Sputnik fullsize banner

Neuigkeiten aus der Photovoltaikbranche

Kurz vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag erhalten die erneuerbaren Energien noch einmal Rückenwind: Laut den Meinungsforschern von TNS Emnid stehen die meisten Bürger hinter der Energiewende. Zwei Dritteln der Befragten ist ein verstärkter Ausbau der Ökoenergie sehr wichtig. Welche Parteien auch immer den neuen Regierungsauftrag bekommen werden, fest steht: Die erneuerbaren Energien haben die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich und werden ihren Siegeszug fortsetzen. Das ist eine gute Nachricht. Weitere aktuelle Meldungen lesen sie in unserem Newsletter.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf www.photovoltaik.eu
Ihr photovoltaik-Team

Heiko Schwarzburger
Heiko Schwarzburger
William Vorsatz
William Vorsatz
AKTUELLE MELDUNGEN
So sieht eine Mehrheit von 93 Prozent aus.
(c) Bundesverband Erneuerbare Energien
Zustimmung zur Energiewende ungebrochen
Trotz der Kampagnen gegen die erneuerbaren Energien befürworten die Bundesbürger weiterhin die Energiewende und den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien. Doch ob sich das auch im Bundestag abbildet, bleibt abzuwarten. Hans-Josef Fell steht kurz davor, kein neuerliches Mandat zu gewinnen. Damit würde die Energiewende einen beherzten Fürsprecher im Bundesparlament verlieren.
mehr...
Ladesysteme gibt es schon viele. Jetzt arbeiten verschiedene Industrieunternehmen daran, sie in das Energiemanagement von Gebäuden zu integrieren.
(c) Mennekes Elektrotechnik
Elektrofahrzeuge einbinden
Verschiedene Kooperationspartner der Solar- und Elektrobranche wollen eine schnell verfügbare Lösung für die Einbindung der Elektromobilität in das Energiemanagement von Gebäuden entwickeln. Ziel ist die Erhöhung des Eigenverbrauchs von selbst erzeugtem Solarstrom.
mehr...
Die Geschwindigkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien ist das Unterschiedungskriterium für die verschiedenen Szenarien, von denen die Planer beim Netzausbau ausgehen.
(c) Juwi
Netzausbau: Konsultation hat begonnen
Die Bundesnetzagentur hat die Konsultationen zum aktuellen Entwurf des Netzausbauplans der Übertragungsnetzbetreiber gestartet. Bürger, Verbände und Behörden können sich informieren und zum Netzausbauplan Stellung nehmen.
mehr...
Bisher können die Märkte in Japan, China und den USA den Nachfragerückgang in Europa kompensieren.
(c) BSW-Solar/Upmann
Yingli größter Solarmodulhersteller
Die größten Photovoltaikmodulhersteller kommen wenig überraschend aus China. Yingli kann im ersten Halbjahr fast 1,5 Gigawatt absetzen. Die US-Amerikaner von First Solar verlieren den zweiten Platz an Trina Solar.
mehr...
Künftig müssen immer mehr PV-Module entsorgt werden.
(c) PV-Cycle
Vorerst keine Recyclingverträge abschließen
Bis zum Februar des nächsten Jahres muss eine EU-Richtline für das Recycling von Photovoltaikmodulen umgesetzt werden. Noch stehen allerdings keine Details für das Modulrecycling fest. Der Wettbewerbsdruck in der Branche wird im nächsten Jahr deutlich steigen.
mehr...
PV epaper App KW 38
ARCHIV
Bei uns geht nichts verloren
Haben Sie einen photovoltaik-Newsletter verpasst oder unseren Service erst später abonniert? In unserem Archiv können Sie alle früheren Ausgaben noch einmal aufrufen.
Archiv aufrufen...
IMPRESSUM
Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Forststr. 131, 70193 Stuttgart
Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart
Telefon: (07 11) 63 67 2-0
Telefax: (07 11) 63 67 27 47
E-Mail: gentner@gentner.de

Geschäftsführer: Erwin Fidelis Reisch, Sabine Detscher
Registernummer: HRA 3546 Amtsgericht Stuttgart, HRB 2558 Amtsgericht Stuttgart
USt.IdNr. gemäß § 27 a UStG: DE 14 75 10 257
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Erwin Fidelis Reisch
Gebrauchsnamen: Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden dürfen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind.
NEWSLETTER ABBESTELLEN

Sie möchten diesen Newsletter nicht mehr bekommen?
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.