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Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
Auch mit der jüngsten Energierechtsnovelle wird das enorme Potenzial der dezentralen Energiewende nicht ausgeschöpft. Bürger:innen bleiben weiter außen vor, weil einfache Flexibilitätsoptionen nicht genutzt werden können.
Mit Blick in den Monitoringbericht, dessen Autoren den Solarausbau von allem auf der Freifläche sehen, will die Bundeswirtschaftsministerin die Vergütung für Dachanlagen streichen. Dies würde den Ausbau weiter ausbremsen und Bürger von einer Investition abschrecken, warnen Verbände.
Die kostenlose Beratung wird vom Bündnis Bürgerenergie und dem Verein Energiewende angeboten. Unter bestimmten Voraussetzungen können sich Energiegemeinschaften noch bis zum 21. September bewerben.
Wie können Bürgerenergiegemeinschaften mit Strategien ihre Projekte wirtschaftlich umsetzen und betreiben? Unter anderem darauf geht der neue Leitfaden ein und zeigt, wie sich die Gemeinschaften mit ihren begrenzten Ressourcen besser aufstellen können.
Das Bündnis Bürgerenergie hat ein Positionspapier zum sogenannten Energy Sharing veröffentlicht. Die Vorschläge sollen es vereinfachen, den produzierten Solarstrom in der Gemeinschaft direkt zu verbrauchen.
Mit der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes soll es möglich werden, dass Verbraucher in einer Region Strom aus einer Solar- oder Windkraftanlage gemeinsam nutzen. Der Ansatz ist gut. Doch bleiben viele Hürden stehen.
Der BEE und das BBEn haben dem Wirtschafts- und Energieausschuss die von 90.000 Menschen unterzeichnete Petition für die Stärkung der Bürgerenergie übergeben. Darin wird eine entsprechende Ausgestaltung des EEG gefordert.