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Tagung „Zukünftige Stromnetze“ findet online statt

Ohne eine zukunftsfähige Netzinfrastruktur wird die Energiewende kaum gelingen. Denn die Stromproduktion wird volatiler durch immer größere Anteile an Photovoltaik- und Windstrom. Hier sind flexible Verbraucher gefragt – alles verbunden durch Stromnetze. Einen Überblick über die anstehenden Aufgaben und die entsprechenden Lösungen zu bekommen, präsentieren die Referenten auf der diesjährigen Tagung „Zukünftige Stromnetze“, die Conexio am 27. und 28. Januar sowie am 3. und 4. Februar 2021 organisiert.

Rahmenbedingungen sind entscheidend

Die Teilnehmer erwartet ein umfangreiches Programm rund um die Themen erneuerbare Energien, Sektorenkopplung, Digitalisierung und Sicherheit. Im Zentrum steht die Frage: Wie schaffen wir den Sprung in die Zukunft? Dazu gehören natürlich nicht nur die technischen Lösungen, sondern auch die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, deren aktuelle Entwicklung auf dem Programm der Konferenz steht. Hier geht es auch um die Entwicklung und Ausgestaltung der Netzkosten.

Strategien für den zukünftigen Netzbetrieb

Aber auch die technische Umsetzung kommt nicht zu kurz. Bei den vorgestellten Lösungen geht es nicht nur um die Stabilisierung des Netzes durch Wechselrichter von Photovoltaikanlagen, sondern auch um innovative Konzepte wie Quartierslösungen, die Bedeutung der Elektromobilität für den zukünftigen Betrieb der Netze und die Entwicklung von Ladestrategien. Auf der Konferenz wird auch die Strategien der Planung des Netzausbaus und der Netzertüchtigung eingehend beleuchtet.

Die Tagung „Zukünftige Stromnetze“ findet am 27. und 28. Januar sowie am 3. und 4. Februar 2021 statt. Aufgrund der Coronapandemie wird sie als Onlineveranstaltung durchgeführt. Interessenten können sich auf der vom Veranstalter Conexio eigens dafür eingerichteten Internetseite anmelden. (su)