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Da Speicher in Kombination mit Solaranlagen das Netz effizienter nutzen und einspeisen, wenn kein Sonnenstrom fließt, muss sich das in den Netzentgelten niederschlagen. Denn dadurch könnte Netzausbau von 15 Milliarden Euro gespart werden.
Die FPÖ und die ÖVP verfolgen den Plan, die Befreiung von Solaranlagen bis 35 Kilowatt Leistung von der Mehrwertsteuer abzuschaffen. Dies hätte fatale Auswirkungen auf die Wirtschaft in Österreich, warnt der Branchenverband Photovoltaic Austria.
In Österreich gilt seit diesem Jahr ein Nullsteuersatz für kleinere Solaranlagen. Sämtliche Details dazu hat PV Austria in einer Handreichung zusammengetragen.
Die österreichische Regierung hat Vorschläge für die Unterstützung von Photovoltaikanlagen vorgelegt. Welche Verbesserungen liegen auf dem Tisch?
Betreiber von Solaranlagen müssen für ihre Erträge keine Einkommenssteuer mehr zahlen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind, stellt ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums jetzt klar.
Bis zu einer Grenze von 12,5 Megawattstunden pro Jahr können private Solaranlagenbetreiber in Österreich ihren Strom einspeisen, ohne dass Einkommenssteuer anfällt.
Das österreichische Bundesfinanzministerium hat die Befreiung des Eigenverbrauchs von Solarstrom als Steuererleichterung und damit als Förderung eingestuft. Das kann europarechtliche Konsequenzen haben.
Die Bundesregierung ändert die Regelungen für die Ausnahmen der stromintensiven Unternehmen bei der Zahlung der Netzentgelte. Statt einer generellen Befreiung müssen in Zukunft alle Betriebe ihren Beitrag zum Stromnetz leisten, gestaffelt nach ihrem Beitrag zur Netzstabilisierung.