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Alle Artikel zum Thema EEG

Hauseigentümer sollten sich mit der Investition in die Photovoltaik beeilen. Ab kommendem Jahr drohen Kürzungen.

SFV: Photovoltaikmarkt stagniert trotz bevorstehender EEG-Novelle

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Bisher hat die drohende Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Solaranlagen nach Einschätzung des SFV noch keinen Nachfrageboom ausgelöst. Hauseigentümer sollten sich beeilen, raten die Experten des Vereins.

Smart: Das Energiezentrum in Brachtal koppelt Solarpark, Bioenergie und Batteriespeicher. So gelingt die Energiewende.

Bauernverbände: EEG 2027 gefährdet Investitionen in Erneuerbare

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Der Deutsche und der Hessische Bauernverband kritisieren die Entwürfe zum EEG 2027 und zum Netzanschlusspaket. Beide Verbände sehen erheblichen Nachbesserungsbedarf – und warnen vor Folgen für den Ökostromausbau.

Die Direktvermarktung von Strom aus solchen Kleinanlagen ist aufwendig und teuer. Stattdessen könnte eine Jahresabrechnung ebenfalls die Vergütung ersetzen.

Solar Cluster Baden-Württemberg schlägt Jahresvergütung für Kleinanlagen vor

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Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.

Behörden müssen die Energiewende ermöglichen, nicht blockieren.

Urteile: Klatsche fürs Bauamt

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In der Praxis stößt Photovoltaik immer wieder auf Widerstände – nicht selten von Behörden. Mit einem Urteil hat das Verwaltungsgericht Schleswig-Holstein ein wichtiges Signal gesetzt: Sie müssen das öffentliche Interesse ernsthaft berücksichtigen. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert die Entscheidung. 

Zukunft ungewiss: Die erst 2024 eingeführten Ausschreibungen für Agri-PV könnten nach den Referentenentwürfen des BMWE wieder gestrichen werden.

BSW-Solar warnt vor Markteinbruch durch EEG-Novelle

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Branchenverband BSW-Solar kritisiert die Referentenentwürfe des Bundeswirtschaftsministeriums zur EEG-Novelle und zum Netzpaket. Aus Sicht des Verbandes drohen ab 2027 ein Einbruch des Photovoltaikausbaus und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.

EEG-Novelle könnte zehntausende Arbeitsplätze hierzulande gefährden.

BSW-Solar warnt vor Jobverlusten durch EEG-Novelle

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Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor drastischen Folgen der geplanten EEG-Novelle: Zehntausende Jobs seien in Gefahr, Milliarden-Investitionen könnten einbrechen. Die geplante Absenkung der Schwelle zur verpflichtenden Direktvermarktung könnte zur Investitionsbarriere werden.

Immer mehr private Eigenheimbesitzer setzen auf eigenen Solarstrom – Direktvermarktung lohnt jedoch meist nicht.

EEG-Reform: Agora warnt vor Markteinbruch bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante EEG-Reform könnte den Ausbau kleiner Solaranlagen abwürgen. Denn die vorgesehene Direktvermarktung von Dachstrom rechnet sich für viele Haushalte nicht. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Agora Energiewende.

Solarsysteme bieten dem Elektrohandwerk starke Geschäfte.

ZVEH: Pläne des Bundes bremsen Erneuerbare aus

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EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.

Durch den Speicher konnte die gesamte Fläche für die Photovoltaik genutzt werden, ohne dass der Netzanschluss überlastet ist.

BNE fordert gesetzlichen Anspruch auf flexiblen Netzanschluss im EEG

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Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) fordert, die flexible Netznutzung direkt im EEG zu verankern. Individuell verhandelte Netzanschlussverträge blockierten den Ausbau. Ein juristisches Gutachten liefert dazu konkrete Vorschläge.

Wird nach dem EEG 2027 die Betriebsweise Nulleinspeisung gewählt, darf kein Strom ins Netz eingespeist werden. 

Aquu und SFV warnen vor Nulleinspeisung bei kleinen Solaranlagen

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Die geplante Novelle des EEG 2027 könnte den Ausbau privater Solaranlagen massiv ausbremsen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Berliner Forschungsinstituts Aquu im Auftrag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV). Die Autoren warnen vor drastischen wirtschaftlichen Folgen.

Mit den neuen Regelungen käme die Nachfrage nach kleineren privaten und gewerblichen Anlagen unter Druck.

Wirtschaftsministerium entwirft Novelle des Energierechts

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EEG, Netznutzung und Kraftwerksstrategie – mit neuen Regelungen soll die Energiewirtschaft weiterentwickelt werden. Die Pläne stoßen in der Energiebranche weitgehend auf Kritik – und auch die Wirtschaft und die Bevölkerung wollen einen anderen Weg gehen als die Politik.

Die EEG- Vergütung sinkt im Februar 2026 auf 7,78 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom.

