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The smarter E Europe: Der chinesische Hersteller bringt das Solarmodul Infinite Ultra der vierten Generation. Es basiert auf All-Back-Contact-Zellen, leistet 690 Watt, der Wirkungsgrad liegt bei 25,6 Prozent.
Die Preise für Module klettern weiter aufwärts. Auch Wechselrichter und Gestelle folgen dem Trend, wenn auch abgeschwächt. Dennoch zeigt sich der Zubau robust – getrieben von hohen Preisen für Öl und Gas. Heiko Schwarzburger
In den Kategorien Photovoltaik und herausragende Projekte gehen Finalisten in die letzte Runde, die beeindruckende Fortschritte in Technik und Anwendung beweisen. Hier die Übersicht zur Messe Ende Juni in München. Heiko Schwarzburger
Die Aktion Gesunder Rücken hat erstmals Solarmodule nach ergonomischen Kriterien geprüft. Module, die das neue Gütesiegel tragen, sollen die körperliche Belastung bei der Montage senken. Den ersten Hersteller, der die Auszeichnung erhielt, gibt es bereits.
PV Guided Tours: Aiko stellt die dritte Generation der Infinite-Solarmodule vor. Gegenüber den Vorgängern wurde sie wesentlich verbessert. Außerdem präsentieren wir ein brandneues Solarmodul mit KI-gestützter Diagnose und Betriebsüberwachung in Echtzeit.
Mit dem Apollon 2.0 stellt Heckert Solar ein bifaziales Hochleistungsmodul vor. Das Modul wird vollständig in Deutschland entwickelt, gefertigt und geprüft. Die zugrunde liegende Technologie wurde am Fraunhofer ISE in Freiburg entwickelt.
PV on Tour: Die leichten Paneele von Euronergy haben harte Tests bestanden. Nun steht der Bauzulassung nichts mehr im Wege. Welche Vorteile diese Module haben und wie sie sich von der Konkurrenz unterscheiden, erklären Frank Hochmuth von Euronergy und Malte Sulkiewicz von Osnatech.
Neue Lösungen erlauben die fachgerechte Installation von Solarmodulen auf historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Der Markt bietet mittlerweile viele erprobte Lösungen an, um sie mit Solarmodulen auszustatten – das ist das Thema dieses Spezials.
In Fahrzeuge integrierte Solarmodule könnten den Strombedarf des Verkehrssektors in Europa erheblich senken. Das zeigt das EU-Projekt Solarmoves unter Beteiligung des Fraunhofer ISE. Vor allem PKW und der Logistiksektor profitieren – bis zu 55 Prozent des Energiebedarfs könnten selbst erzeugt werden.
Solar Fabrik zeigt ein oranges Modul für denkmalgeschützte Dächer. Valentin Software launcht neue Funktionen für PV-Sol premium und Geot-Sol. Longi zeigt ein brandresistentes Modul fürs Gewerbe und Pionierkraft entwickelt die dezentrale Solarstromnutzung im Gebäude weiter. Das sind unsere Produkte der Woche.
Die Preise für Module klettern weiter aufwärts. Auch Wechselrichter und Gestelle folgen dem Trend, wenn auch abgeschwächt. Dennoch zeigt sich der Zubau robust – getrieben von hohen Preisen für Öl und Gas.
Mit dem Mono S4 Halfcut Chroma Orange bringt Solar Fabrik erstmals ein farbiges Solarmodul auf den Markt. Die rot-braune Farbgebung in Anlehnung an RAL 8004 ist für den Einsatz auf klassischen roten Ziegeldächern entwickelt und soll die Integration in historische Altstädte sowie denkmalgeschützte Gebäude ermöglichen.
Longi hat mit dem Hi-Mo X10 ein Solarmodul vorgestellt, das speziell auf den Brandschutz bei gewerblichen Aufdachanlagen ausgelegt ist. Es richtet sich an Lagerhäuser, Rechenzentren und Logistikgebäude.
PV on Tour: Sunman Energy präsentiert ultraleichte und semiflexible Solarmodule. Sie eignen sich besonders für Leichtbaudächer und Balkone. Im Video erklärt Geschäftsführerin Nancy Yell die bahnbrechende Technologie.
Secondsol hat ein Auktionstool auf seinem Marktplatz integriert. Hier können Handwerksbetriebe überschüssige Lagerware versteigern und andere Installateure preiswert Markenkomponenten erwerben.
In einem neuen Labor in Freiburg können Zell- und Modulhersteller die Technologie auf Solarzellen im industriellen Maßstab hochskalieren. Damit will das Fraunhofer ISE eine entscheidende Hürde bei der Industrialisierung schleifen.
Der litauische Hersteller schneidet seine Zellen künftig selbst und erhöht die Leistung seiner Module. Zudem steigen Zuverlässigkeit und Qualität.
Sonnenkraft aus St. Veit an der Glan bringt ein Solarmodul mit rückseitenkontaktierter Zelltechnologie auf den Markt. Sämtliche elektrischen Kontakte sind auf die Zellrückseite verlagert, wodurch die Frontseite frei von Leiterbahnen bleibt.
Mit der neuen Produktionslinie kann das Unternehmen Module in stabiler Geschwindigkeit bei konstanter Qualität herstellen. Außerdem nutzt Solitek eigene Zellen im rechteckigen Format.
Der Kostendruck geht oft zu Lasten von Material und Haltbarkeit. Dabei müssen Solarmodule etliche Jahre zuverlässig funktionieren, um die gewünschten Erträge zu generieren. Manche Probleme hat der Markt verdaut, doch neue zeichnen sich bereits ab.
Im Fokus steht die Qualität von Solarmodulen. Denn der Kostendruck geht oft zu Lasten des Materials. Die Folge: Glasbruch häuft sich, schadhafte Folien macht den Anlagenbetreibern zu schaffen. Zudem gibt es im Heft ein Spezial zur smarten Energie: Erzeugen, speichern, handeln und nutzen.
Der chinesische Hersteller reizt seine ABC-Technik weiter aus. Der hohe Wirkungsgrad wurde vor allem durch bessere Passivierung der Zellen und weniger Schäden in der Fertigung erreicht.
Solarwatt bringt eine neue Generation seiner Topcon-Module auf den Markt. Der Hersteller steigert die Modulleistung bei gleicher Fläche auf bis zu 470 Watt. Das entspricht 235 Watt-Peak pro Quadratmeter.
Forscher des Fraunhofer ISE haben eine Technik entwickelt, mit der sich realistische Muster und Motive direkt auf Solarmodulen darstellen lassen. Möglich machen das farbige Folien mit präzise geschnittenen Aussparungen. Die Technologie eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten – besonders für sensible Bauumgebungen.
Auf der Intersolar Europe in München zeigt Ja Solar seine neusten Solarmodule. Der Hersteller setzt dabei auf Weiterentwicklungen der n-Typ-Technologie für gewerbliche Anwendungen und Großprojekte.