photovoltaik Ausgabe: 08-2014

Volkssport Nummer Zwei


Die Bahnbrücke von Blackfriars in London erhielt zu Jahresbeginn ein Photovoltaikdach aus kristallinen HIT-Modulen von Panasonic. Die Anlage leistet 1,1 Megawatt.

Die Bahnbrücke von Blackfriars in London erhielt zu Jahresbeginn ein Photovoltaikdach aus kristallinen HIT-Modulen von Panasonic. Die Anlage leistet 1,1 Megawatt.

Neue Märkte — Großbritannien wird in diesem Jahr mehr Anlagen zubauen als Deutschland.Noch machen die großen Solarparks das Geschäft. Doch der Wandel zum Markt für Eigenverbrauchsteht unmittelbar bevor. Heiko Schwarzburger

Solche Auftritte wünschen wir uns von der Kanzlerin: Dass sie fette Aufträge für die Solarindustrie einsammelt, auf ihren Reisen nach Asien oder zu den Scheichs. Wie das geht, machen die Briten vor: Ende Juni zückten Premierminister David Cameron und sein chinesischer Amtskollege Li Keqiang die Edelfedern, um einen richtig dicken Deal abzuschließen. Es ging nicht um Panzer, um U-Boote oder Sturmgewehre, sondern um Solarmodule. Medienwirksam setzten die Bosse ihre Unterschriften auf das Pergament. Der chinesische Hersteller ZN Shine Solar wird Module und Projektierungsleistungen im Wert von 400 Millionen Pfund Sterling (rund 500 Millionen Euro) an den britischen Projektentwickler MAP Environmental liefern. Das entspricht etwa 400 Megawatt Solarleistung.

Ein Coup der Chinesen

Die jährliche Produktionskapazität des chinesischen Mittelständlers liegt bei rund 500 Megawatt. Mit dem jüngsten Deal im Rücken bekommt das Unternehmen einen kräftigen Schub. Denn ZN Shine und MAP werden sich die Investitionen in die Solarparks jeweils zur Hälfte teilen. „Wir werden die Projekte auf Wohnhäusern, Gewerbedächern und auf freien Flächen umsetzen“, stellte Paul Wheeler in Aussicht, Chef von MAP Environmental. Der Zubau wird in Großbritannien ungefähr 550 neue Jobs bringen, für die Anlagenplanung, die Installation, Betriebsführung und Wartung.

Binnen eines Jahres ist der britische Photovoltaikmarkt aus seiner Nische herausgewachsen. 2013 wurden rund 1,3 Gigawatt installiert. Doch der Preisverfall bei den Komponenten und ein raffiniertes System zur Förderung ließen den Markt kochen. Bis Ende April 2014 waren insgesamt bereits drei Gigawatt installiert. Das zuständige Energieministerium in London (DECC) registrierte 550.000 Einzelanlagen mit summa summarum 3.179 Megawatt. Davon werden 544.000 Anlagen (2.315 Gigawatt) staatlich gefördert. Bis Jahresende dürfte der Zubau neuer Anlagen vier bis fünf Gigawatt erreichen.

Aus der Nische geschossen

Kleinere Anlagen erhalten feste Einspeisevergütungen. Bis 50 Kilowatt werden sie durch das Microgeneration Certification Scheme gefördert. Anlagen zwischen 50 Kilowatt und fünf Megawatt durchlaufen eine Akkreditierung im Rahmen des sogenannten Roo-Fit-Modus. Große Parks werden über spezielle Zertifikate finanziert.

Allerdings spielt sich der Markt hauptsächlich im sonnenreichen Südwesten (Cornwall, Devon, Dorset, Somerset, Hampshire, West Sussex), im Südosten (Kent und East Sussex) und im Osten (Essex, Suffolk und Norfolk) ab. Etwa 60 Prozent der Neuinstallationen in diesem Jahr entfallen auf Freiflächenparks mit mehr als einem Megawatt Leistung. Aufgrund der Einspeisetarife und Regularien ist dieses Geschäft sehr lukrativ.

