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Seit 5. September 2025 können auch Investoren ohne Bezugsrechte Anteile am vertikal aufgeständerten Solarpark Camino in Adorf erwerben. Die Kommanditbeteiligung ist Teil des Eigenkapitals zur Finanzierung der Anlage. Die Nachfrage ist hoch.
Die Anlage entsteht mit vertikal aufgeständerten Modulen. Dadurch bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig erzielt die Anlage höhere Erlöse beim Stromverkauf als herkömmliche Solarparks.
Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.
Der Verband für nachhaltige Agri-PV will enger definieren, wann eine tatsächliche Doppelnutzung der Flächen stattfindet. Außerdem sollen die Landwirte dauerhaft an den Energieerträgen beteiligt werden.
Die Beteiligung der ortsansässigen Bevölkerung steigert auch die Akzeptanz von Solaranlagen, die zusätzlich zur landwirtschaftlichen Nutzung aufgebaut werden. Doch was ist dafür notwendig und wie können Beteiligungsmodelle aussehen?
Mit dem Mustervertrag können die Zahlungen der Anlagenbetreiber an die Standortkommunen auf rechtssichere Beine gestellt werden. Dies verbessert die Akzeptanz vor Ort und schafft den Kommunen eine planbare Einnahmequelle.
Eine aktuelle Expertise belegt kaum zu schulternde Risiken und Hemmnisse durch Ausschreibungen für kleinere Akteure. „Für Bürgerenergieakteure sind die mit der Umstellung auf ein Ausschreibungssystem einhergehenden zusätzlichen Investitionsrisiken und finanziellen und bürokratischen...
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Berlin trennt sich von seinen Anteilen des Greifswalder Industriedienstleisters manufacturing, logistics and services GmbH & Co. KG (ml&s).