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Aufgepasst: So verbrennen Installateure täglich Geld!

Donnerstag, 19 Uhr: Während es draußen regnet und die Mitarbeiter schon nach Hause gefahren sind, brennt im Büro noch das Licht. Denn Martin B. – Inhaber eines Elektrobetriebs – sitzt um diese Zeit noch am Schreibtisch und lässt den Tag Revue passieren.

The smarter E Europe – Bei uns wird Digitalisierung zur Chefsache

Eigentlich war es ein stinknormaler Tag: Die Aufträge wurden bearbeitet, die Monteure waren unterwegs, der Kalender war voll. Dennoch quält den Chef ein unbequemes Gefühl. Er ist unruhig und ausgelaugt – dabei war er nicht einmal selbst draußen auf der Baustelle. „Der Tag hätte mehr bringen müssen – oder zumindest weniger Stress“, seufzt er.

Viel Zeit und Kraft vergeudet

Und erinnert sich: „Einer meiner Monteure hatte das falsche Material dabei und konnte beim Kunden nichts verbauen. Gleichzeitig fuhr ein anderer quer durch die Stadt, um eine Baustelle zu erreichen, obwohl sein Kollege nur wenige Minuten von dieser entfernt war. So gingen allein durch die Anfahrt rund 1,5 Stunden verloren. Und dann fehlt mir von einem größeren Projekt immer noch die Rückmeldung, was erledigt wurde.“

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Das sind alles keine großen Fehler. Jedenfalls keine, bei denen die Alarmglocken läuten müssten. Doch genau solche kleinen Patzer summieren sich – Tag für Tag. Und kosten richtig Geld.

Chaos wegen der Baustelle

Im Betriebsalltag gehen immer wieder Informationen verloren, Zuständigkeiten verschwimmen und Entscheidungen werden auf Basis unvollständiger Informationen getroffen. Was dabei entsteht, ist weniger ein sichtbares Problem, sondern vielmehr akzeptierter Dauerzustand.

Digitalisierung: Der unsichtbare Mitarbeiter in Ihrem Betrieb

Dass Kommunikation und Koordination zwischen den Mitarbeitern im Büro und den Monteuren auf der Baustelle kompliziert verlaufen, nehmen die meisten Betriebe einfach hin. Ein klassisches Beispiel ist der Materialfluss: Bestellungen werden aufgegeben, Lieferungen angenommen und Bauteile verbaut – doch die Koordination bleibt unklar.

So werden Teile an der falschen Stelle abgelegt oder ohne Struktur gelagert. Darüber hinaus werden Lieferungen nicht korrekt erfasst oder Auftragsänderungen nicht weitergegeben. Ein bekanntes Resultat: Auf der Baustelle fehlt genau das Bauteil, das an diesem Tag benötigt wird. Der Monteur wartet, das Büro telefoniert – und die Arbeit steht still.

Datenpflege: Schluss mit dem Zettelchaos

Gerade im Einkauf erleben wir oft pures Durcheinander – keine klare Struktur, keine Übersicht“, erläutert Tabraiz Tahir, Co-Founder von Melcode und Experte für Digitalisierung. „Wenn hier Ordnung reinkommt, steigt nicht nur der Profit. Auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten entspannt sich.“ (HS, stark gekürzt)

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Der Autor: David Muggli ist Heizungsbau- und Elektromeister und ehemaliger Inhaber eines Handwerksunternehmens. Über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg baute er Betriebe auf, professionalisierte Strukturen und digitalisierte komplexe Prozesse. Als Teil des Teams von Melcode begleitet er mit Melika Masoumi und Tabraiz Tahir Handwerksbetriebe auf dem Weg zu klaren Strukturen und digitaler Zukunftsfähigkeit. Seine langjährige Erfahrung aus der Praxis bringt er gezielt ein, um Betriebe nachhaltig weiterzuentwickeln und erfolgreich aufzustellen.

The smarter E Europe: Digitalisierung im Handwerk wird zur Chefsache

Das Team von Melcode zeigt auf der Intersolar in München, wie Handwerksbetriebe ihre Abläufe strukturieren und digitale Werkzeuge wirklich sinnvoll einsetzen können. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie mögliche Ansätze für Ihren Betrieb kennen. Klicken Sie auf den Link, um sich Ihren persönlichen Termin mit David Muggli zu sichern. Er steht zur Messe am Stand der photovoltaik (B1.109) zum persönlichen Kennenlernen bereit. Buchen Sie hier einen Termin!

Dieser Report erschien im Maiheft der photovoltaik, das sich neuen Montagesystemen widmet. Wir haben ihn hier für Sie freigestellt, damit Sie ihn in voller Länge lesen können.

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