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Modulpreise im Oktober bleiben vorerst konstant

„Diese Preiserhöhung liegt vor allem daran, dass das Angebot für Module mit geringerer Leistung immer knapper wird“, erklärt Martin Schachinger, Chef der Online-Handelsplattform PVXchange. Denn Module mit Wirkungsgraden von 21 Prozent und höher seien leichter zu bekommen. Größere Sonderposten in den Bereichen Minderleistungs- oder Gebrauchtmodule sind demnach auf dem freien Markt kaum noch zu finden.

Die erschwert zunehmend die Preiserhebung. Gegen Jahresende dürfte sich die Situation aber wieder etwas umkehren, wenn Lieferanten und Hersteller sich von Lagerbeständen trennen und insbesondere Module mit geringeren Leistungsklassen abstoßen wollen, meint Schachinger. Ins neue Jahr starten viele Produzenten mit neuen Produktlinien. „Höhere Leistungen und teilweise auch schon wieder neue Modulmaße erwarten uns im ersten Quartal 2023.“ (nhp)

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