Und daran wird sich vermutlich bis April 2015 wenig ändern. Die Pipeline von Solarparks in Planung wird von Experten auf fünf bis acht Gigawatt geschätzt. Josefin Berg von IHS kommentierte: „Großbritannien ist das Epizentrum für Europas Aktivitäten auf der Freifläche.“ Fast 70 Prozent aller freistehenden Solarfelder in Europa werden 2014 und vermutlich auch 2015 in Großbritannien errichtet.

Vor allem deutsche Projektentwickler und Installateure profitieren von dem Boom. Ein Beispiel ist die Firmengruppe Elektro Freitag aus Parsberg. Rund 2.500 Elektriker hat das Unternehmen bundesweit beschäftigt. „Unter anderem bauen wir Kabel und Freileitungen für die Energieversorger“, berichtet Michael Freitag, promovierter Elektroingenieur und Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens. „Wir machen alles von der Niederspannung bis zur Hochspannung. Wir sind im Süden und Osten sowie in Mitteldeutschland tätig.“

Die Firmengruppe hat bereits umfangreiche Erfahrungen mit Photovoltaik, nicht nur in Deutschland. Auch in Italien und Tschechien wurden Solarparks errichtet. Der Sprung über den Ärmelkanal erfolgte als Generalauftragnehmer für SAG Solarstrom. SAG trat als Projektentwickler und Investor auf, Planung und Bau lagen bei Elektro Freitag.

So entstanden zwei Solarparks in Cornwall und Devon, jeder mit 5,5 Megawatt Leistung. In Ayshford Court wurden 22.400 Solarmodule von Trina installiert, dazu drei Anschlussstationen von SMA mit sechs Sunny Central 800 CP XT. In Ford Farm in Cornwall kam Hanwha Solar One zum Zuge, mit 22.300 polykristallinen Modulen. Dort installierten die Elektriker die Anschlusscontainer von LTI Reenergy. Insgesamt 15 Großwechselrichter PV Master II wurden gebaut.

Problem der Finanzierung

Planung und Installation der beiden Solarparks gingen zügig über die Bühne, zwischen Februar und März 2013 liefen die Bauarbeiten. Der Netzanschluss erfolgte fristgemäß. Und nun zeigten sich die Schwierigkeiten eines solchen Projekts, das für deutsche Installateure alles andere als ein Heimspiel ist. „Wir haben seinerzeit elf Millionen Euro vorgestreckt, denn die Zwischenfinanzierung ist bei solchen Projekten das Wichtigste“, erläutert der 44-jährige Geschäftsführer. „Die Verträge mit SAG in England hatten wir bereits im Jahr 2012 geschlossen.“ Bis zu 200 Leute tummelten sich auf den Baustellen. „Zeitweise mussten wir 50 Leute einfliegen, um den Anschlusstermin Ende März zu halten“, wie Freitag berichtet. „Aber dann konnte SAG nicht zahlen. Die britische Tochtergesellschaft ging in die Insolvenz.“

Kurz darauf folgte das deutsche Mutterhaus, im Domino-Effekt. Freitag hatte ein dickes Loch in der Kasse. Zwar standen die Kraftwerke fristgemäß auf dem Acker und lieferten Strom, aber der Investor war pleite. „Im Nachhinein haben wir mindestens drei Anwaltskanzleien engagiert, mussten mit zwei Insolvenzverwaltern verhandeln, bei uns in Deutschland und in Großbritannien. Glauben Sie mir, wir sind jetzt Profis, was das britische Baurecht und Insolvenzrecht betrifft.“

