Speicher und Netzintegration

Wie viel Solarstromanlagen sind für Deutschland sinnvoll? Null, 110 oder 200 Gigawatt Leistung? Die Antwort hängt entscheidend von der Frage ab, wie der Solarstrom verteilt und gespeichert werden kann - wie übrigens das Gelingen der Energiewende überhaupt.

Auch für den Erfolg von Unternehmen wird es entscheidender, ihren Kunden Systeme anzubieten, die zur richtigen Zeit Solarstrom liefern. Denn die Zeiten, in denen Solaranlagen ein einfach planbares Renditeprodukt sind, werden in absehbarer Zeit vorbei sein.

Speichertechnologien und Netzintegration müssen damit ein Kernthema für die Solarindustrie werden. Deshalb berichtet photovoltaik regelmäßig darüber.

Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Artikel, die wir zu diesen Themen veröffentlicht haben. Einige der Texte können nur von Abonnenten gelesen werden. Wenn Sie ein kostenfreies Probe-Abo abschließen, bekommen Sie ebenfalls einen temporären Zugang, der Ihnen das Lesen aller Artikel ermöglicht. Bitte loggen Sie sich mit ihrer Kundennummer als Benutzername und Postleitzahl als Passwort ein. 

 

 

Speichersysteme

Alternativen zum Edersee
(photovoltaik 05/2012, nur für Abonnenten)

Um mehr Solarstrom in die Stromnetze integrieren zu können, investieren Europas Energieversorger zunehmend in neue Speicherkapazitäten. Dabei setzen sie nicht nur auf altbewährte Technologien, sondern experimentieren auch mit neuen Lösungen.

 

Power to Gas: Puffer für Regenzeiten
(photovoltaik 09/2010, nur für Abonnenten)

Inzwischen ist Power to Gas ein stehender Begriff. Dazu wurde es unter anderem, wei Wissenschaftler eine Methode entwickelt haben, mit der sie mit Solarstrom relativ effizient Methan erzeugen können. Das kann in das Erdgasnetz gespeist, dort gespeichert und in Gaskraftwerken verbrannt werden. Inzwischen wird die Technologie für die Pilotanlage von SolarFuel und juwi genutzt.

 

Speicher für den Keller: Zäher Proband
(photovoltaik 07/2010)

Im Sommer 2010 stand das Forschungsprojekt Solion kurz vor dem Abschluss. Die Beteiligten Ingenieure haben eines der ersten Batteriesysteme für Einfamilienhäuser mit Lithium-Ionen-Akkus entwickelt und anspruchsvollen Tests unterworfen. Die Ergbenisse zeigen, wo die Knackpunkte für solche Anlgen liegen.

 

Speicher im Überblick: Von Graciosa lernen
(photovoltaik 05/2011)

Es gibt keine Speicher, um Wind- und Sonnenkraft in das Stromnetz zu integrieren? Falsch. Experten arbeiten an vielen verschiedenen Technologien, die teilweise schon gut erprobt sind. Auf abgelegenen Inseln lohnen sie sich sogar schon.

 

Eigenverbrauch: Worauf es bei Batteriesystemen ankommt
(photovoltaik 09/2011)

Die ersten Pioniere bringen Akkusysteme für kleine Solaranlagen auf den Markt. Sie liefern sich ein Rennen um das effizienteste, sicherste Gerät mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Gemeinsam ist ihnen, dass sie noch auf den Idealismus der Kunden setzen.

 

Produktübersicht: Die Speicher-Pioniere
(photovoltaik 09/2011, nur für Abonnenten)

Seit Kurzem sind Batteriesysteme auf dem Markt, mit denen sich der Eigenverbrauch steigern lässt, und bald kommen weitere dazu. Acht Anbieter haben sich in die Karten schauen lassen und sogar schon einmal Preise verraten.

 

Amerikanische Experimente
(photovoltaik 09/2011, nur für Abonnenten)

Nicht nur der starke Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland treibt die Entwicklung von Speichern voran. Auch in den USA gibt es bereits einige Vorzeigeprojekte. Außerdem könnten bald Gesetzesänderungen die Kombination von Solaranlagen und Speichern attraktiv machen.

 

Produktübersicht: Eigenverbrauchssysteme von Wechselrichterherstellern
(photovoltaik 03/2012, nur für Abonnenten)

Wechselrichterhersteller reagieren auf das neue Marktsegment. Manche statten ihre Geräte so aus, dass sie elektrische Verbraucher steuern. Einige ziehen dazu sogar Wetterprognosen zurate. Andere bauen komplette Systeme und integrieren Batteriespeicher. Damit erhöhen sie den Eigenverbauchsanteil.

Teil des Artikels ist ein Kosten-Nutzen-Vergleich von Eigenverbrauchssystemen.

