Neuigkeiten aus der Photovoltaikbranche

Installations- und Handwerksbetriebe bringen Module in der Regel nicht als erste in Verkehr. Insofern hat sich die Situation für diese Unternehmen mit dem neuen Elektrogesetz sogar verbessert. Die Rücknahme und Entsorgung ist nun endlich gesetzlich geregelt. Seit 1. Februar 2016 können Altgeräte in haushaltsüblichen Mengen direkt beim Hersteller oder in öffentlichen Sammelstellen zurückgegeben werden.

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in diesem Newsletter und auf unserem Online-Portal. Besuchen Sie uns auch auf Facebook und YouTube. Wir freuen uns über Likes und Kommentare.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf www.photovoltaik.eu
Ihr photovoltaik-Team

Heiko Schwarzburger
Heiko Schwarzburger
William Vorsatz
William Vorsatz
VIDEO
© photovoltaik/Podjavorsek
Dünnschicht auf dem Sprung

Stuttgarter und Berliner Forscher sehen die CIGS-Dünnschichtphotovoltaik wieder im Aufwind. Die Effizienzen der Module steigen und die Produktionskosten sinken. Die weitere Aufskalierung verspricht noch bessere Werte. mehr...

AKTUELLE MELDUNGEN
© GES Gildemeister
Nur 1,45 Gigawatt Solarleistung in 2015

Der solare Zubau liegt im Dezember 2015 bei 144,6 Megawatt. Laut der Bundesnetzagentur sind 3.372 neu installierte Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 117,2 Megawatt registriert worden. Hinzu kommen Freiflächenanlagen aus dem Anlagenregister mit 27,4 Megawatt. mehr...

© PV Cycle
Was das neue Gesetz für Elektroaltgeräte ändert

Die Übergangsfrist des neuen Elektrogesetzes ist Ende Januar 2016 ausgelaufen. Damit fallen erstmals auch Photovoltaikmodule unter das Gesetz. Ein Merkblatt erklärt, was Installations- und Handwerksbetriebe nun beachten müssen. mehr...

© Solarworld
Solarworld bestätigt Trendwende

Der Konzern Solarworld steigerte den Absatz in 2015 im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel auf 1.159 Megawatt. In Deutschland konnte das Unternehmen entgegen dem Markttrend mehr als 60 Prozent mehr Module verkaufen, verkündete Solarworld mehr...

© Velka Botička
Forscherelite berichtet über Fortschritte

Rund 90 Experten der hiesigen Photovoltaikbranche haben sich zum ersten Statuskolloquium der Initiative „F&E für Photovoltaik“ in Berlin getroffen. Unter anderem wurden die Zwischenergebnisse von 13 Forschungsverbünden präsentiert. mehr...

© photovoltaik/Meteotest
Einstrahlungsdaten für konkreten Standort

Ab sofort können Abonnenten unserer Zeitschrift die Einstrahlungsdaten des Vormonats für einen konkreten Standort online abrufen. Verfügbar sind Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dieser Service wird ermöglicht durch eine Kooperation mit Meteotest aus Bern. mehr...

TERMINHINWEIS
© TÜV Rheinland
OTTI-Seminar: Fehler und Gefahren vermeiden

Experten treffen sich am 8. März 2016 im Kloster Banz, um mehr über Brandschutz und Wartung ihrer Photovoltaikanlagen zu erfahren. Der steigende Bestandbestand, das zunehmende Alter sowie starker Preisdruck erhöhen das Ausfall- und Brandrisiko. mehr...

ARCHIV
(c) Winterling / iStock / Thinkstock
  
Bei uns geht nichts verloren
Haben Sie einen photovoltaik-Newsletter verpasst oder unseren Service erst später abonniert? In unserem Archiv können Sie alle früheren Ausgaben noch einmal aufrufen.
Archiv aufrufen...
IMPRESSUM
Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Forststr. 131, 70193 Stuttgart
Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart
Telefon: (07 11) 63 67 2-0
Telefax: (07 11) 63 67 27 47
E-Mail: gentner@gentner.de

Geschäftsführer: Erwin Fidelis Reisch, Sabine Detscher
Registernummer: HRA 3546 Amtsgericht Stuttgart, HRB 2558 Amtsgericht Stuttgart
USt.IdNr. gemäß § 27 a UStG: DE 14 75 10 257
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Erwin Fidelis Reisch
Gebrauchsnamen: Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dgl. in diesem Newsletter berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden dürfen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind.
NEWSLETTER ABBESTELLEN

Sie möchten diesen Newsletter nicht mehr bekommen?
Hier können Sie den Newsletter abbestellen.