Profis im britischen Baurecht

Technisch gesehen war die Installation der Anlagen eher „ein Standardgeschäft“, wie sich Michael Freitag ausdrückt. „Die Module haben wir von chinesischen Lieferanten bekommen, die Wechselrichter wurden als anschlussfertige Container auf die Baustelle geliefert.“ Seine Ingenieure haben auch den Netzanschluss erledigt, allerdings ist die Mittelspannung in Großbritannien auf 34,5 Kilovolt eingestellt. „Vor allem für die Übergabestation gelten auf der Insel andere Regularien als bei uns in Deutschland. Sie wurden von einem Partner komplett angeliefert. In Deutschland kostet eine solche Übergabestation rund 80.000 Euro. Im Vereinigten Königreich muss man dafür 250.000 Euro bezahlen.“ Die Station muss vom örtlichen Energieversorger abgenommen sein, sonst darf sie nicht ans Netz.

Die Teams auf den Baustellen waren gemischt. Elektro Freitag setzte englische Ingenieure ein, um die Mittelspannungsmuffen zu installieren, die gleichfalls vom EVU abgenommen werden mussten. In Großbritannien müssen die Installateure bestimmte Zertifikate vorweisen, um überhaupt Anlagen montieren zu dürfen.

Scharfe Vorschriften für die Baustelle

Die Untergestelle kamen von Schletter und Alexpo, letzterer hatte zeitweise Schwierigkeiten mit der Lieferung. „In England gelten sehr strenge Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Sicherheit auf der Baustelle“, erzählt Michael Freitag weiter. „Auch die hygienischen Vorgaben sind strikt. Das betrifft zum Beispiel die Toiletten und die Zahl der Stühle im Pausenraum, die genau abgezählt werden. Auf der Baustelle gilt absolute Helmpflicht, ebenso ein generelles Rauchverbot.“ Eine britische Sicherheitsfachkraft überwacht solche Details. Sie wird gestellt, aber vom Bauherren bezahlt.

Dennoch: Die Parks wurden pünktlich fertig. Und mittlerweile wurden sie verkauft, Freitag kam mit einem blauen Auge davon. „Das größte Problem war die Insolvenz der SAG Solarstrom“, resümiert er rückblickend. „Eine insolvente Firma kann keine Anlage mehr verkaufen.“ Rund eine Viertelmillion Euro steckte er in die Anwälte. Das ganze Verfahren wurde auf Englisch geführt, bis neue Investoren gefunden waren. Sein Fazit: „Wir sind noch relativ gut aus der Sache herausgekommen.“

Wie in Deutschland auch liegen die Schwierigkeiten vor allem in der Finanzierung und dem Cashflow nach Abschluss der Installation und nach der Inbetriebnahme. Michael Freitag schaut sich gerade neue Projekte an, „in diesem Jahr werden wir noch rund 40 Megawatt in Großbritannien bauen“, wie er sagt. „Aber das wollen wir grundsolide finanzieren. Wir bauen immer nur so viel, wie wir selbst finanzieren können, ohne Bank.“

Förderung wird neu geordnet

Derzeit treiben die Solarparks auf Brachen und Äckern das britische Solargeschäft. Doch das zuständige Energieministerium DECC hat bereits angekündigt, die Förderung kritisch unter die Lupe zu nehmen. Eine Verlagerung der Tarife auf größere Dachanlagen wurde in Aussicht gestellt. So könnte ab April 2015 die Förderung von Solarparks mit mehr als fünf Megawatt abgeschafft werden. Dafür sollten größere Dachanlagen mit 50 Kilowatt bis 250 Kilowatt verstärkte Förderung erhalten.

Somit dürfte klar sein: Wie in Spanien, Tschechien oder Deutschland wird der Goldrausch der großen Freiflächenparks auch in Großbritannien sehr bald wieder vorbei sein. Und dann wird dieses reiche Land, in dem das Eigentum an Immobilien das wichtigste Hobby ist, zum zweiten Eigenverbrauchsmarkt nach Deutschland. Zwar kritisieren Unternehmen wie REC die geplanten Änderungen: „Jegliche Veränderung im Segment der Freiflächenanlagen wird sich enorm auf den gesamten Photovoltaikmarkt auswirken“, ließ der norwegische Modulhersteller verbreiten. Auch der britische Handelsverband STA stieß in dieses Horn. Aber es kann doch niemand im Ernst glauben, dass sich die britische Regierung davon beeindrucken lässt. Zumal öffentliche Fördersysteme in Merry Old England schon von jeher eher kritisch betrachtet werden. Nicht erst seit Maggie Thatcher.

