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Alle Artikel zum Thema Kapazitätsmarkt

Können solche Speicher am Kapazitätsmarkt teilnehmen? Technisch würde es gehen, doch die Regelungen sind explizit auf Gaskraftwerke zugeschnitten

BVES warnt vor hohen Kosten durch Ausschluss von Speichern vom Kapazitätsmarkt

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Die vorgesehenen Regelungen für den Kapazitätsmarkt sind so gestaltet, dass Speicher nicht teilnehmen können. Doch weder technologische Weiterentwicklungen noch die Nutzung heimischen Ökostroms werden berücksichtigt.

Die spannende Studie steht online beim BNE bereit.

Reiches Pläne kosten bis zu 435 Milliarden Euro

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Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) hat nachgerechnet, wie teuer ein zentral organisierter Kapazitätsmarkt in den kommenden beiden Jahrzehnten wird. Wenige Cent pro Kilowattstunde summieren sich zu enormen Belastungen

BEE: Kohlekraftwerke nicht subventionieren.

Auch der BEE gegen Kapazitätsmärkte

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In den Stellungnahmen zum Grünbuch der Bundesregierung lehnen immer mehr Vertreter die Einführung eines Kapazitätsmarktes ab. Nach den Verbraucherschützern, einem Wissenschaftsverbund nun auch der Branchenverband BEE.

Die Energiebranche fordert einen Kapazitätsmärkt für Kraftwerke.

Verbraucherschützer gegen Kapazitätsmarkt

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Nach der Regierung spricht sich auch die Verbraucherzentrale Bundesverband gegen die Einführung eines Kapazitätsmarkts aus. Dieser birgt die Gefahr erheblicher Mehrkosten für die Verbraucher. Auch Wissenschaftler sprechen sich gegen den Reservemarkt aus.

So stellt sich die Energiewirtschaft einen Leistungsmarkt vor, der Angebot und Nachfrage ausgleicht.
AKTUELLE MELDUNGEN

Baake erteilt Kapazitätsmärken Abfuhr

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Erst Kanzlerin Merkel, dann Wirtschaftsminister Gabriel: Bei den Kapazitätsmärkten zeigt sich die Regierung einig. Nun erklärt auch Gabriels Staatssekretär Rainer Baake den Bossen der Energiewirtschaft, dass keine Kraftwerke künstlich am Leben erhalten werden, die man nicht braucht.

Das Kohlekraftwerk Moorburg gehört zu Vattenfall. Solche Dreckschleudern verstopfen die Stromnetze.

Gabriel beerdigt Kapazitätsmarkt für Kraftwerke

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Gegenüber dem Handelsblatt hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) einen Kapazitätsmarkt für fossile Kraftwerke abgelehnt. Damit bekräftigte er Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel aus der vergangenen Woche.

Selbstbewusst, aber auch kritisch: Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie.
Aktuelle Meldungen

Bundeskanzlerin erteilt Kapazitätsmarkt eine Absage

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Bundeskanzlerin Angela Merkel rechtfertigt beim Neujahrsempfang des Bundesverbands Erneuerbare Energie den Einbruch bei der Photovoltaik. Zugleich zeigt sie sich "skeptisch" gegenüber einem Kapazitätsmarkt für fossile Kraftwerke. Verbandschef Fritz Brickwedde warnt vor dem Ausschreibungsmodell für Solarparks.

Die Bundesregierung hält den Netzausbau für notwendig. Dabei sollen die Kapazitäten aber nicht bis auf die letzte verfügbare Kilowattstunde ausgebaut werden.
AKTUELLE MELDUNGEN

Bundesregierung stellt Kapazitätsmarkt zur Debatte

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Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein Grünbuch zur Ausgestaltung des künftigen Strommarktes vorgelegt. Darin sind Vorschläge enthalten, wie sich die Regierung einen Strommarkt vorstellt, der zum größten Teil von Solar- und Windkraftanlagen getragen wird. Unter anderem steht dabei zur Debatte, ob ein Kapazitätsmarkt notwendig ist oder nicht. Jetzt sammelt das Wirtschaftsministerium weitere Vorschläge.