Sie verbindet Rechenleistung, Cybersicherheitsfunktionen und ein flexibles Software-Lizenzmodell. Kern des Systems ist eine neue Hardwarearchitektur mit internem A/B-System für ausfallsichere Software-Updates, die Power-Control-, Monitoring- und Energiemanagement-Funktionen in einem Gerät bündelt. Zwei physisch getrennte Ethernet-Schnittstellen trennen das interne Anlagennetzwerk von externen Kommunikationssystemen.
Bis zu 100 Geräte können für das Monitoring angebunden werden, auch im aktiven Power-Control-Betrieb. Ein integriertes Secure Element (FIPS 140-3 Level 3) und Secure Boot schützen sensible Daten. Die Zertifizierung nach IEC 62443-4-2 sowie die Compliance zum Cyber Resilience Act sind für 2027 vorgesehen.
Über die Lizenzoptionen PV Control, BESS Control und Hybrid Control lassen sich unterschiedliche Anlagentypen abbilden. Bluelog Neo bleibt mit den physischen Schnittstellen der Vorgängergeneration Blue'Log XM und XC kompatibel, Konfigurations-Backups lassen sich migrieren. Verfügbar soll die Software im vierten Quartal 2026 sein. (nhp)
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