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Webinar — Die Umstellung auf E-Flotten stellt Logistiker vor Herausforderungen: Hoher Leistungsbedarf trifft auf begrenzte Netzkapazitäten und wenig Platz. Doch die smarte Kombi von Solar, Speichern und DC-Schnellladern senkt die Betriebskosten. Niels H. Petersen
Voraussetzung ist die Installation einer bidirektionalen Ladestation von Ambibox und ein neuer Ford Capri oder Explorer. Dann wird es sogar möglich, dass der Autobesitzer das ganze Jahr kostenlos fährt.
Roof plus wird einen riesigen Solarcarport auf dem P10 der Messe errichten. Das System ist geeignet, um weite Flächen ohne Stützen zu überspannen.
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Damit helfen wir potenziellen Solarkunden, in Eigenversorgung zu investieren. Das PDF steht zum kostenlosen Download bereit.
Kostal hatte zwölf Wallboxen Enector vom Graffiti-Künstler Jörg Schünemann individuell gestalten lassen. Sie wurden vor Weihnachten versteigert, der Erlös ging an Hilfsprojekte des Westdeutschen Rundfunks.
Daimler Buses hat auf den Dächern des Werks in Neu-Ulm eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die Anlage soll einen Teil des Strombedarfs am Standort decken – an Ruhetagen sogar die volle Grundlast.
Autobauer BMW und Energieversorger Eon bringen ein kommerzielles Vehicle-to-Grid-Angebot für Privatkunden auf den Markt. Besitzer des neuen BMW iX3 können Strom aus der Fahrzeugbatterie ins Netz zurückspeisen – und erhalten dafür einen jährlichen Bonus.
Mit nagelneuen Elektro-Lkw sind die Mitarbeiter von Brantner in Zukunft flüsterleise unterwegs. Das Unternehmen hat auch eine eigene Ladeinfrastruktur aufgebaut, die mit eigenem Ökostrom versorgt wird.
Ein Schwerpunkt des Spezials rund um die Elektromobilität ist neben dem bidirektionalen Laden auch die perfekte Positionierung von Ladesäulen. Dabei werden auch Parkhäuser immer interessanter. Denn dort stehen die Autos in der Regel länger. Lesen Sie auch, welche Schritte hin zum bidirektionalen Laden noch notwendig sind.
Auf einer 2.400 Kilometer langen Strecke erprobt das Unternehmen die Kompatibilität zwischen Fahrzeug und Ladesäulen bei hohen Ladeleistungen. Im Mittelpunkt stehen Erkenntnisse über die Praxistauglichkeit auch im Winter.
Wartung: Das aktuelle Heft erscheint am 10. Februar 2026. Im Fokus stehen Wartung und Instandsetzung von Anlagen. Aufgrund des schwachen Marktes sind etliche Installateure aus dem Solargeschäft ausgeschieden. Zahlreiche Anlagen werden nicht professionell betreut. Das bietet Chancen, den Wartungsservice systematisch auszubauen.
Wer Fremdanlagen übernimmt, erhält Zugang zu neuen Kunden. Denn jede Anlage fällt irgendwann aus der Einspeisevergütung. Dann stehen Umbau und Modernisierung für Eigenverbrauch an. Dafür werden leistungsfähigere Module, neue Wechselrichter, Stromspeicher und solarelektrische Wärmetechnik gebraucht. Das bietet erhebliches Zusatzgeschäft.
Mit der neuen Ladebox von Ambibox wird bidirektionales Laden greifbar. Solar Manager integriert die Technologie in sein Energiemanagement und macht Vehicle-to-Home zum funktionierenden Bestandteil moderner Haushalte.
Die TU Berlin hat mit Partnern die europaweit erste automatisierte Batteriewechselstation für schwere E-Lkw im Praxisbetrieb getestet. Das System soll künftig den elektrischen Schwerlastverkehr beschleunigen – und steht nun vor der Kommerzialisierung.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht mit großen Schritten weiter. Die geplante Förderung der Elektroautos durch die Bundesregierung wird die Nutzungszahlen der Ladesäulen erhöhen, prognostiziert der BDEW.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat die Eckpunkte für die Unterstützung von Privathaushalten beim Kauf von Elektroautos vorgestellt. Die Förderung richtet sich nach der Antriebsart und auch nach dem Einkommen des Haushalts.
