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Zur Messe in München gibt es erstmals ein besonderes Forum zur solarelektrischen Wärmetechnik. Sie nutzt Sonnenstrom zur Versorgung von Gebäuden – und bietet Installateuren ein neues Betätigungsfeld. Merken Sie sich diesen Termin für Ihren Messebesuch vor!
Solare Dächer und Fassaden bringen die Wärmewende in Schwung. Denn Sonnenstrom bietet eine günstige und saubere Alternative zu Gas und Öl. Mittlerweile bietet der Markt viele erprobte Lösungen an, um die Wünsche der Kundinnen und Kunden nach hohem Wärmekomfort zu erfüllen – ohne Emissionen. Für Sie zum kostenfreien Download!
Das aktuelle Heft erschien am 12. März 2026. Im Fokus steht solarelektrische Wärmetechnik für Warmwasser und Heizung. Sonnenstrom, leistungsstarke Stromspeicher und dynamische Stromtarife verleihen der Wärmewende neuen Schub. Eigentlich kommt sie erst jetzt richtig in Gang.
Der wirtschaftliche Druck auf Wohnimmobilien wächst: Die Kosten für Neubau, Sanierung und Gebäudebetrieb heben ab. Solarelektrische Versorgungstechnik erhöht die Mietrendite und senkt die Belastungen. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 11. März 2026.
Neue Geschäftschancen für Solarteure: Niedrige Investitionskosten für Infrarotheizungen schaffen finanziellen Spielraum für Photovoltaik und Speicher. In Würzburg diskutieren Experten und Praktiker über Wirtschaftlichkeit und Anwendungen.
Das Fraunhofer IBP hat den Heizenergieverbrauch zweier identischer Gebäude gemessen. Das Ergebnis: Ein Haus mit Infrarotpaneelen schneidet besser ab als ein mit einer Gastherme beheiztes Gebäude.
Solarelektrische Versorgungstechnik bietet sich nicht nur für Neubauten an. Auch im Bestand erleichtert sie die Energiewende – wenn alle verfügbaren Flächen für Sonnenstrom genutzt werden.
Professor Timo Leukefeld fordert Planer und Installateure auf, die Gebäudetechnik zu vereinfachen und die Gewerke zu reduzieren. Dann, sagt der Energieexperte im Interview, nur dann ist bezahlbarer Wohnraum machbar.