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Aktuelle Meldungen

Programm und Anmeldung stehen online bereit.

Spannende Konferenz zur KI in der Energiebranche

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Am 22. und 23. September 2026 findet der AI Energy Summit statt. Gastgeber ist die Firma Meteocontrol in Augsburg. Das Programm steht ab sofort im Internet bereit.

Die österreichische Photovoltaik- und Speicherbranche trifft sich am 25. und 26. November 2026 in Villach.

Herbstkonferenz von PV Austria und TPPV: Das Programm steht

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Die zweitägige Photovoltaik- und Speichertagung findet in diesem Jahr am 25. und 26. November in Villach statt. Die Schwerpunkte reichen von KI-Anwendungen für die Photovoltaik über die neuesten Technologieentwicklungen bis zu den aktuellen Rahmenbedingungen.

Martijn Geerlag ist Field Application Engineer bei der Fluke Corporation.

Phantomfehler: Effiziente Erdschlussortung in Großanlagen

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Intermittierende Isolationsfehler erhöhen den Aufwand für O&M-Alltag und mindern den Wert des Assets. Die berührungslose Punktortung beendet die Suche auf Verdacht und sichert die elektrische Integrität von 1.500-Volt-Systemen.

Wenn die vertikalen Anlagen herkömmliche Solarparks ergänzen, ergeben sich klare wirtschaftliche Vorteile.

20 Gigawatt mehr Leistung durch Kombination von Solarparks mit vertikalen Anlagen möglich

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Diese Kombination nutzt nicht nur die Netze effizienter, sondern hat auch klare Vorteile für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Auch bei der Kombination mit Agri-PV wären diese Vorteile möglich.

Produkt der Woche: die kompakte Überspannungsschutzbox von Q3.

Unsere Produkte der Woche

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Q3 Energie zeigt kompakte Überspannungsbox für TN-S-Netze. Meteocontrol stellt Bluelog Neo für komplexe Energiesysteme vor. Der Crimp Counter von Weidmüller überwacht die Werkzeugnutzung per NFC – und Wi Solar präsentiert eine Klemmsystem für Gabionenwände. Das sind unsere Produkte der Woche.

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Solarmodule

Solarspeicher

Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)