photovoltaik Ausgabe:

Jobwunder Photovoltaik

Democracy now berichtete extra aus Bonn
US-amerikanische Medien schauen mit Erstaunen auf das "Wirtschafts-und Beschäftigungswunder" in Deutschland. Amerika soll sich ein Beispiel an der deutschen Industrie nehmen, die grüne Jobs in der Solarbranche schafft.
Diese Ankündigung hat viele Amerikaner irritiert, heißt es im Deutschlandfunk: Amy Goodman, Moderatorin des bekannten Fernseh- und Radiomagazins "Democracy Now!" meldet sich nicht aus dem normalen New Yorker Studio, sondern aus dem Solarindustrie-Standort Bonn. Sie will dem deutschen Wirtschafts- und Beschäftigungswunder auf die Spur kommen, von dem derzeit die US-amerikanischen Medien berichten. "Hier ist die klare deutsche Antwort," so Goodman. "Die deutsche Industrie investiert seit langem Steuergelder, um grüne Jobs in der Solarindustrie zu schaffen." Daran könne sich die Obama-Regierung viel stärker ein Beispiel nehmen. Statt dessen setze ausgerechnet der sich so solarfreundlich gebende US-Präsident die falschen Zeichen. "Obama lehnte es kürzlich ab, wieder Solarzellen auf dem Dach des Weißen Hauses anzubringen." Kein Wunder, so Amerikas Morgenmagazin "Democracy Now!", dass Deutschland die Vereinigten Staaten bei der Photovoltaik hinter sich gelassen habe. (William Vorsatz)
Zum Audiobeitrag "Jobwunder Deutschland" von Ralph Sina im Deutschlandfunk.

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