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AC-Technik

Hier finden Sie alle Details und Produkte zum netzseitigen Anschluss von Solaranlagen und Speicherbatterien: ein- und dreiphasig, in Niederspannung, Mittelspannung oder Hochspannung – als Hausnetz, Arealnetz oder direkt in die regionalen Verteilnetze.

Die einzelnen Ladesäulen werden so gesteuert, dass für jedes Auto die optimale Strommenge bereitsteht.
Lademanagement

Leistung clever steuern

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Der Speicherbetreiber RAG will nicht nur seine Produkte, sondern auch die Mobilität auf die Energiewende umstellen. Solare Carports versorgen die E‑Autoflotte. Die Ladestationen werden optimal versorgt. Sven Ullrich

Mit fortschreitender Energiewende muss der Solarstrom nicht nur ins Netz, sondern ins gesamte Energiesystem cleverer integriert werden.

Smarter E Awards – die Finalisten in der Kategorie Smart Integrated Energy stehen fest

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Die Integration von Solarstrom gelingt in Zukunft nicht mehr nur durch leistungsstarke Hardware, sondern auch mittels cleverer und selbstlernender Softwarelösungen. Beides hat es ins Finale der Smarter E Awards geschafft.

Lade: skalierbares AC-Ladesystem für große Ladeparks

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Mit Lade One bringt das Mainzer E-Mobility-Unternehmen Lade ein AC-Ladesystem für die Umsetzung großer Ladeinfrastrukturprojekte auf den Markt. Die Komplettlösung ermöglicht ein- und dreiphasiges Laden bis 22 Kilowatt.

 Die Solaranlagen werden jährlich rund 132 Megawattstunden Strom erzeugen.

EB Fonds fördert Solarstrom für Berliner Kitas

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Der Fonds EB Kirchlicher Energiekreislauf hat seine ersten Solaranlagen in Betrieb genommen. Initiator EB-SIM, eine Tochter der Evangelischen Bank, hat die Photovoltaikanlagen auf zwei Berliner Kindertagesstätten ans Netz gebracht. Es ist der Auftakt für ein bundesweites Portfolio.

Die Top-Ten-Städte im Ranking.

Smart-Meter-Analyse: Ersparnis bei Netzentgelten variiert stark nach Region

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Haushalte mit steuerbaren Wärmepumpen, Wallboxen oder Stromspeichern erhalten reduzierte Netzentgelte – doch wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt stark vom Wohnort ab. Die Analyse eines Smart-Metering-Unternehmens zeigt Unterschiede von fast 90 Euro pro Jahr.

Verteilnetzbetreiber LEW hat dagegen schon eine hohe Einbauquote erreicht.

Bundesnetzagentur geht gegen säumige Messstellenbetreiber vor

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Die Bundesnetzagentur hat 77 Verfahren gegen Messstellenbetreiber eingeleitet, die mit dem Einbau intelligenter Messsysteme noch nicht begonnen haben. Bis Ende 2025 müssen die Unternehmen eine Quote von 20 Prozent erreichen. Bei Verstößen drohen Zwangsgelder.

Den Anschluss ans Netz müssen die Netzbetreiber freigeben. Für große Anlagen ist dafür ein Zertifikat notwendig.

Zerez: API-Schnittstelle beschleunigt Netzanschluss von Solaranlagen

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Ab sofort können Hersteller ihre Zertifikate über eine API-Schnittstelle hochladen und Planer diese automatisiert über diese Schnittstelle herunterladen. Auch die Verwaltung der Daten wird vereinfacht.

Eine Ladestation beim ASB in München.

Fenecon und The Mobility House verzahnen Energiemanagement und Ladeinfrastruktur

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Fenecon und The Mobility House Solutions bündeln ihre Kompetenzen bei Stromspeichern und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wollen sie Betreibern von Ladestandorten ermöglichen, trotz begrenzter Netzanschlussleistung mehr Ladepunkte wirtschaftlich zu betreiben.

