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CEO-Talk: Mit Standardmodulen allein ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Höchste Effizienz und praxisnahe Vielfalt der Module öffnen neue Anwendungen und Flächen. Und: Kaum eine Solaranlage kommt künftig ohne Speicher aus. Alles aus einer Hand – ist das machbar?
In der Nähe von Ställen, Feldern oder der Industrie ist die Belastung von Solaranlagen mit Staub, Pollen oder anderen Partikeln mitunter hoch. Dort sollten Anlagen mindestens einmal jährlich gereinigt werden.
Eine Verbindung aus viel Transparenz und hohem Wirkungsgrad auf großer Fläche mit industriellen Verfahren ist einer der entscheidenden Entwicklungsschritte für die organische Photovoltaik. Denn genau das zählt auf dem Weg in den Massenmarkt.
Der Schweizer Hersteller Megasol stattet sein dachintegriertes Photovoltaiksystem Level Up ab sofort serienmäßig mit der Moduloberfläche ZRM+ aus. Damit ist das System vollständig integriert und zertifiziert blendfrei erhältlich.
Die Nachfrage nach Solaranlagen ist gut, schöpft die Werke und die Lieferketten aber längst nicht aus. Deshalb bleiben die Preise unter Druck. Der Absatz stagniert, und die Branche erwartet eine Delle zu Beginn des kommenden Jahres.
Neue Lösungen erlauben die fachgerechte Installation von Solarmodulen auf historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Der Markt bietet mittlerweile viele erprobte Lösungen an, um sie mit Solarmodulen auszustatten – das ist das Thema dieses Spezials.
Seit Wochen verharren die Modulpreise auf dem gleichen Niveau. Denn die Nachfrage hat sich kaum bewegt. Doch in der Branche sieht man Anzeichen für Vorzieheffekte, die sich auf die Modulpreise auswirken könnten.
Der deutsche Modulhersteller baut seine Marktposition aus: Seit Jahresbeginn kamen Aufträge über mehr als ein Gigawatt in die Bücher.
Solarroof-Module wurden mit der Hagelwiderstandsklasse HW4 zertifiziert. Sigenergy zeigt einen KI-gestützten Balkonspeicher mit vier MPP-Trackern. K2 Systems stellt zwei neue Montagesysteme für die Freifläche vor, zudem bringt Heckert Solar ein bifaziales Modul mit Schindelzellen. Das sind unsere Produkte der Woche.
PV Guided Tours: Mit 690 Watt und 25,6 Prozent Wirkungsgrad bietet die vierte Modulgeneration erneut mehr Leistung und Effizienz. Bahnbrechende Technologie und Optimierun. Wir erläutern die Details und zeigen, wohin die Reise bei Solarmodulen geht.
Mit dem Apollon 2.0 stellt Heckert Solar ein bifaziales Hochleistungsmodul vor. Das Modul wird vollständig in Deutschland entwickelt, gefertigt und geprüft. Die zugrunde liegende Technologie wurde am Fraunhofer ISE in Freiburg entwickelt.
PV Guided Tours: Viele Industriedächer können schwere Solaranlagen nicht tragen. Doch dafür gibt es eine Lösung: Leichtbaumodule! Mehr Stabilität, mehr Flexibilität beim Einsatz – wir stellen die spannende Technologie vor und erläutern die Vorteile. Schauen Sie rein!
Die Module des Herstellers Solarroof verfügen nun über die Hagelwiderstandsklasse HW4 nach VKF – der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen. Die Zertifizierung gilt sowohl für die Solrif-Indachmodule als auch für die Aufdachmodule.
Ein Studententeam der TU Eindhoven hat einen solarbetriebenen Krankenwagen vorgestellt. Stella Juva soll medizinische Versorgung in Regionen ohne verlässliche Infrastruktur bringen. Das Fahrzeug erreicht eine Reichweite von bis zu 715 Kilometern.
Das Fraunhofer ISE und das US-Unternehmen Source Energy haben gemeinsam Solarmodule für Satelliten auf Silizium-Basis entwickelt. Sie sollen deutlich günstiger sein als der bisherige Weltraumstandard – und deutlich schneller zu produzieren.
Hersteller Winaico erweitert sein Portfolio um ein Hochleistungsmodul mit 500 Watt Leistung. Das Modul der Back-Contact-Serie WST-500BKX54-B2 Ultra Black erreicht einen Modulwirkungsgrad von 24,5 Prozent.
Die Anlage dreht die Module zweiachsig optimal zur Sonne. Außerdem schützt ein Faltmechanismus die Module vor Schäden und verhindert, dass Schnee auf ihnen liegen bleibt.
Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.
Obwohl der Wettbewerb nach wie vor sehr hart ist, wurden in München viele Neuheiten gezeigt. Leistungen und Wirkungsgrade wachsen weiter. Vorerst ist kein Ende der Spirale in Sicht. Heiko Schwarzburger
Solitek zeigt robuste Solarmodule für alpine Regionen. Valentin ermöglicht 3D-Gebäudemodelle für Planung per Mausklick. Ein robuster Feuerwehrschalter für Photovoltaikanlagen sowie die neue Startseite und erweiterte Projektverwaltung von Solar-Planit. Das sind unsere Produkte der Woche.
Bei Full-Black- und Low-Cost-Modulen waren Schwankungen kaum wahrnehmbar. Auch in anderen Leistungsklassen waren die Veränderungen nicht der Rede wert. Die Verfügbarkeit ist mittlerweile wieder sehr gut.
Solarmodulhersteller Solitek hat eine neue Reihe alpiner Solarmodule für Höhenlagen und schneereiche Umgebungen entwickelt. Hintergrund sind die besonderen Belastungen in Gebirgsregionen: massive Schneelasten, starke Winde, intensive UV-Strahlung sowie ein erhöhtes Risiko partieller elektrischer Entladungen in dünnerer Atmosphäre.
Die Redaktion hat erstmals ein Spezial zum Recycling von Solarmodulen und Speicherbatterien aus Lithium aufgelegt. Denn langsam entstehen Verwertungskapazitäten im industriellen Maßstab. Der Kreislauf schließt sich. Hier können Sie es kostenfrei downloaden!
Sechs Monate nach der Inbetriebnahme zieht Bundesligist Borussia Dortmund eine erste Bilanz für die Solaranlage auf dem Dach des Signal Iduna Park. Die Anlage greift die schwarz-gelben Vereinsfarben auf und soll künftig mehr als vier Gigawattstunden Strom pro Jahr erzeugen.
Oxford PV und das Fraunhofer ISE haben zwei innovative Technologien in einem Solarmodul vereint. Sie verbanden Perowskit-Silizium-Tandemzellen mit einer speziellen Schindel-Verschaltung. Die Kombination bringt technische Vorteile.