Zinco hat ein Solarsystem entwickelt, das sich auf bestehenden Gründächern nachrüsten lässt. Voraussetzung für die Installation sind eine intakte Dachabdichtung sowie eine statische Prüfung, ob das Dach das zusätzliche Gewicht der Solaranlage tragen kann. Das System basiert auf den Standardgrundrahmen des Herstellers, die gemäß Planung direkt auf das Substrat gesetzt werden.
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Sonnenkraft aus St. Veit an der Glan bringt ein Solarmodul mit rückseitenkontaktierter Zelltechnologie auf den Markt. Sämtliche elektrischen Kontakte sind auf die Zellrückseite verlagert, wodurch die Frontseite frei von Leiterbahnen bleibt. Auf diese Weise steht die gesamte Zellfläche für die Lichteinstrahlung zur Verfügung.
Sunenergyxt bringt mit dem Sunenergyxt 500 ein Speichersystem auf den Markt, das Photovoltaik, dynamische Stromtarife und netzunabhängigen Betrieb in einer Geräteeinheit vereint. Angeboten werden zwei Varianten: eine steckerfertige Version mit 800 Watt Ausgangsleistung sowie die Pro-Variante mit 2,4 Kilowatt Wechselstromleistung für die Fachinstallation.
Mit der Backup-Box bringt das Technologieunternehmen Atmoce eine Lösung auf den Markt, mit der sich dreiphasiger Ersatzstrom bei bestehenden Solaranlagen nachrüsten lässt. Die Box wird mit dem Batteriespeicher M-ELV kombiniert, arbeitet unabhängig vom vorhandenen Wechselrichter und schaltet zwischen Netz- und Ersatzstrombetrieb in weniger als zehn Millisekunden um. (nhp)
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