DGS veröffentlicht Arbeitshilfe zu neuen EEG-Sätzen

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Seit Februar 2026 gelten für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen leicht reduzierte Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat dazu eine aktualisierte Arbeitshilfe veröffentlicht.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des BSW Solar.

Carsten Körnig: Solarer Eigenverbrauch – subventionsfrei vor Ort erzeugt und verbraucht

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Derzeitiges Regierungsziel ist es, den künftigen Photovoltaik-Ausbau hälftig auf Gebäuden und hälftig auf Freiflächen zu errichten. In den letzten Wochen kam es vereinzelt zu Vorschlägen, künftig zu Lasten des Ausbaus auf Gebäuden stärker auf ebenerdig errichtete Solarparks zu setzen. Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Er warnt davor, die bürgernahe Energiewende abzuwürgen.

Die Einspeisung von Solarstrom wird sich in Zukunft grundlegend verändern. Die Betriebsführer müssen dann nicht nur die Anlagen, sondern auch die Zahlungsströme stärker im Blick behalten.

Geschäft wird komplexer

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O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich

Ein Teil der Photovoltaikanlage erzeugt sogar Strom für das Fernwärmenetz.

Neue Landesgesetze verpflichten Betreiber zu höheren Kommunalzahlungen

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Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.

Der Solarpark in Wunsiedel leistet 27 Megawatt. Er wurde von Goldbeck Solar zusammen mit Münch Energie errichtet.

Eigentümer dürfen Nutzung nicht vorschnell kündigen

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Verträge für Grundstücke sind komplex, insbesondere die Regelungen zu Laufzeit und Kündigung. Der BGH stärkt die Position der Projektierer. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder erläutert das Urteil.

Im Schwarzwald wurden rund 7.200 Solarmodule am steilen Hang installiert.

Naturschutz contra Photovoltaik?

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Projektierer sollten die Auflagen zum Landschaftsschutz nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn vor Gericht werden die Beeinträchtigungen durch Solarparks sorgfältig erwogen, wie RA Dr. Thomas Binder erläutert.

Die Ergebnisse der Umfrage sind eindeutig. Der Schlingerkurz der schwarz-roten Regierung wird abgelehnt.

Umfrage: Klare Mehrheit für Erhalt der Solarförderung

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Klimaschutz statt fossiler Subventionen: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wünscht sich weitere Förderung von Solarstrom und Wärmepumpen. Dagegen stößt staatliche Unterstützung für neue Gaskraftwerke auf Ablehnung.

Die neue Plattform richtet sich auch an landwirtschaftliche Betriebe.

Kanzlei startet Initiative gegen verzögerte EEG-Zahlungen

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Betreiber von Photovoltaikanlagen kämpfen zunehmend mit ausbleibenden Zahlungen durch Netzbetreiber. Die Kanzlei Meyer-Köring hat darauf reagiert und die Plattform „Netzbetreiber antreiben“ ins Leben gerufen. Sie bietet rechtliche Unterstützung bei der Durchsetzung von EEG-Vergütungen.

Trat am 1. April 2000 in Kraft: das EEG.

EEG – die ersten 25 Jahre

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Am 29. März 2000 erging der Beschluss des Parlaments. Sofort danach wurde das EEG im Bundesgesetzblatt verkündet und trat am 1. April in Kraft. Kein Aprilscherz, wie seine Gegner erkennen mussten. Erst belächelt, dann bekämpft – und mittlerweile ein globaler Trend.

Die neue Regelung erleichtert unter anderem den Handel mit Anlagen.

Dienstbarkeiten ab jetzt übertragbar

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Im Oktober 2024 wurden vom Gesetzgeber neue Regelungen eingeführt, um Hürden für Solarprojekte abzubauen. Nun wird es einfacher, Anlagen zu handeln. Unser Experte RA Dr. Thomas Binder ordnet die neuen Vorschriften ein.

Markus Elsässer ist Geschäftsführer der Solar Promotion Gruppe.

25 Jahre EEG: Ein Gesetz, das Geschichte schrieb

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt - manchmal ist es auch Silber. Und ein extrem erfreuliches Silberjubiläum gibt es heute zu feiern: Vor 25 Jahren, am 1. April 2000, trat in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, in Kraft. Von Markus Elsässer

Agora Energiewende: Wie eine EEG-Reform das Stromsystem effizienter macht

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Der Ökoenergieausbau erfordert erhebliche Investitionen. Gleichzeitig muss die nächste Bundesregierung die EEG-Förderung aufgrund von EU-Vorgaben anpassen. Agora Energiewende schlägt daher einen neuen Rechtsrahmen für Investitionen in Wind- und Solaranlagen vor – der über Marktanreize die Stromkosten senkt.

Die Kombination der Solaranlage mit Speicher wird attraktiver.

Bundestag beschließt Energierechtsnovelle

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Das Parlament hat eine fraktionsübergreifende Änderung des Energierechts beschlossen. Damit sollen vor allem Photovoltaikanlagen besser ins System integriert werden. Es wird zwar etwas komplexer. Aber Nachteile entstehen kaum.