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Das Solar-Update der Schweizer Solarbranche befasst sich mit den dringendsten Themen, die den Handwerkern und Planern auf den Nägeln brennen. Neben den Regeln zur dynamischen Einspeisevergütung wird es auch um die aktuellen Normen und Vorgaben gehen.
Die Netzsparte des Nürnberger Versorgers N-Ergie und die Forschungsstelle für Energiewirtschaft untersuchen neue Möglichkeiten für den Anschluss großer erneuerbarer Erzeugungsanlagen. Ziel ist eine volldynamische Einspeisung ins Stromnetz – mit Auswirkungen auf künftige Solarprojekte.
Mit der Verabschiedung des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes haben die Betreiber von Solaranlagen in Zukunft mehr Möglichkeiten der Stromvermarktung und Einspeisung. Gleichzeitig gelten künftig einige Restriktionen.
Die Bundesnetzagentur hat Vorschläge für die Neuordnung von Netzentgelten erarbeitet und veröffentlicht. Einer davon ist die Einführung von Entgelten für das Einspeisen von Sonnenstrom. Interessierte können bis Ende Juni 2025 ihre Vorschläge an die Behörde schicken.
Der heiße Hochsommer feuert die Photovoltaik an: Am vergangenen Wochenende wurde so viel Sonnenstrom in deutschen Landen erzeugt, wie nie zuvor. 40 Gigawatt deckten rund 80 Prozent des Netzbedarfs.
Zukunft Altbau rät Eigentümern von Dachanlagen, die verschiedenen Modelle der weiteren Nutzung zu prüfen. Das EEG öffnet neue Möglichkeiten. Besonders lohnend: der Eigenverbrauch des Sonnenstroms.
Stromspeicher sind wichtig für das Gelingen der Energiewende. Power to Gas bietet dabei ein enormes Potenzial. Greenpeace Energy und Enertrag starten nun mit der Einspeisung des ersten Erneuerbaren-Gases.
PV-Boom: Die Stagnation ist vorbei. 2007 war für die deutsche Photovoltaikbranche ein Jahr der Rekorde. Bei der Produktion, beim Umsatz, beim Zubau und bei neu geschaffenen Arbeitsplätzen wurden Höchstmarken gesetzt. Auch für 2008 erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) zweistellige Wachstumsraten.