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Alle Artikel zum Thema EEG

Bei der Neuregelung von Netzanschlüssen muss nichts übers Knie gebrochen werden. Anders als beim EEG tickt hier keine Uhr in Brüssel.

BBEn fordert Trennung von EEG-Novelle und Netzpaket im parlamentarischen Verfahren

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Um das EEG beihilferechtlich auf sichere Beine zu stellen, sollte zunächst eine Kurznovelle mit von Brüssel geforderten Regelungen verabschiedet werden. Für das eigentliche EEG und das Netzpaket bleibt dann noch Zeit, vernünftige Regeln zu finden.

Die neue Website hilft bei der Ansprache von politischen Entscheidungsträgern.

EEG und Netzentgelte – Jetzt Abgeordnete in die Pflicht nehmen!

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Eine neue Webseite bietet Hilfe, um Abgeordnete und politische Entscheider anzusprechen. Nur wenige Klicks und Minuten – fertig sind Anschreiben und Briefe an Ihre Volksvertreter.

Die jährlichen EEG-Zahlungen für EEG-Anlagen beziffert Enervis auf rund 400 Millionen Euro.

EEG-Kosten für neue Ökostromanlagen sind minimal

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Eine neue Studie zeigt, dass EEG-Förderkosten für neue Wind- und Solaranlagen weit niedriger sind als in der Debatte oft dargestellt. Der Landesverband LEE NRW warnt, aus den historischen EEG-Gesamtzahlungen einen Kürzungsbedarf für Neuanlagen abzuleiten.

Solarpark in Schlier bei Ravensburg.

Musterpachtvertrag soll Solarparkprojekte rechtlich absichern

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Die Energieagentur Baden-Württemberg hat einen Musterpachtvertrag für Freiflächensolaranlagen veröffentlicht. Das Dokument steht kostenlos zum Download bereit – es soll beiden Vertragsseiten die Arbeit erleichtern.

Ausgangspunkt der Demo wird die Wiese vorm Reichstag sein.

Demonstration für erneuerbare Energien am 9. Oktober in Berlin

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Ausbauen statt Ausbremsen! Unter diesem Motto rufen zahlreiche Akteure der Energiewende zur Demonstration in die Bundeshauptstadt. Denn die geplanten Änderungen im EEG und im Netzpaket gefährden den dringend notwendigen Ausbau.

Ein großer Batteriespeicher arbeitet direkt am Solarpark im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen.

Mehr Batteriespeicher erhöhen Marktwert von Solarstrom um 35 Prozent

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Batteriespeicher könnten Strompreisspitzen drastisch dämpfen und den Marktwert von Solarstrom deutlich steigern. Das zeigt eine neue Simulation des Fraunhofer ISE. Doch der regulatorische Rahmen hält mit dem Ausbau nicht Schritt.

Die Stromnetze in Deutschland haben erhebliche Reserven - die sich kostengünstig nutzen lassen.

BSW-Solar: Stromnetz verkraftet deutlich mehr Solarstrom

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Eine neue Studie deckt erhebliche Reserven auf. Intelligente Batteriespeicher senken Abregelungsverluste und bohren Engpässe auf. Der Verband fordert Änderungen am Netzpaket.

Die Preise traten im September 2026 faktisch auf der Stelle.

PVXchange: Keine besonderen Vorkommnisse

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Die Preise für Solarmodule zeigen weiterhin leicht nach unten. Obwohl die Nachfrage hoch ist, macht sich Unsicherheit breit. Viele befürchten einen Einbruch durch das neue EEG und das Netzpaket.

Das neue Heft dreht sich um kommunale Anwendungen.

Für Abonnenten: Neues Themenheft für Kommunen erschienen

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Das aktuelle Heft erschien Mitte September 2026. Im Fokus steht die Solarisierung von öffentlichen Liegenschaften und kommunalen Wohnungen. Sonnenstrom entlastet die öffentlichen Haushalte und bringt Wertschöpfung in Gemeinden und Landkreise.

Hauseigentümer sollten sich mit der Investition in die Photovoltaik beeilen. Ab kommendem Jahr drohen Kürzungen.

SFV: Photovoltaikmarkt stagniert trotz bevorstehender EEG-Novelle

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Bisher hat die drohende Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Solaranlagen nach Einschätzung des SFV noch keinen Nachfrageboom ausgelöst. Hauseigentümer sollten sich beeilen, raten die Experten des Vereins.

Smart: Das Energiezentrum in Brachtal koppelt Solarpark, Bioenergie und Batteriespeicher. So gelingt die Energiewende.

Bauernverbände: EEG 2027 gefährdet Investitionen in Erneuerbare

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Der Deutsche und der Hessische Bauernverband kritisieren die Entwürfe zum EEG 2027 und zum Netzanschlusspaket. Beide Verbände sehen erheblichen Nachbesserungsbedarf – und warnen vor Folgen für den Ökostromausbau.

