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Neuigkeiten aus der Photovoltaikbranche

Nun ist es also amtlich: Ab sofort müssen die chinesischen Modulhersteller einen Mindestpreis von 56 Eurocent je Watt einhalten. Das bedeutet rund 150 Euro je Kilowatt mehr als bislang gehandelt. Und das ist insofern erstaunlich, weil die deutschen Modulhersteller zumindest im Geschäft mit Abnahmemengen von mehr als einem Megawatt ebenfalls mit Preisen von 41 bis 45 Eurocent je Watt unterwegs waren. Sie müssen die Preise fortan jedoch nicht erhöhen. Ein Mindestpreis für alle wäre richtiger gewesen.
Während die Diskussion über Anti-Dumping hitzig ist, zeigt sich der Bundestagswahlkampf eher als müder Schlagabtausch, auch drei Wochen vor der Wahl wird wenig zu den brennenden Sachthemen argumentiert. Lesen Sie dazu den aktuellen Blog von Heiko Schwarzburger.

 

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Heiko Schwarzburger
Heiko Schwarzburger
William Vorsatz
William Vorsatz
AKTUELLE MELDUNGEN
Elf Prozent staatliche Subventionen stecken durchschnittlich in chinesischen Photovoltaikmodulen.
(c) Ja Solar
Brüssel veröffentlicht Subventionen Pekings
Nach Angaben der Europäischen Kommission stecken durchschnittlich elf Prozent staatliche Subventionen in chinesischen Solarmodulen. Die Industrieorganisation EU Pro Sun kritisiert, dass Brüssel darauf nicht konsequent reagiert.
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Stürmische Zeiten bei Suntech in China.
(c) Suntech
Chaostage bei Suntech
Drei Direktoren des Solarmodulherstellers Suntech geben ihre Posten auf. Diese fühlen sich unzureichend informiert und bemängeln einen fehlenden Rettungsplan für das angeschlagene Unternehmen.
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Die optischen Effekte der Kugellinse erlauben völlig neue Anwendungen in dern Architektur und in der Gestaltung von transparenten Räumen.
(c) Rawlemon Solar Architecture
Kugellinse für Technikoskar nominiert
Die Kugellinse von Rawlemon Solar Architecture zur Konzentration des Sonnenlichts für die Nutzung in Solarstromanlagen steht im Finale des World Technology Awards – dem Oskar der Technik. Der Entwickler dieser Linse ist außerdem als Person für eine andere Kategorie nominiert.
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Die 10,5 Megawattanlage produziert sogar besser als erwartet.
(c) Solar Frontier
Solar Frontier zieht Bilanz bei saudischer Großanlage
Die 10-Megawatt-Anlage des japanischen Herstellers produzierte in einem halben Jahr über acht Gigawattstunden Sonnenstrom. Nun korrigiert Solar Frontier die eigenen Erwartungen – nach oben.
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Vor wenigen Tagen hat der Schweizer Solarkraftwerksspezialist Tritec die größte Photovoltaikanlage der Schweiz in Betrieb genommen. Die Trafostationen haben die Installateure erstmals auf das Dach gebaut, auf dem die Anlage steht.
(c) Tritec
Schweiz diskutiert Tarifsenkungen
Die Bundesregierung der Schweiz will die Dauer der Zahlung von Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien herabsetzen. Gleichzeitig hat sie vor, die Tarife für Solarstrom massiv zu kürzen.
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(c) PV-Log
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