photovoltaik Ausgabe: 01-2015

Valentin Software

Wärmepumpen sprechen mit Solaranlagen

Valentin Software hat in seinen beiden Planungsprogrammen PV-Sol und Geo-T-Sol eine Schnittstelle eingebaut. Beide Programme können nun miteinander kommunizieren. Das ist wichtig, denn im Heizungsbereich passen das Angebot an Solarstrom und der Strombedarf für die Wärmepumpe weder im Tagesverlauf noch saisonal zueinander. Die Laufzeiten der Wärmepumpe sollten deshalb der Stromerzeugung aus der Photovoltaikanlage angepasst werden.

Dies erfordert den Einsatz von Wärmepumpensystemen, die mit einem Pufferspeicher ausgerüstet sind. Die Größe des Pufferspeichers hat einen Einfluss auf den solaren Deckungsanteil. Deshalb seien Vorzugslaufzeiten der Wärmepumpe zu definieren. Nur so werde der Anteil der Photovoltaikanlage am Stromverbrauch der Wärmepumpe möglichst groß.

In der Version Basic 2.0 des Programms Geo-T-Sol besteht die Möglichkeit, Wärmepumpen mit und ohne Pufferspeicher zu simulieren. Der Strombedarf des Systems wird an das Simulationsprogramm PV-Sol übergeben. Dort kann der Bedarf an Wärmepumpenstrom mit dem Haushaltsstrom überlagert werden. Dieser Bedarf bildet dann die Grundlage der Simulation. Somit werde es möglich, den Solarstromanteil am Verbrauch der Wärmepumpe weiter zu erhöhen.

Valentin Software

10243 Berlin

Telefon (030) 58 84 390

Fax (030) 58 84 39 11

http://www.valentin-software.com

Literatur

  • zurück
  • Druckansicht
  • Versenden
Aktuelles Heft

Die aktuelle Ausgabe

PV 09-2019

Zum Inhalt >

Abonnenten können die komplette Ausgabe in unserem Heftarchiv online lesen.

Jetzt abonnieren

Einzelheftbestellung

Aktuelle Einstrahlung

Klicken Sie hier, um Strahlungskarten als PDF downzuloaden oder in einer interaktiven Karte für einen konkreten Standort abzurufen.

Einstrahlung Ausschnitt

Frage der Woche

Ist Ihr Geschäft durch den Ausbaudeckel von 52 Gigawatt gefährdet?

Abstimmen
Termine

Aktuelle Seminartermine

Seite drucken