Die Direktvermarktung von Strom aus solchen Kleinanlagen ist aufwendig und teuer. Stattdessen könnte eine Jahresabrechnung ebenfalls die Vergütung ersetzen.

Solar Cluster Baden-Württemberg schlägt Jahresvergütung für Kleinanlagen vor

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Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.

Behörden müssen die Energiewende ermöglichen, nicht blockieren.

Urteile: Klatsche fürs Bauamt

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In der Praxis stößt Photovoltaik immer wieder auf Widerstände – nicht selten von Behörden. Mit einem Urteil hat das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein ein wichtiges Signal gesetzt: Sie müssen das öffentliche Interesse ernsthaft berücksichtigen. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert die Entscheidung. 

Zukunft ungewiss: Die erst 2024 eingeführten Ausschreibungen für Agri-PV könnten nach den Referentenentwürfen des BMWE wieder gestrichen werden.

BSW-Solar warnt vor Markteinbruch durch EEG-Novelle

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Branchenverband BSW-Solar kritisiert die Referentenentwürfe des Bundeswirtschaftsministeriums zur EEG-Novelle und zum Netzpaket. Aus Sicht des Verbandes drohen ab 2027 ein Einbruch des Photovoltaikausbaus und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.

EEG-Novelle könnte zehntausende Arbeitsplätze hierzulande gefährden.

BSW-Solar warnt vor Jobverlusten durch EEG-Novelle

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Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor drastischen Folgen der geplanten EEG-Novelle: Zehntausende Jobs seien in Gefahr, Milliarden-Investitionen könnten einbrechen. Die geplante Absenkung der Schwelle zur verpflichtenden Direktvermarktung könnte zur Investitionsbarriere werden.

Immer mehr private Eigenheimbesitzer setzen auf eigenen Solarstrom – Direktvermarktung lohnt jedoch meist nicht.

EEG-Reform: Agora warnt vor Markteinbruch bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante EEG-Reform könnte den Ausbau kleiner Solaranlagen abwürgen. Denn die vorgesehene Direktvermarktung von Dachstrom rechnet sich für viele Haushalte nicht. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Agora Energiewende.

Solarsysteme bieten dem Elektrohandwerk starke Geschäfte.

ZVEH: Pläne des Bundes bremsen Erneuerbare aus

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EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.

Durch den Speicher konnte die gesamte Fläche für die Photovoltaik genutzt werden, ohne dass der Netzanschluss überlastet ist.

BNE fordert gesetzlichen Anspruch auf flexiblen Netzanschluss im EEG

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Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) fordert, die flexible Netznutzung direkt im EEG zu verankern. Individuell verhandelte Netzanschlussverträge blockierten den Ausbau. Ein juristisches Gutachten liefert dazu konkrete Vorschläge.

Wird nach dem EEG 2027 die Betriebsweise Nulleinspeisung gewählt, darf kein Strom ins Netz eingespeist werden. 

Aquu und SFV warnen vor Nulleinspeisung bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante Novelle des EEG 2027 könnte den Ausbau privater Solaranlagen massiv ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Berliner Forschungsinstituts Aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV). Die Autoren warnen vor drastischen wirtschaftlichen Folgen.

Mit den neuen Regelungen käme die Nachfrage nach kleineren privaten und gewerblichen Anlagen unter Druck.

Wirtschaftsministerium entwirft Novelle des Energierechts

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EEG, Netznutzung und Kraftwerksstrategie – mit neuen Regelungen soll die Energiewirtschaft weiterentwickelt werden. Die Pläne stoßen in der Energiebranche weitgehend auf Kritik – und auch die Wirtschaft und die Bevölkerung wollen einen anderen Weg gehen als die Politik.

Die EEG- Vergütung sinkt im Februar 2026 auf 7,78 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom.

DGS veröffentlicht Arbeitshilfe zu neuen EEG-Sätzen

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Seit Februar 2026 gelten für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen leicht reduzierte Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat dazu eine aktualisierte Arbeitshilfe veröffentlicht.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des BSW Solar.

Carsten Körnig: Solarer Eigenverbrauch – subventionsfrei vor Ort erzeugt und verbraucht

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Derzeitiges Regierungsziel ist es, den künftigen Photovoltaik-Ausbau hälftig auf Gebäuden und hälftig auf Freiflächen zu errichten. In den letzten Wochen kam es vereinzelt zu Vorschlägen, künftig zu Lasten des Ausbaus auf Gebäuden stärker auf ebenerdig errichtete Solarparks zu setzen. Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Er warnt davor, die bürgernahe Energiewende abzuwürgen.

Die Einspeisung von Solarstrom wird sich in Zukunft grundlegend verändern. Die Betriebsführer müssen dann nicht nur die Anlagen, sondern auch die Zahlungsströme stärker im Blick behalten.

Geschäft wird komplexer

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O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich

Ein Teil der Photovoltaikanlage erzeugt sogar Strom für das Fernwärmenetz.

Neue Landesgesetze verpflichten Betreiber zu höheren Kommunalzahlungen

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Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.