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Live Stream

Am 23. und 24. Juni 2026 werden die Redaktionen von photovoltaik und pv Europe live aus den Messehallen in München berichten. Zur The smarter E Europe präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Innovationen und zeigen die Trends für 2026. Ab 13 Uhr startet unser LIVE-Streaming mit Vorträgen in deutscher und englischer Sprache. 
Tipp: Nutzen Sie die Erinnerungsfunktion von YouTube – dann verpassen Sie nichts!

Aktuelle Meldungen

Können solche Speicher am Kapazitätsmarkt teilnehmen? Technisch würde es gehen, doch die Regelungen sind explizit auf Gaskraftwerke zugeschnitten

BVES warnt vor hohen Kosten durch Ausschluss von Speichern vom Kapazitätsmarkt

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Die vorgesehenen Regelungen für den Kapazitätsmarkt sind so gestaltet, dass Speicher nicht teilnehmen können. Doch weder technologische Weiterentwicklungen noch die Nutzung heimischen Ökostroms werden berücksichtigt.

Starke Zuwächse: Marcus Fendt von The Mobility House spricht über Trends in der E-Mobilität.

Solar Investors Guide #16: Bidirektionales Laden von E-Autos

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Video-Podcast: Immer mehr Autohersteller bieten E-Fahrzeuge an, die bidirektional laden und entladen können. Damit ergeben sich völlig neue Geschäftsmodelle, für Gebäude, Netzbetreiber und Energieversorger. Die gesetzlichen Grundlagen sind geschaffen, die Befreiung von Netzentgelten liegt auf dem Tisch der Bundesnetzagentur.

Der Porsche Taycan kann schnell laden – er soll aber auch ins Stromnetz zurückspeisen können.

Autobauer und Netzbetreiber forcieren bidirektionales Laden

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Die Energietechnische Gesellschaft im VDE hat einen neuen Fachbereich zur Elektromobilität gegründet. Dort arbeiten Vertreter der Automobilindustrie, der Netzbetreiber und der Wissenschaft zusammen. Ein zentrales Thema ist das bidirektionale Laden – den Vorsitz teilen sich zwei prominente Branchenvertreter.

Die Reederei Norden-Frisia erprobt bidirektionales Laden für eine E-Fähre.

Forschungsprojekt: E-Autos sollen Norderney-Fähre mit Strom versorgen

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Die Hochschule Osnabrück und die Reederei Norden-Frisia starten ein Forschungsprojekt zum bidirektionalen Laden im Fährbetrieb. Geparkte Elektroautos sollen künftig die vollelektrische Personenfähre nach Norderney mit Strom versorgen. Wie das technisch funktionieren soll.

Die Befragten äußerten sich auch zu konkurrierender Nutzung der Flächen.

Mehrheit unterstützt Ausbau von Solarparks

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Die Fachagentur Wind und Solar hat die Bevölkerung befragt. Die Zustimmung zu Freiflächenanlagen ist hoch. 69 Prozent halten die Nutzung und den Ausbau für sehr oder eher wichtig.

Aktuelle Videos

Weitere Videos

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Solarmodule

Solarspeicher

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)