 

Der passende Speicher
(photovoltaik 03/2012, nur für Abonnenten)

Bei den Geräten, die es erlauben, Solarstrom zu speichern und dann für den Eigenverbrauch zu nutzen, gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Typen. Wer das passende System sucht, muss sich mit Verbraucherverhalten, Stromphasen und den Begriffen Voll- oder Nulleinspeiser beschäftigen.

 

Alternativen zum Edersee

(photovoltaik 05/2012, nur für Abonnenten)

Um mehr Solarstrom in die Stromnetze integrieren zu können, investieren Europas Energieversorger zunehmend in neue Speicherkapazitäten. Dabei setzen sie nicht nur auf altbewährte Technologien, sondern experimentieren auch mit neuen Lösungen. Ein Überblick über verschiedene Technologien.

 

Lithiumbatterien: Vom Knopf zum Giganten

(photovoltaik 06/2012, nur für Abonnenten)

Das Prinzip ist bekannt, und es gibt Lithiumbatterien für Laptops und Handys in großen Stückzahlen. Zwar können auch diese zum Speichern von Solarstrom verwendet werden, doch mittelfristig sind neue Entwicklungen aussichtsreicher. Bereits heute werden mehrere Bauarten von Lithiumbatterien angeboten, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften haben. Ein Überblick über die Technologien.

 

Intersolar 2012: Option auf die Zukunft
(photovoltaik 07/2012, nur für Abonnenten)

Die Messestände der Anbieter von Speichersystemen wurden von Interessenten regelrecht belagert. Speicher versprechen Unabhängigkeit, bislang galt ihr Betrieb aber als unrentabel. Viele Hersteller und Projektierer sind der Meinung, dass sich das Blatt nun wenden wird.

 

Speicherförderung: Erste Initiativen
(photovoltaik 08/2012)

Im Vermittlungsausschuss haben sich Bund und Länder darauf verständigt, neben dem EEG noch eine Förderung von Speichern zu beschließen. Im Herbst soll die Novelle vorliegen. Erste Initiativen gibt es bereits.

 

Das neue Öl
(photovoltaik 08/2012, nur für Abonnenten)

Rohstoffe: Lithium soll als Rohstoff für Batterien eine Schlüsselrolle in der Energiewelt von Morgen spielen. Doch wegen des absehbaren Booms der Elektromobilität könnten Engpässe bei der Versorgung auch von Photovoltaiksystemen drohen.

 

Batterieaufstellung: Solarstrom sicher speichern
(photovoltaik 09/2012, nur für Abonnenten)

Die Zeit der stationären Lithiumspeicher für Photovoltaikanlagen scheint gekommen. Doch für den sicheren Einbau und Betrieb fehlt es bislang an entsprechenden Standards und Installationsvorschriften. Um die Lithiumakkus trotzdem sicher aufstellen zu können, müssen Installateure ein paar wichtige Regeln beachten.

 

Marktübersicht: Die Speicher kommen
(photovoltaik 10/2012, nur für Abonnenten)

 
Dieses Jahr hat eine Vielzahl von Unternehmen Batteriespeichersysteme vorgestellt. Die erste ausführliche Marktübersicht zu dem Thema gibt Orientierung bei der Auswahl des passenden Produkts.

Online Meldung zur Marktübersicht (frei)

 

Systemauslegung: Solare Unabhängigkeitserklärung
(photovoltaik 10/2012)

Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher machen Bewohner von Einfamilienhäusern unabhängiger von den Stromversorgern. Welche Autarkiegrade und Eigenverbrauchsanteile möglich sind, zeigt eine Untersuchung der HTW Berlin.

Lastprofile: Nicht messen, schätzen
(photovoltaik 10/2012, nur für Abonnenten)

Wann wie viel Strom verbraucht wird, ist für die Dimensionierung von Speichersystemen eine wichtige Information. Catrin Nähr und Martin Rothert von SMA erklären, weshalb sie es trotzdem nicht für nötig halten, die individuellen Profile aufwendig zu messen, und wie sich eine Anlagenauslegung schnell relativ exakt abschätzen lässt.

 

Speicher für Gewerbebetriebe
(photovoltaik 11/2012, nur für Abonnenten)

Bisher gibt es nur wenige Beispiele, wie und unter welchen Voraussetzungen größere Solarstromspeicher für die gewerbliche Nutzung eingesetzt werden können. Zwei Projekte aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe zeigen, wie sich Vorreiter von der Strompreisentwicklung unabhängig machen.

 

Anschluss Speichersysteme: Phasenverwirrung
(photovoltaik 11/2012, nur für Abonnenten)

Die Hersteller der Speichersysteme gehen sehr unterschiedlich damit um, dass das Stromnetz drei Phasen hat. Das zeigt die Auswertung der Marktübersicht.

