photovoltaik Ausgabe: 08-2014

CPV-Entwicklung

Inhaltsübersicht

  1. Gebündelte Kraft
  2. CPV-Entwicklung
  3. Fraunhofer ISE
  4. Soitec/Exosun

Preiswerte Flachmodule

Ein Schwerpunkt der Forschung ist die Entwicklung flacherer Module. Mit einer Höhe von 10 bis teilweise 40 Zentimetern sind die CPV-Module noch zu schwer und vor allem unhandlich. „Für flachere Module braucht man auch weniger Material“, sagt Andreas Bett vom Fraunhofer ISE. Die Schwierigkeit ist dabei die eingesetzte Optik. Die sehr hohen Module haben in der Regel eine größere Linse. Unter anderem die Linsengröße bestimmt die Fokuslänge und damit auch die Höhe des Moduls. Schließlich soll der Lichtstrahl mit maximaler Konzentration auf das Halbleitermaterial treffen. Ist das Modul zu flach, wird ein großer Teil des Lichts auf die Fläche neben den Zellen gestreut. „Da muss ein Systemdesigner sein optimales Design entwickeln“, sagt Bett. Das muss auch preiswert herzustellen sein. Ein weiterer Vorteil: Ein flaches Modul verschlingt weniger Material. Damit können die CPV-Hersteller die Preisschraube weiter nach unten drehen.

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