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Aktuelle Meldungen

Starke Zuwächse: Marcus Fendt von The Mobility House spricht über Trends in der E-Mobilität.

Solar Investors Guide #16: Bidirektionales Laden von E-Autos

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Video-Podcast: Immer mehr Autohersteller bieten E-Fahrzeuge an, die bidirektional laden und entladen können. Damit ergeben sich völlig neue Geschäftsmodelle, für Gebäude, Netzbetreiber und Energieversorger. Die gesetzlichen Grundlagen sind geschaffen, die Befreiung von Netzentgelten liegt auf dem Tisch der Bundesnetzagentur.

Solarelektrische Haustechnik senkt die Kosten für Neubau, Sanierung und Betrieb der Wohngebäude

Solar Investors Guide #14: Hochgradig energieautarke Wohngebäude mit Timo Leukefeld

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Video-Podcast: Professor Timo Leukefeld erläutert sein Konzept für nahezu autarke Gebäude, die das Netz schonen und ihm zugleich dienen. Mit Photovoltaik, leistungsstarken Stromspeichern, Infrarotheizflächen und solarelektrischer Warmwasserbereitung sinken die Kosten für Energie und Emissionen – auf beinahe null.

Gutachter nutzen immer häufiger KI. Dafür gelten strenge Regeln.

KI in Gutachten – auf beiden Seiten des Tisches

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Anfang August 2026 treten Pflichten in Kraft, die sich aus der EU-KI-Verordnung für die Rechtspflege ergeben. Sachverständige, die KI in Gutachten einsetzen, gelten fortan als Betreiber von Hochrisiko-KI. Was Sie unbedingt beachten sollten, erfahren Sie in diesem Gastbeitrag von Torsten Weise.

Die Dachintegration der Photovoltaik vereinfacht die Argumentation gegenüber den Denkmalschutzbehörden.

Denkmalschutz für Solarhandwerker – Technik und Lösungen im Spezial

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Neue Lösungen erlauben die fachgerechte Installation von Solarmodulen auf historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Der Markt bietet mittlerweile viele erprobte Lösungen an, um sie mit Solarmodulen auszustatten – das ist das Thema dieses Spezials.

Karsten Schäfer (links) und Uri Sadot diskutieren brennende Fragen zur Cybersicherheit.

Solar Investors Guide #7: Cybersicherheit – Kriminelle kommen übers Internet

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Podcast (Englisch): Uri Sadot ist Direktor für Cybersicherheit bei Solaredge und Chairman für Digitalisierung beim europäischen Branchenverband Solar Power Europe. Im Gespräch erläutert er Risiken und Vorfälle, analysiert Sicherheitslücken von Systemen und Anlagen. Er sagt: Wer Vorsorge trifft, vermeidet unerwünschten Zugriff. Wer wartet, riskiert erhebliche Schäden – von wirtschaftlichen Verlusten bis hin zu Systemausfällen und Netzstörungen.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)