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Alle Artikel zum Thema Redispatch

Mit den neuen Regelungen käme die Nachfrage nach kleineren privaten und gewerblichen Anlagen unter Druck.

Wirtschaftsministerium entwirft Novelle des Energierechts

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EEG, Netznutzung und Kraftwerksstrategie – mit neuen Regelungen soll die Energiewirtschaft weiterentwickelt werden. Die Pläne stoßen in der Energiebranche weitgehend auf Kritik – und auch die Wirtschaft und die Bevölkerung wollen einen anderen Weg gehen als die Politik.

Die Kosten zur Steuerung der Netze dürften deutlich fallen.

Prognose: Kosten für Netzengpässe sinken

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Zwischen 2025 und 2028 dürften die Ausgaben zum Management von Netzstörungen und Engpässen deutlich geringer ausfallen, als ursprünglich angenommen. Eine aktuelle Studie der Übertragungsnetzbetreiber schätzt: Rund neun Milliarden Euro könnten eingespart werden.

 Die Kosten für Redispatchmaßnahmen mit konventionellen Anlagen beliefen sich im Jahr 2023 auf rund 1,8 Milliarden Euro.

BNetzA: Smard veranschaulicht aktuelle Energiedaten

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Die Bundesnetzagentur hat die Transparenzplattform Smard ausgebaut. Die Plattform stellt nun auch detaillierte Daten zum Netzengpassmanagement, Redispatch oder zur Netzreserve bereit. So soll die Transparenz auf den Energiemärkten erhöht werden.

Dieses Diagramm zeigt den enormen Anstieg der Kosten für Netzausgleich.

Redispatch wird immer teurer

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Zunehmende Engpässe im deutschen Stromnetz erfordern Maßnahmen zum Ausgleich. Sie sind teuer und erzeugen obendrein viel Kohlendioxid. Eine neue Studie belegt: Es wäre gar nicht schwierig, den Trend umzukehren und die Netzentgelte zu entlasten.

Solaranlagen werden in das Management von Netzengpässen miteinbezogen. Dieser Redispatch ist gut, aber noch längst nicht perfekt geregelt.
Netzanschluss

Sinnvoll abgeregelt?

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Seit der Einbeziehung von Solaranlagen mit mehr als 100 Kilowatt Leistung in den Redispatch liegen die ersten Praxiserfahrungen vor. Das Fazit: Es gibt noch viele Baustellen. Sven Ullrich

Seit Anfang November 2020 ist der Solarpark Burhafe in Niedersachsen mit 8,1 Megawatt am Netz.

Redispatch 2.0: Anlagenbetreiber sollten nachmelden

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Solarstromanlage, BHKW oder Windrad, ob direktvermarktet oder zur Eigenversorgung, für das neue Redispatch 2.0 müssen alle Stromerzeugungsanlagen mit mehr als 100 Kilowatt gemeldet werden. Doch noch immer sind nicht alle Erzeuger erfasst – und die Frist ist bereits abgelaufen.

In Zukunft müssen die großen Photovoltaikanlagen in Deutschland auch am Redispatch teilnehmen.

Redispatch 2.0: Neue Pflichten am Netz

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Redispatch 2.0 — Aktuelle Vorschriften im EEG weisen den Betreibern von großen Solaranlagen neue Aufgaben zu. Sie müssen ihre Generatoren für die Fernsteuerung ausrüsten. Technisch ist das längst gelöst. Sven Ullrich

In Zukunft müssen große Photovoltaikanlagen in Deutschland am Redispatch teilnehmen.

Redispatch 2.0: Hinweispapier für offene Fragen

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Seit Oktober 2021 sind alle Solarstromanlagen ab 100 Kilowatt verpflichtet, am Redispatch 2.0 teilzunehmen. Dazu zählt die Meldung von Stammdaten und Nichtverfügbarkeit der Anlagen. Um den Informationsbedarf zu stillen, bietet der Bundesverband Solarwirtschaft ein FAQ-Papier an.