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Bidirektionales Laden steht kurz vor dem Durchbruch. Lesen Sie im Spezial rund um die Elektromobilität den aktuellen Stand der Entwicklung. Hier finden Sie auch die Tipps zur Planung von solaren Parkplatzüberdachungen. Das Spezial steht zum kostenlosen Download bereit.
Können die Elektroroller der Schweizer Post das Stromnetz stützen und Geld verdienen? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Pilotprojekts. Vor allem geht es aber um die technische Machbarkeit des bidirektionalen Ladens mit Wechselstrom.
Mit einer optimierten Steuerung von Wärmepumpen und Elektroautos sinkt der Börsenstrompreis jedes Jahr um bis zu vier Euro pro Megawattstunde. Voraussetzung ist ein weiteres Marktwachstum und die Digitalisierung. Dann passt auch mehr Sonnenstrom ins Netz.
Das bidirektionale Laden wird für immer mehr Hauseigentümer mit Solaranlage zum zentralen Argument, auf die Elektromobilität umzusteigen. Die Installateure werden immer öfter nach dieser Möglichkeit gefragt.
Das Autohaus Warncke hat mit einer Photovoltaikanlage die Eigenversorgung mit Solarstrom – auch für die Elektroautos – gesteigert. Dank eines Speichers kann es 75 Prozent des Sonnenstroms selbst nutzen.
Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz kann das neue Energiemanagement von Lade die Lasten bis zu fünf Tage im Voraus berechnen. Es kann auch nachgerüstet werden und integriert sogar Wärmepumpen und Stromspeicher.
Fronius und Go-E verstärken die Zusammenarbeit im Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Zunächst wollen die beiden Partner damit das zu erwartende Marktwachstum besser abbilden.
Um die Elektromobilität sicher in das Verteilnetz einzubinden, hat das EWZ eine Steuerung getestet, die Engpässe im Verteilnetz verhindert. Das Ziel ist ein intelligentes Netz für die gesamte Stadt Zürich.