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Aktuelle Meldungen

Geschäftsführer Akritas Sidiropoulos erläutert den hohen Wärmekomfort der Steinplatten von Thermostone.

E-Wärme wie vom Kachelofen

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Natursteinheizung kombiniert Infrarotheizung mit hoher thermischer Speicherfähigkeit. Der Anschluss ist denkbar einfach, die Auswahl groß. Auch optisch gewinnen die Räume – durch Marmor, Granit oder Speckstein.

Drei Maßnahmen sind für den beschleunigten Ausbau der Photovoltaik in Österreich jetzt notwendig. Vera Immitzer, Geschäftsführerin von PV Austria, hat sie im Vorfeld des Branchentreffens in Wien vorgestellt.

Österreich: Mehr Solarstrom und Speicher sorgen für Unabhängigkeit der Energieversorgung

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Angesichts der derzeitigen Energiekrisen fordert PV Austria auf dem Branchentreffen in Wien den beschleunigten Ausbau von Photovoltaik. Der Verband nennt drei zentrale Maßnahmen, wie dies zu erreichen ist.

Der neue Heimspeicher Ocean 2 wurde unlängst präsentiert.

IBC Solar nimmt Ecoflow in Vertrieb auf

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Die Speicherprodukte werden künftig über das Partnernetzwerk des fränkischen Fachgroßhändlers verkauft. Die Zusammenarbeit erfolgt im Zuge der Markteinführung des Ocean 2, des neuen dreiphasigen Heimspeichersystems.

Die Tests liefen an der Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart.

Euronergy: Neue Leichtbaumodule im Brandtest

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PV on Tour: Die leichten Paneele von Euronergy haben harte Tests bestanden. Nun steht der Bauzulassung nichts mehr im Wege. Welche Vorteile diese Module haben und wie sie sich von der Konkurrenz unterscheiden, erklären Frank Hochmuth von Euronergy und Malte Sulkiewicz von Osnatech.

Das neue Zeus-Modul liefert noch mehr Leistung.

Heckert Solar: Rückkontaktmodul liefert bis zu 490 Watt

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Mit dem Zeus 3.0 plus erweitert Heckert Solar sein Produktportfolio um ein innovatives Rückkontaktmodul mit bis zu 490 Watt Leistung und einem Wirkungsgrad von bis zu 24,5 Prozent.

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)