zu gefährden, ja zu zerstören? Aufwachen oder abtreten, Herr Rösler! Sie haben die Wahl, und die Bürger auch, solange unser Geld und Gut im eigenen Lande bleibt.
Wolfgang Stallbaum, 12. März 2012
Montag, 12.03.2012 17:42
Die Kürzungspläne der Regierung treffen die gesamte Solarbranche unverhältnismäßig hart und stoßen deshalb auf unser Unverständnis. Die Reduzierung der Solarförderung als Reaktion auf die Preisentwicklung ist für uns zwar grundsätzlich nachvollziehbar und zum Erreichen der Netzparität unabdingbar. Aus unserer Sicht sollte die geplante Reduzierung das langfristige Wachstum der Photovoltaik aber nicht nachhaltig beeinflussen.
Die extreme Kurzfristigkeit, mit der die neue Regelung in Kraft treten soll, ist für die ganze Branche und so auch für uns außerordentlich problematisch. Sie bietet Unternehmen keinerlei verlässliche Planbarkeit oder Möglichkeit, sich rechtzeitig auf die veränderten Rahmenbedingungen einzustellen. Der unternehmerische Planungshorizont wird ebenso torpediert wie die Bestands- und Auftragsplanung. Mit der geplanten Verordnungsermächtigung, bei der die Minister ohne Zustimmung des Bundestags oder Bundesrats jederzeit die Förderung beliebig kürzen könnten, wäre auch künftig keinerlei Planbarkeit absehbar. Eine gesamte Branche mitsamt ihrer Arbeitsplätze wäre von der Willkür und (Lobby-)Interessen einzelner Politiker ausgeliefert. Wir sind enttäuscht über die plötzliche Kehrtwende in der eben erst ausgerufenen Energiewende.
Die Branche und all ihre Beteiligten, von uns als Solarunternehmen über Investoren bis hin zum Endkunden, braucht vor allem eines: Planbarkeit und Transparenz. Seine verlässliche ordnungspolitische Rahmengebung ist das, was Deutschland international seit langem auszeichnet und als Wirtschaftsstandort – gerade auch innerhalb Europas – attraktiv macht. Kurzfristigkeit, Art und Ausmaß der vorgesehenen Veränderungen in dem vorgelegten Gesetzesentwurf haben auch unsere ausländischen Kunden ausgesprochen negativ überrascht und werden für das Handeln einer deutschen Regierung übereinstimmend als äußerst ungewöhnlich angesehen. Diese Abkehr von einem verlässlichen wirtschaftspolitischen Rahmen, unternehmerischer Planbarkeit und Transparenz schadet dem Ansehen des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Vor allem aber schadet es der heimischen Wirtschaft.
- Die Sonne scheint oft, wenn der Wind nicht weht und umgekehrt
- Jedes Jahr können neue Solaranlagen ein Atomkraftwerk ersetzen
- Solarstrom wird dort erzeugt, wo er verbraucht wird.
- Solarstrom kann ein Drittel des Strombedarfs decken.
- Nur mit Photovoltaik lässt sich die Stromversorgung sinnvoll auf 100 % Erneuerbare umstellen.
- Ein dreiköpfiger Musterhaushalt zahlt rund 900 Euro im Jahr. Davon fließen 65 Euro in die Solarförderung.
- Viele Haushalte bekommen 2012 eine Preiserhöhung. Den Musterhaushalt würde das bis zu 60 Euro kosten.
- Der größte Anteil davon entfällt auf Netzentgeltgeschenke an die Industrie, steigende Netzgebühren, angeblich höhere Strombeschaffungskosten.
- Die Erneuerbaren haben daran in diesem Jahr nur einen Anteil von 2,10 Euro.
- Auch in den kommenden Jahren sind keine großen Kostensteigerungen durch Solarstromanlagen zu erwarten.
- Eine Solaranlage, die dn Strom für eine vierköpfige Familie erzeugt, kostete Anfang 2009 rund 16.000 Euro.
- Heute, drei Jahre später, kostet sie nur noch 8.000 Euro.
- Im selben Zeitraum ist der Strompreis um über zehn Prozent gestiegen.
- In wenigen Jahren wird der selbst erzeugte und gespeicherte Solarstrom günstige sein als der Strom vom Energieversorger.
Artikel aus dem Magazin zur Diskussion um den Photovoltaikausbau
Leben lernen mit Fluktuationen
Wie viel Solarstrom in Deutschland genutzt werden kann, entscheidet sich nicht nur daran, was Module kosten und wie viele Flächen zur Verfügung stehen. Mindestens ebenso wichtig wird in den nächsten Jahren, wie viel Solarstrom das Netz aufnimmt und wie gut er gespeichert werden kann. Der Einleitungsartikel des Spezial Netzintegration aus der photovoltaik 05/2011.
Sieben Argumente für Solarstrom
Stammtischparolen, die die Photovoltaik in Misskredit bringen, sind bei genauer Betrachtung meistens nicht haltbar. Was zählt, sind Sachargumente. Ein Artikel aus der photovoltaik 05/2011.
Photovoltaik – teuer war gestern
Herausgeber Karl-Heinz Remmers schreibt in seinem Blog vom 9. Januar, wie sich die Solarenergie von der teuren Technologie zum Billigmacher gewandelt hat. Die "Crowd" hat darüber die Kontrolle übernommen.
EEG-Umlage 2012: steigt fast nicht
Mit Spannung ist die Verkündung der Umlage für 2012, mit der der Ausbau der Erneuerbaren von den Stromverbrauchern finanziert wird, erwartet worden. Die erneut leicht gestiegenen Kosten für den Verbraucher haben allerdings reichlich wenig mit dem Ausbau der regenerativen Energien in Deutschland zu tun. Ein Artikel aus der photovoltaik 11/2011
EEG-Umlage 2011: der Sündenbock
Viele deutsche Energieversorger schieben die Schuld an den jüngsten Strompreiserhöhungen den Erneuerbaren in die Schuhe, allen voran der Photovoltaik. Zu Unrecht, wie ein Blick auf die Zahlen zeigt. Auch wenn die EEG-Umlage von 2010 nach 2011 tatsächlich steigt. Ein Artikel aus der photovoltaik 01/2011.