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Overerasy Solar veröffentlicht Hinweise für Leichtbauphotovoltaik

Der Anbieter von vertikal aufgeständerten Solarsystemen für Dächer hat einen kleinen Leitfaden rund um das Thema leichtgewichtige Solaranlagen auf Flachdächern mit limitierter Traglastreserve. Zu solchen Leichtbaulösungen gehören nicht nur die vertikalen Systeme von Overeasy Solar und anderen Anbietern wie Solyco. Dazu gehören auch die Module ohne Glas von Sunman, Euronergy, Apollo oder DAS Energy, die direkt oder mit einer nur minimalen Unterkonstruktion auf die Dachhaut geklebt werden. Zu den Leichtbaulösungen zählt Overeasy aber auch die Systeme mit aerodynamisch optimierten Profilunterkonstruktionen, die ohne viel Ballastierung auskommen.

Vor- und Nachteile im Überblick

Im Leitfaden beschreiben die Experten von Overeasy knapp die grundsätzliche Funktionsweise der einzelnen Lösungen sowie deren Vor- und Nachteile. So sind die glaslosen Leichtbaumodule schnell montiert und sehr unempfindlich gegen Windlasten. Allerdings kann es potenziell zu Problemen mit der Wärmeentwicklung kommen, durch den geringen Abstand zwischen Dachhaut und Modulen. Die optimierten Schienensysteme sind Monteuren grundsätzlich schon sehr vertraut und nutzen herkömmliche Solarmodule. Allerdings sind die Installation und Planung komplexer.

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Die vertikal installierten Systeme haben den Vorteil einer über den Tag gut verteilten Stromproduktion und sie sind auch mit Gründächern kompatibel. Allerdings sind die Abstände zwischen den Modulreihen sehr groß und die Handwerker kennen in vielen Ländern die Systeme bislang nicht.

System muss zum Dach passen

Die Experten von Overeasy geben zudem Hinweise, welche Lösung für welche Dächer und vor allem für welche Gebäude passt. So sollten nicht nur die Resttragfähigkeit des Daches entscheiden, sondern unter anderem auch das Stromverbrauchsprofil im Gebäude und die Art des Daches. Den kompletten Leitfaden finden Sie auf der Webseite von Overeasy Solar. (su)

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