Begünstigende Faktoren

Der Wandel wird schnell gehen, weil auch im Vereinigten Königreich die Strompreise zum Problem werden. Zwar liegen sie im Durchschnitt noch unter 20 Eurocent, aber die Tendenz zeigt nach oben. Immer wieder wird in den politischen Kreisen diskutiert, eine Emissionssteuer einzuführen. Sie könnte den Strompreis schnell verdoppeln. Wahrscheinlicher ist aber, dass der Strompreis bis 2020 um 60 Prozent steigt, weil er im Wesentlichen an die Gaspreise gekoppelt ist.

Der Wandel zum Eigenverbrauchsmarkt wird zudem dadurch begünstigt, dass es bereits technische Systeme und Innovationen dafür gibt. Sie kommen aus dem deutschen Markt und werden in verstärktem Maße auch in Großbritannien nachgefragt.

Zudem wird die Selbstversorgung auf den Inseln durch einige Faktoren begünstigt, die eher kultureller oder historischer Natur sind. Zum einen: Großbritannien ist wie Deutschland eine Industrienation. Die ökonomischen Vorteile der Eigenversorgung für Gewerbe und Industrie spielen dort eine größere Rolle als beispielsweise in Italien oder Frankreich, wo nur wenige Regionen industriell geprägt sind.

Allerdings haben die britischen Installateure längst nicht die umfangreichen Erfahrungen ihrer deutschen Kollegen, vor allem was die intelligente Vernetzung von Solarstrom mit Wärmetechnik, Stromspeichern und Betriebsstrom betrifft. An dieser Stelle öffnet sich eine Lücke für enge Kooperationen von deutschen und britischen Installationsbetrieben.

Das zweite Pfund in dem Land, das das Pfund als Währung hat: Die Briten lieben ihre Unabhängigkeit. Da liegt es nur nahe, dass sie auch ihre Energieversorgung lieber in die eigene Hand nehmen wollen.

Drittens ist Eigentum an Immobilien der wichtigste Volkssport des Engländers, auch wenn er in Wales oder Schottland zu Hause ist. My home is my castle. Das gilt auch für die Metropolen, die in der Regel eher deutschen Mittelstädten ähneln als München, Berlin oder Hamburg – mit Ausnahme von London natürlich. Kürzlich lief in Großbritannien eine interessante Umfrage unter 2.000 betuchten Leuten. Sie wurden nach ihren bevorzugten Investments befragt, nach interessanten Strategien zur Vermögensanlage. 43 Prozent gaben an, in Immobilien zu investieren oder es zu beabsichtigen. Das verwundert nicht. Fast ein Viertel nannte jedoch die erneuerbaren Energien als bevorzugtes Feld für Vermögensanlagen und Investitionen. Das ist neu.

Erneuerbare werden zum Trend

In der jüngeren Generation zwischen 18 und 24 Jahren sind die Erneuerbaren sogar wichtiger als Immobilien: 39 Prozent dieser Gruppe wollen vor allem in Windkraft und Solaranlagen investieren. Nur 36 Prozent optierten für das klassische Anlagegeschäft in der Immobilienbranche.

Noch etwas brachte die Befragung ans Licht: Fast drei Viertel der Briten wollen genau wissen, wohin ihr Geld fließt. Sie lehnen es ab, in Branchen zu investieren, „die die Umwelt zerstören oder in anderer Weise unethisch sind“, wie es in dem Report von One Poll heißt. Vor allem die über 55-Jährigen legen ihr Vermögen in grüne und saubere Werte an.

