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Alle Artikel zum Thema Kleinanlagen

Die Direktvermarktung von Strom aus solchen Kleinanlagen ist aufwendig und teuer. Stattdessen könnte eine Jahresabrechnung ebenfalls die Vergütung ersetzen.

Solar Cluster Baden-Württemberg schlägt Jahresvergütung für Kleinanlagen vor

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Als Alternative zur verpflichtenden Direktvermarktung könnten kleine Solaranlagen den Jahresmarktwert bekommen. Auch eine starre Leistungsbegrenzung ist nicht notwendig – und sogar kontraproduktiv.

Die neuen Daten von rund 110.000 Spannungsmessungen bei Hausanschlüssen verraten einiges über die Netzaufnahmekapazität.

E3/DC-Analyse: Niederspannungsnetze vertragen mehr Solarstrom

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Eine Messkampagne von E3/DC an rund 110.000 Hausanschlüssen über das Pfingstwochenende im Mai zeigt: Auch in Regionen mit hoher Anlagendichte bleiben die Ortsnetze stabil. Der Hersteller leitet daraus politische Forderungen zur Einspeisevergütung ab.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

Um die Speicher vermarkten zu können, installiert Hallostroom in jedem teilnehmenden Haushalt eine Energiebox.

Hallostroom vermarktet mit Technologie von Grid X Heimspeicher als Flexibilität

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Mit der Bereitstellung von Flexibilitätsoptionen am Ausgleichsmarkt können die Speicherbetreiber bis zu 180 Euro pro Monat erzielen. Basis ist eine Gridbox, die die Anlagen steuerbar macht.

Die österreichische Solarbranche braucht Kontinuität bei der Finanzierung der Solaranlagen.

Wien stockt Photovoltaikförderung auf

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Das österreichische Klimaschutzministerium stellt weitere 20 Millionen Euro für den Bau von privaten und gewerblichen Solaranlagen zur Verfügung. Die Überbrückung bis zum Förderstart nach dem EAG ist dringend notwendig.

Das Segment der kleinen Solargeneratoren für private Kunden hat 2020 sehr stark zugelegt.

Private Installationen übertreffen Marke von einem Gigawatt

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2020 werden in Deutschland erstmals mehr als ein Gigawatt Solarleistung nur mit kleinen Photovoltaikanlagen installiert. Der Umsatz mit Anlagen bis zehn Kilowatt erreicht bis Jahresende rund 1,4 Milliarden Euro und wächst gegenüber 2019 um 73 Prozent.

Der Zubau bei kleineren Solarstromanlagen erreicht einen Höhepunkt.

Rekordzubau: 800 Megawatt neue Kleinanlagen in 2020

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Eine aktuelle Prognose von EuPD Research weist für das Segment der Kleinanlagen unter zehn Kilowatt nach 427 Megawatt im ersten Halbjahr 2020 für das Gesamtjahr einen Spitzenwert von gut 800 Megawatt aus. Zudem steigt die Leistung der privaten Anlagen.

400 Megawatt neue Solarstromleistung braucht Österreich in diesem Jahr, um im Zielkorridor von 15 Gigawatt installierter Leistung bis 2030 zu bleiben. Dafür braucht es Investitionen.

Coronakrise: PV Austria schlägt Konjunkturprogramm für Photovoltaik vor

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Der österreichische Branchenverbrand PV Austria fordert ein Konjunkturprogramm für die Erneuerbaren, um nicht nur die Corona- sondern auch die Klimakrise zu überwinden. Als erstes sollte sofort ein ausreichend dotiertes Förderprogramm für Kleinanlagen starten.