Die Klemme fixiert die Module an den steinbefüllten Drahtgittern und nimmt neben dem Gewicht der Unterkonstruktion auch Sogkräfte durch Wind auf. Da Gabionenwände insbesondere bei Bauhöhen bis etwa zwölf Meter Maßtoleranzen aufweisen, greift die Konstruktion über Langlöcher in beiden Achsrichtungen auch in benachbarte Maschenfelder. Die abschließende baupraktische Prüfung erfolgte mit drei mal drei Modulen an einer Gabionenwand auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Bingen.
Einsatzgebiete sind Stütz-, Lärmschutz-, Schwerlast- und Sichtschutzwände sowie Hangsicherungen ab einer Höhe von drei Metern. Der erzeugte Solarstrom kann eingespeist oder direkt vor Ort verbraucht werden. (nhp)
Weitere Informationen zur Produktneuheit unter wi-solar.de.