Das Angebot richtet sich an Lösungsanbieter für E-Mobilität sowie deren Kunden wie Logistikunternehmen und Flottenbetreiber und funktioniert ohne Vehicle-to-Grid-Technologie. Die Ladepunkte werden über das EMS-Gateway Gridbox angebunden. Die Plattform erkennt, welches Fahrzeug lädt, welchen Ladestand es erreichen soll und wie lange es steht.
Ladepläne und Anforderungen kommen aus dem Ladepunkt- oder Flottenmanagementsystem und werden über die Cloud übertragen. Fehlen Daten, wird der Bedarf geschätzt. In Echtzeit sagt das System voraus, wie viel Flexibilität im gesamten Fahrzeug-Pool steckt. Diese lässt sich zu einem Portfolio bündeln und an den Großhandelsmärkten handeln, bevor die Signale disaggregiert und die einzelnen Fahrzeuge entsprechend geladen werden.
Nach Modellrechnungen von GridX lassen sich für einen unidirektional ladenden E-Lkw mit 400 Kilowattstunden Batteriekapazität und einem täglichen Ladebedarf von 180 Kilowattstunden bis zu 6.000 Euro pro Jahr einsparen. Aktuell aggregiert das Unternehmen die Flexibilität von rund 16.000 Stromern in privaten Haushalten. (nhp)
Weitere Informationen auf der Gridx-Homepage.