Neuigkeiten aus der Photovoltaik-Branche

Aus Europa kommen derzeit keine guten Nachrichten. Spanische Solarstromerzeuger müssen mit deutlichen Einbußen bei der Vergütung rechnen. In Deutschland drohen die Stromkonzerne damit, konventionelle und vielleicht sogar Atomkraftwerke vorzeitig stillzulegen, weil sie sich nicht mehr rechnen würden. Und die Europäische Kommission hat die Ausnahmeregelungen für stromintensive Unternehmen hierzulande im Blick und will eventuell dagegen vorgehen. Derweil plant China, seine installierte Solarleistung bis 2015 zu verfünffachen. Gut für chinesische Unternehmen, die so ihre Überkapazitäten abbauen können. Den weltweiten Modulpreisen dürfte das aber nicht zuträglich sein.

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Heiko Schwarzburger
Heiko Schwarzburger
William Vorsatz
William Vorsatz
AKTUELLE MELDUNGEN
Yingli-Module in Villar de Canas (Cuenca), Spanien. Während der europäische Markt an Bedeutung verliert, wird der heimische für chinesische Solarfirmen immer interessanter.
(c) Yingli Green Energy
China will Installationen fast verfünffachen
China will die Leistung seiner Solaranlagen bis 2015 fast verfünffachen. Dann sollten 35 Gigawatt installiert sein. Die Aktien der chinesischen Hersteller von Solarmodulen reagierten mit Kursspüngen nach oben.
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Kohlekraftwerk von E-on in Scholven (Deutschland): bald weniger davon
(c) Eon
Stromkonzerne wollen Kraftwerke stilllegen
Die Stromkonzerne wollen dutzende von Kraftwerken stilllegen. Jedes fünfte steht zur Disposition. Grund sei die zu geringe Auslasung der Kraftwerke durch das EEG und das damit verbundenen Angebot an Ökostrom.
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Die Florida Eismanufaktur in Berlin nutzt den selbst erzeugten Strom für die Produktion von Speiseeis.
(c) William Vorsatz
80 Prozent Eigenverbrauch ohne Speicher
Gewerbebetriebe können ihren Solarstrom fast vollständig selbst verbrauchen – sogar ohne Speicher. Ein Produzent von Druckplatten nutzt über 80 Prozent und spart damit rund 465.000 Euro Stromkosten.
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Solarpark in Spanien
(c) A + F
Radikale Einspeisekürzungen in Spanien
Spanien setzt die bisherigen Einspeisevergütungen für Solar-, Wind- und Biomasseanlagen außer Kraft. Stattdessen soll es für die Betreiber lediglich Zulagen zum Stromabnahmepreis geben.
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