 

Netzintegration

Smart grids: Waschen mit der Sonne
(photovoltaik 03/2010)

An der Strombörse müssen Anbieter manchmal schon zuzahlen, um ihre Energie loszuwerden. Denn immer mehr Strom aus Sonne und Wind geht ins Netz, und das oft zu Zeiten, wo ihn niemand will. Um das Angebot sinnvoll zu nutzen, muss künftig vor allem der Verbrauch besser geplant werden. Neue Ideen werden derzeit in verschiedenen Modellregionen getestet.

 

Leben lernen mit Fluktuationen
(photovoltaik 05/2011)

Wie viel Solarstrom in Deutschland genutzt werden kann, entscheidet sich daran, wie viel das Netz aufnimmt und wie gut er gespeichert werden kann. Der Einleitungsartikel des Spezial Netzintegration aus der photovoltaik 05/2011 gibt einen Überblick über die Aufnahmekapazität des Netzes und eine Abschätzung zu den Kosten der Speicherung.

 

Stromprognose: Ende des Blindflugs
(photovoltaik 05/2011)

Experten können seit Anfang 2011 genau vorhersagen, mit wie viel Solarstrom die Übertragungsnetzbetreiber am nächsten Tag rechnen können. Das war ein großer Schritt zu einer besseren Integration der Photovoltaikanlagen in das Stromnetz.

 

Exportieren oder Abregeln
(photovoltaik 05/2011, nur für Abonnenten)

Ein verstärkter Ausbau der erneuerbaren Energien stellt auch erhöhte Anforderungen an die Stromnetze. Philipp Strauß, Bereichsleiter Anlagentechnik und Netzintegration am Fraunhofer IWES, erklärt, wo die Herausforderungen liegen und was passieren muss, um mehr Photovoltaik ans Netz zu bekommen.

 

Richtlinien: Große Aufgaben für kleine Anlagen
(photovoltaik 05/2011, nur für Abonnenten)

Seit März steht so gut wie fest, wie die Anwendungsregel für Photovoltaikanlagen aussehen wird, die in das Niederspannungsnetz einspeisen. Wichtige Neuerungen verbessern die Netzintegration der Anlagen. In den nächsten Jahren werden Solaranlagen aber noch mehr Aufgaben übernehmen müssen.

 

Kurzzeitprognose: Schattenspiele
(photovoltaik 10/2011, nur für Abonnenten)

Ein Grund für Verschattung lässt sich trotz sorgfältigster Anlagenplanung nicht vermeiden: Wolken. Sie führen dazu, dass die von den Modulen erzeugte Solarstrommenge schwankt oder intermittiert. Ein aktuelles Projekt in den USA soll es ermöglichen, die wolkenbedingte Verschattung künftig nicht nur zu erfassen, sondern auch vorherzusagen.

 

Heizen mit Photovoltaik
(photovoltaik 01/2012)

Selten hat ein Thema zu mehr Kontroversen innerhalb der Solarbranche geführt, wie die Frage, inwiefern Solarstrom zur Brauchwassererwärmung oder gar zum Heizen verwendet werden sollte. Bei allem Disput über die Kosten zeigt die Diskussion aber auch, dass zur Netzintegration verschiedene Systemkombinationen beitragen können. Denn dadurch lässt sich Photovoltaik mit thermischen Speichern, die bereits sehr gut entwickelt sind, und Mikro-KWK verbinden.

 

Nachtarbeit möglich
(photovoltaik 03/2012)

Wechselrichter spielen eine entscheidende Rolle bei der Netzintegration. Der neueste Clou: Sie können helfen, Stromleitungen besser zu nutzen, und damit teuren Netzausbau einsparen. Sogar dann, wenn die Sonne nicht scheint.

 

Intelligentes Stromnetz mitten in Berlin

(photovoltaik 06/2012)

Experten sprechen schon länger davon, dass eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien theoretisch möglich ist. Mitten in Berlin soll dafür nun ein sogenanntes Micro-Smart-Grid den Beweis liefern. Mit dem Vorhaben auf dem Euref-Campus in Schöneberg betreten die Forscher jedoch wissenschaftliches Neuland.

 

Netzausbau: Der Norden klotzt
(photovoltaik 08/2012, nur für Abonnenten)

Kein anderes Thema polarisiert in der Debatte um die Erneuerbaren wie der Ausbau der Übertragungsnetze. Die Realisierung bleibt hinter der Planung zurück. Die Parteien geben sich gegenseitig die Schuld am schleppenden Ausbau. Andere fragen sich unterdessen, ob der Ausbau in dem Maße überhaupt notwendig ist. Für die Photovoltaik wohl kaum, das belegt eine Studie.