So kann es aussehen, dann klappt es auch mit der Energiewende.
Digitalisierung

Zähler ohne Anschluss

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Der Smart-Meter-Rollout kommt nur wenig voran. Zu teuer, zu langsam, zu kompliziert – selbst eingebaute Geräte liefern oft keine Daten an Netzbetreiber. Es braucht Reformen, ­damit die Energiewende nicht im Zählerschrank stecken bleibt. Niels H. Petersen

Smarte Energie

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Erzeugen – Handeln – Nutzen

Smart Meter • Rollout verläuft weiterhin schleppend

HEMS • Cybersecurity und Datenschutz nicht unterschätzen

Trading • Energiehandel kommt endlich in Fahrt

Neben Speicher und Ladeboxen verwaltet das HEMS auch elektrische Wärmetechnik und viele Verbraucher im Haus.
HEMS

Mehr Geräte vernetzen, mehr Daten verwalten

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Die Komplexität des Energiemanagements in Gebäuden wächst. Und dehnt sich aus, zu höheren Solarleistungen, stärkeren Batterien und bidirektionalem Laden. Die Systeme sinnvoll zu reduzieren, ist ein Gebot der Sicherheit. Heiko Schwarzburger

Dank Digitalisierung: Monteur Sigitas Mamontovas und sein Chef Ronny Walta (links) arbeiten effizienter denn je.
Datenpflege

Schluss mit Zettelchaos

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Bevor Software und digitale Tools ihre Wirkung entfalten, müssen die Prozesse im Handwerksbetrieb klar sein. Das gilt auch für Betriebsdaten aus dem Energiemanagement der Kunden oder smarte Zähler. Ein Praxisreport

Sicherheit und Zuverlässigkeit der Netzanschlusstechnik haben oberste Priorität. Vorkonfektionierte Komponenten erfüllen höchste Anforderungen.
Großanlagen

Wirtschaftlichen Betrieb am Netz sichern

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Netzkonformität und Energiemanagement sind Schlüsselfaktoren für ­Projektentwickler, die vorkonfektionierte Anschlusstechnik und Schutzsysteme einsetzen. Im Neubau und im Retrofitgeschäft wachsen die Anforderungen. Ein Praxisreport

Der Handel mit Solarstrom wird komplexer. Vor allem in den sonnigen Stunden speisen inzwischen zu viele Anlagen ein, sodass der Preis an der Strombörse in den Keller rutscht.
Stromhandel

Weg von der Vergütung

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Bei der Investition in eine große Solaranlage zählt nicht nur robuste Technik. Immer wichtiger wird die Vermarktung des produzierten Stroms. Die Aussteller auf der E-World in Essen gaben Tipps für Investoren und Anlagenbetreiber. Sven Ullrich

Metrify will bis 2030 2,5 Millionen Smart Meter hierzulande installieren.

Metrify plant Rollout von 2,5 Millionen intelligenten Stromzählern bis 2030

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Der wettbewerbliche Messstellenbetreiber Metrify will bis 2030 insgesamt 2,5 Millionen intelligente Stromzähler in deutschen Haushalten einbauen. Dafür startet das Unternehmen nun eine bundesweite Initiative – unabhängig von den Rollout-Plänen der lokalen Netzbetreiber.

Für das Projektgeschäft ist der Zugang zu den Netzen von entscheidender Bedeutung.

Nächster Newsletter für Investoren: Keine Rolle rückwärts beim Netzanschluss!

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Das geleakte Netzpaket von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ Anfang März die Wellen hochschlagen. Nun tobt die Debatte um die Details. Denn Solarbranche, Investoren und Netzbetreiber fordern Vereinfachungen statt neuen Hürden. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 8. April 2026.

Die ganze  Iberische Halbinsel  war vom Blackout am 28. April 2025 betroffen.

Bericht benennt Ursachen für Blackout auf der Iberischen Halbinsel

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Netzexperten des Verbands Entso-E haben den Abschlussbericht zum Blackout in Spanien und Portugal am 28. April 2025 vorgelegt. Es war der schwerste Vorfall im europäischen Stromnetz seit mehr als 20 Jahren. Der Bericht benennt nun die Ursachen.

Schon wieder einer mehr: trotzdem muss der Rollout in Deutschland dringend beschleunigt werden.

Eon knackt die Millionenmarke bei Smart Metern

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Energieversorger Eon hat nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen in Deutschland eine Million Smart Meter installiert. Fast jeder zweite intelligente Zähler im Land steht damit im Eon-Netzgebiet.

Speicher und Netze standen im Mittelpunkt des Symposiums im Kloster Banz.

PV-Symposium 2026: Netzbetreiber wollen keine Rolle rückwärts

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Im Kloster Banz ging es am zweiten Tag um die Integration von mehr Solarstrom in die Netze. Es wurde deutlich: Etliche Netzbetreiber sehen sich als Gestalter der Energiewende, fordern mehr Klarheit von Politik und Behörden. Und sie investieren in den Umbau ihrer Netze.