Neuigkeiten aus der Photovoltaikbranche

Das EU-Parlament hat am Dienstag beschlossen, 900 Millionen Verschmutzungszertifikate aus dem Emissionshandelsmarkt zu nehmen. Für die großen Energiekonzerne keine gute Nachricht – besonders für Vattenfall. Denn der Konzern-Eigentümer, die schwedische Regierung, ist alles andere als glücklich mit den Braunkohlekraftwerken der deutschen Tochter. Ein Verkauf nach den schwedischen Parlamentswahlen im Herbst 2014 sei nun nicht mehr ausgeschlossen, verkündete der schwedische Finanzminister, Peter Norman. Weitere Details und andere aktuelle Meldungen finden Sie in diesem Newsletter und auf unserem Online-Portal.

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Heiko Schwarzburger
Heiko Schwarzburger
William Vorsatz
William Vorsatz
AKTUELLE MELDUNGEN
Im Fokus: Kraftwerk Boxberg und Tagebau Reichwalde.
(c) Julian Nitzsche, Pixelio.de
Kritik an Kohledino Vattenfall
Am Dienstag beginnt die zweite Anhörung für den neuen Vattenfall-Tagebau Welzow-Süd II. Der Protest in der Region wird immer größer. Darüber hinaus stehe das einst sichere Geschäft mit der Braunkohle vor enormen wirtschaftlichen und politischen Risiken, kritisieren diverse Experten.
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Viele Emissionen, noch mehr Zertifikate.
(c) Jan Tornack, Pixelio.de
EU verknappt Verschmutzungsrechte

Das Europaparlament hat beschlossen, 900 Millionen Verschmutzungszertifikate aus dem Emissionshandelsmarkt zu nehmen. Eine weitergehende Reform ist dennoch unausweichlich.


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Nicht alle chinesischen Hersteller sind von den Antidumpingzöllen befreit. Außerdem müssen die Mindestpreise beim Verkauf eingehalten werden. Sonst werden nachträglich Zollzahlungen fällig.
(c) Ja Solar
Auf den Ursprung achten
Die Regelung der Antidumpingzölle gegen chinesische Solarimporte zwingen die Importeure zur Wachsamkeit. Sie müssen genau wissen, von wem sie Module kaufen, um nicht im Nachhinein Zölle bezahlen zu müssen.
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Das Bild zeigt ein Testsystem bestehend aus 40 hochkonzentrierenden PV-Modulen.
(c) Semprius
Konzentrierte Photovoltaik vor einem Boom
Der Preis pro Watt könnte bei der konzentrierten Photovoltaik bis Ende 2017 bei rund 1,16 Euro liegen. Der heutige Markt für Konzentratorzellen werde jedes Jahr zweistellige Wachstumsraten aufweisen. Das prognostizieren die US-Berater von IHS in einem aktuellen Bericht.
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Im Fokus: eine neuartige organische Solarzelle.
(c) KIT
Volle Konzentration auf Solarfolien
Für organische Photovoltaik (OPV) gibt es künftig viele interessante Einsatzmöglichkeiten: an Fassaden oder auf Fahrzeugen. Das Forschungsprojekt Popup mit einem Budget von 16 Millionen Euro soll der OPV endlich zum Durchbruch verhelfen. Auch Dax-Konzern Merck wittert hier Chancen.
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Trina