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Um das EEG beihilferechtlich auf sichere Beine zu stellen, sollte zunächst eine Kurznovelle mit von Brüssel geforderten Regelungen verabschiedet werden. Für das eigentliche EEG und das Netzpaket bleibt dann noch Zeit, vernünftige Regeln zu finden.
Eine neue Webseite bietet Hilfe, um Abgeordnete und politische Entscheider anzusprechen. Nur wenige Klicks und Minuten – fertig sind Anschreiben und Briefe an Ihre Volksvertreter.
Eine neue Studie zeigt, dass EEG-Förderkosten für neue Wind- und Solaranlagen weit niedriger sind als in der Debatte oft dargestellt. Der Landesverband LEE NRW warnt, aus den historischen EEG-Gesamtzahlungen einen Kürzungsbedarf für Neuanlagen abzuleiten.
Die Energieagentur Baden-Württemberg hat einen Musterpachtvertrag für Freiflächensolaranlagen veröffentlicht. Das Dokument steht kostenlos zum Download bereit – es soll beiden Vertragsseiten die Arbeit erleichtern.
Ausbauen statt Ausbremsen! Unter diesem Motto rufen zahlreiche Akteure der Energiewende zur Demonstration in die Bundeshauptstadt. Denn die geplanten Änderungen im EEG und im Netzpaket gefährden den dringend notwendigen Ausbau.
Batteriespeicher könnten Strompreisspitzen drastisch dämpfen und den Marktwert von Solarstrom deutlich steigern. Das zeigt eine neue Simulation des Fraunhofer ISE. Doch der regulatorische Rahmen hält mit dem Ausbau nicht Schritt.
Eine neue Studie deckt erhebliche Reserven auf. Intelligente Batteriespeicher senken Abregelungsverluste und bohren Engpässe auf. Der Verband fordert Änderungen am Netzpaket.
Die Preise für Solarmodule zeigen weiterhin leicht nach unten. Obwohl die Nachfrage hoch ist, macht sich Unsicherheit breit. Viele befürchten einen Einbruch durch das neue EEG und das Netzpaket.
Das aktuelle Heft erschien Mitte September 2026. Im Fokus steht die Solarisierung von öffentlichen Liegenschaften und kommunalen Wohnungen. Sonnenstrom entlastet die öffentlichen Haushalte und bringt Wertschöpfung in Gemeinden und Landkreise.
Bisher hat die drohende Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Solaranlagen nach Einschätzung des SFV noch keinen Nachfrageboom ausgelöst. Hauseigentümer sollten sich beeilen, raten die Experten des Vereins.
Der Deutsche und der Hessische Bauernverband kritisieren die Entwürfe zum EEG 2027 und zum Netzanschlusspaket. Beide Verbände sehen erheblichen Nachbesserungsbedarf – und warnen vor Folgen für den Ökostromausbau.
Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.
In der Praxis stößt Photovoltaik immer wieder auf Widerstände – nicht selten von Behörden. Mit einem Urteil hat das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein ein wichtiges Signal gesetzt: Sie müssen das öffentliche Interesse ernsthaft berücksichtigen. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert die Entscheidung.
Branchenverband BSW-Solar kritisiert die Referentenentwürfe des Bundeswirtschaftsministeriums zur EEG-Novelle und zum Netzpaket. Aus Sicht des Verbandes drohen ab 2027 ein Einbruch des Photovoltaikausbaus und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.
Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor drastischen Folgen der geplanten EEG-Novelle: Zehntausende Jobs seien in Gefahr, Milliarden-Investitionen könnten einbrechen. Die geplante Absenkung der Schwelle zur verpflichtenden Direktvermarktung könnte zur Investitionsbarriere werden.
Die geplante EEG-Reform könnte den Ausbau kleiner Solaranlagen abwürgen. Denn die vorgesehene Direktvermarktung von Dachstrom rechnet sich für viele Haushalte nicht. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Agora Energiewende.
EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) fordert, die flexible Netznutzung direkt im EEG zu verankern. Individuell verhandelte Netzanschlussverträge blockierten den Ausbau. Ein juristisches Gutachten liefert dazu konkrete Vorschläge.
Die geplante Novelle des EEG 2027 könnte den Ausbau privater Solaranlagen massiv ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Berliner Forschungsinstituts Aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV). Die Autoren warnen vor drastischen wirtschaftlichen Folgen.
EEG, Netznutzung und Kraftwerksstrategie – mit neuen Regelungen soll die Energiewirtschaft weiterentwickelt werden. Die Pläne stoßen in der Energiebranche weitgehend auf Kritik – und auch die Wirtschaft und die Bevölkerung wollen einen anderen Weg gehen als die Politik.
Seit Februar 2026 gelten für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen leicht reduzierte Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat dazu eine aktualisierte Arbeitshilfe veröffentlicht.
Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.
Derzeitiges Regierungsziel ist es, den künftigen Photovoltaik-Ausbau hälftig auf Gebäuden und hälftig auf Freiflächen zu errichten. In den letzten Wochen kam es vereinzelt zu Vorschlägen, künftig zu Lasten des Ausbaus auf Gebäuden stärker auf ebenerdig errichtete Solarparks zu setzen. Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Er warnt davor, die bürgernahe Energiewende abzuwürgen.
O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich
Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.