 

Vorhersagen im Viertelstundentakt
(photovoltaik 08/2012, nur für Abonnenten)

Vortagesprognosen für das Solarstromaufkommen gibt es schon seit über einem Jahr. Doch noch kurzfristigere Vorhersagen helfen, die Stromnetze stabil zu halten und den Solarstrom besser zu vermarkten. Energieversorger und Solaranlagenbetreiber können damit Geld sparen.

 

Eigenverbrauch allgemein

Lastverschiebung: Lohnender Sport
(photovoltaik 04/2010)

Als die Bundesregierung im Frühjahr 2010 eine Vergütungsabsenkung für Solarstrom beschlossen hat, wurde Eigenverbrauch plötzlich deutlich attraktiver. Einige Firmen haben damals schnell reagiert und die ersten Produkte auf den Markt gebracht, mit denen sich Eigenverbrauchsquoten steigern lassen.

 

Mit Solarstrom arbeiten
(photovoltaik 06/2011, nur für Abonnenten)

Speziell bei gewerblichen Stromkunden passt oft der Energiebedarf im Tagesverlauf gut zu den Zeiten, in denen besonders viel Solarstrom produziert wird. Das macht die Dächer ihrer Gebäude zu perfekten Standorten für Photovoltaikanlagen mit hohem Eigenverbrauch. Ob sich das auch rechnet, hängt jedoch vor allem von den Stromkosten der Betriebe ab.

 

Vorgezogene Netzparität
(photovoltaik 04/2010, nur für Abonnenten)

Um die geplante Eigenverbrauchsförderung zu verhindern, scheuen Kritiker nicht davor zurück, Anlagenbetreiber gegen Rentner auszuspielen. Uwe Leprich vom Institut für Zukunftsenergiesysteme IZES in Saarbrücken erklärt, warum das falsch ist, und benennt die Vorteile des Eigenverbrauchs.

 

 

 

Warum Eigenverbrauch der Allgemeinheit Vorteile bringt
(photovoltaik 06/2011, nur für Abonnenten)

Matthias Reichmuth vom Leipziger Institut für Energie (IE Leipzig) erklärt, für wen sich der Eigenverbrauch rechnet. Obwohl er volkswirtschaftlich nahezu ein Nullsummenspiel ist, bringt er der Allgemeinheit Vorteile.

 

Stromzähler bei Eigenverbrauchsanlagen

Zuwachs im Zählerschrank
(photovoltaik 04/2010)

Seit die Regelung für Eigenverbrauchsförderung gilt, müssen sich Solarteure damit beschäftigen, was sich für sie dadurch ändert.

 

 

Eigenverbrauch zählerabhängig
(photovoltaik 05/2010, nur für Abonnenten)

Im Frühjahr 2010 kamen die ersten Stimmen auf, die davor warnten, dass nicht alle Zähler den Eigenverbrauch richtig bestimmen. Das Gesetz regelt nicht eindeutig, wie sie mir den verschiedenen Stromphasen umgehen müssen. Es ist daher möglich, dass Zähler nur ein Drittel des Eigenverbrauchs anzeigen. photovoltaik beschreibt das Problem.

 

Gute Zähler, schlechte Zähler
(photovoltaik 03/2011)

Es hängt vom Zählerhersteller ab, wie der Kunde erkennt, welcher Zähler sich zur Abrechnung des Eigenverbrauchs eignet. Unter Umständen sieht er es am Typenschild.

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16. Januar 2013 |
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18. Dezember 2012 |
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Großspeicher für Nordseeinsel Pellworm

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Gildemeister Energy Solutions erweitert die Modellregion für intelligente Stromnetze „Smart Region Pellworm“ um einen Großspeicher für Strom aus erneuerbaren Energien. Zusammen mit anderen Photovoltaik-Projekten verzeichnet...

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Videos von der Konferenz "Energy Storage" 2012

Videos vom „Energy Storage – International Summit for the Storage of Renewable Energies“ am 13./14. März 2012 in Düsseldorf

Organisiert wurde die Konferenz von der Messe Düsseldorf gemeinsam mit der Solarpraxis AG.

"Energy Storage" in Düsseldorf

Welche Rolle Energiespeicher bei der zukünftigen Energieversorgung spielen, ist das zentrale Thema des „Energy Storage – International Summit for the Storage of Renewable Energies“ am 13./14. März 2012 in Düsseldorf. Um langfristig eine nachhaltige Energieversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien zu ermöglichen, haben effiziente Speichertechnologien eine Schlüsselfunktion. Dies gilt besonders für Solar- und Windenergie, wo fehlende Speichertechnologien zunehmend zum begrenzenden Faktor werden.

Heft 05 / 2013

05 / 2013

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