Für 72 Prozent der Befragten ist es wichtig, das Risiko ihrer Investments zu begrenzen. Drei Viertel sind an möglichst hohen Renditen interessiert. Grüne Energien scheinen beide Motive sehr gut in die Balance zu bringen. Denn 55 Prozent der Befragten sehen in den erneuerbaren Energien nur mittlere Risiken, wobei Renditen von acht Prozent als lukrativ bewertet wurden. Derzeit erlauben die britischen Förderprogramme eine Rendite von fünf bis acht Prozent. Zusätzliche lokale Unterstützung in vielen britischen Gemeinden verspricht sogar eine höhere Verzinsung. Vorreiter der grünen Bewegung war übrigens Prinz Charles, der ausgedehnte Güter ausschließlich ökologisch bewirtschaftet und dafür vehement in den Medien wirbt.

Ein neuer Volkssport

Die Mail on Sunday, das britische Pendant zu Bild oder Welt am Sonntag, meldete vor einiger Zeit, dass die Unterstützung für erneuerbare Energien in der britischen Öffentlichkeit viel stärker sei, als von bestimmten politischen Kräften behauptet werde. Das kommt uns Deutschen natürlich bekannt vor. Doch man staune: Mehr als 70 Prozent der Briten sind für Windräder in ihrer Nachbarschaft. Gar 84 Prozent der Teilnehmer dieser Umfrage würden mehr Solarmodule in ihrer Region befürworten.

Bruce Davis ist Gründer und Manager von Abundance Generation, einer Webplattform für Crowdfunding. Er bestätigt: „Wir sehen jetzt nicht nur, dass die Mehrheit die erneuerbaren Energien in der öffentlichen Meinung unterstützt. Sondern die Menschen wollen ihr Geld aktiv in diese Branche stecken.” Er meint: „Großbritannien ist eine Nation, in der die Menschen das Eigentum lieben. Nun wächst ein großes Vertrauen in die erneuerbaren Energien.“

Geld ist kein Problem, nicht in dem Land, in dem das Großkapital erfunden wurde. Fondsgesellschaften treiben erhebliche Summen auf, um in Windräder und Solarkraftwerke zu investieren. So hat CBD Energy innerhalb weniger Tage rund 7,5 Millionen Pfund eingesammelt, um gewerbliche Dachanlagen zu installieren. Ein anderes Unternehmen, Good Energy, brachte in nur drei Wochen insgesamt 15 Millionen Pfund zusammen, um Solarprojekte und Windfarmen zu finanzieren. Gerry McGowan, Boss von CDB, kommentiert: „Eine wachsende Anzahl von Leuten erkennt, dass wir saubere Energiequellen entwickeln müssen.“

http://www.solarpowerportal.co.uk

http://www.decc.gov.uk

Literatur

Fussnoten

  • Diese Solarpyramide im schottischen Loanhead wurde vom britischen Projektierer SRT errichtet: mit Montagetechnik von Renusol aus Köln, Solarmodulen von Jetion und Wechselrichtern von Danfoss. Sie leistet 48 Kilowatt.

  • Solarpark in Ford Farm in Cornwall: Er wurde von der deutschen Freitag Gruppe gebaut und anschließendan Investoren verkauft. Das Kraftwerk leistet 5,5 Megawatt.

  • Weil die freien Netzanschlusspunkte im sonnenreichen Süden knapp werden, weichen viele Projektierer nach Mittelengland und Norfolk im Südosten des Landes aus.

  • Premierminister David Cameron (links) und sein chinesischer Amtskollege Li Keqiang brachten einen 400-Megawatt-Deal unter Dach und Fach. Eingefädelt wurde er von ZN Shine Solar.

  • In Großbritannien gelten besonders anspruchsvolle Vorschriften für die Hygiene und den Arbeitsschutz auf der Baustelle. Wer Anlagen installieren will, sollte britische Experten zu Rate ziehen.

Foto: Renusol

Foto: Elektro Freitag

Grafik: IES/EC

Foto: Gov. UK

Foto: Beccles

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