Hardwareseitig ist das System für bidirektionales Laden vorbereitet, die Funktion lässt sich später per Software-Update aktivieren. Wallboxen, Verkabelung, Steuerung und Energiemanagement sind in einem System integriert. Über eine mit 63 Ampere abgesicherte Zuleitung lassen sich mehrere Ladepunkte betreiben, integrierte FI/LS-Schalter und ein MID-geeichter Zähler sind enthalten – eine eichrechtskonforme Variante soll im zweiten Halbjahr 2026 folgen.
OCPP- und Modbus-Schnittstellen sorgen für Herstellerunabhängigkeit. Gesteuert wird die Lösung durch den Energiemanager Genius und die KI-Plattform Lana, die Ladebedarf, verfügbare Netzleistung, lokal erzeugte erneuerbare Energie, variable Stromtarife sowie stationäre Batteriespeicher berücksichtigt. Erste Projekte werden im Mai 2026 realisiert. (nhp)
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