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zum Massenmarkt. Inzwischen kommen weitere Kunden dazu, die immer mehr öffentlich laden. Dennoch bewerten die Elektromobilisten die Infrastruktur als ausreichend.
Chargepost von ADS Tec Energy bietet ultraschnelles Laden von E-Fahrzeugen selbst an Standorten mit begrenzter Netzleistung. Durch den integrierten Batteriespeicher wird Strom aus dem Netz zwischengespeichert und mit bis zu 300 Kilowatt Ladeleistung an zwei Fahrzeuge abgegeben – ohne teure Netzausbaumaßnahmen.
Hersteller Solaredge hat die Verfügbarkeit und erste Installationen seiner neuen Ladestation One EV Charger Pro für Privathaushalte in Europa verkündet. Das Gerät ist für die Integration in bestehende Solaredge-Systeme konzipiert und unterstützt das solare Laden von E-Autos.
Solarparks: Das aktuelle Heft erscheint am 16. Dezember 2025. Im Fokus stehen Solarparks und das Projektgeschäft. Durch wachsende Phasen von negativen Strompreisen geraten Geschäftsmodelle wie Direkteinspeisung und PPA unter Druck. Zudem sind die Betreiber der Solarparks gefordert, sich aktiv an der Steuerung von Spannung und Frequenz in den Netzen zu beteiligen.
Mit leistungsstarken Großspeichern erschließen sich Projektierer und Investoren neue Erlösmodelle. Sie profitieren vom Handel mit Wirkleistung und Regelleistung. Mit Speichern können Solarparks auch Blindleistung bereitstellen, sogar nachts. Dann wirken sie als Phasenschieber, um Netzreserven beispielsweise für Windstrom freizumachen.
Deshalb werden Solarparks künftig kaum noch ohne Speichersysteme geplant und installiert. Bestandsanlagen nachzurüsten, öffnet ein neues und lukratives Geschäftsfeld.
Ein neues Testverfahren von HTW Berlin, Fraunhofer ISE und ADAC vergleicht erstmals Wallboxen mit Fokus auf solares Überschussladen. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede bei Effizienz und Kosten – und liefern neue Kennzahlen für die Branche.
Hersteller ADS-Tec Energy und Salzburg AG haben erstmals einen batterieintegrierten Schnelllader für den Regelenergiemarkt präqualifiziert. Die Lösung soll Ladeinfrastruktur wirtschaftlicher und netzdienlicher machen – weitere Systeme sind bereits geplant.
Opes Solar Mobility hat in Zwenkau bei Leipzig seine erste europäische Produktionsstätte für flexible Photovoltaikmodule eröffnet. Die Module sind speziell für Nutz- und Freizeitfahrzeuge gefertigt – und sollen deren Energieeffizienz steigern.
Die Firma Opes Solar Mobility hat in Zwenkau bei Leipzig ein Werk für spezielle Solarmodule eröffnet. Sie werden an Fahrzeugen installiert, um Motoren und Batterien zu entlasten. Die O-Motion-Technik öffnet völlig neue Anwendungen.
Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten ist für Logistiker und Immobilienbetreiber eine große Herausforderung: Hoher Leistungsbedarf fürs schnelle Laden von E-Lkw trifft oft auf begrenzte Netzkapazitäten und wenig Platz auf dem Betriebshof. In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie diese Hürden mit einer intelligenten Gesamtlösung meistern.
An der A4 bei Klipphausen bei Dresden hat der EnBW 20 neue Ladepunkte installiert. Der überdachte Ladepark ist an einen 12.000 Quadratmeter große Modulfelder angeschlossen. Sie sind auf die Dächer von fünf Fabrikhallen verteilt.