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BEE: BMWi rechnet Risiken des Netzpakets klein

Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hat die Studie analysiert. Nach Einschätzung von BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser ist sie nicht zutreffend. „Die Ergebnisse der E-Bridge-Studie für 2024 verharmlosen die realen Flächeneffekte des Redispatch-Vorbehalts für Neuanlagen“, kritisiert sie.

EEG und Netzentgelte – Jetzt Abgeordnete in die Pflicht nehmen! 

Die Beschränkung auf die Daten eines einzigen Jahres, Fehlen von Vorwarnstufen (drei bis fünf Prozent Abregelung) und rein punktuelle Kartenoptik bildet den eigentlichen Effekt nicht ab und disqualifiziert die E-Bridge-Auswertung als Entscheidungsgrundlage.

EEG 2027: Abwehr geplanter Einschnitte – jetzt aktiv werden! 

Eine BEE-Auswertung der 2023 bis 2025 abgeregelten Anlagen offenbart das wahre Ausmaß: Die Voraussetzungen, als kapazitätslimitiertes Gebiet zu gelten, könnten auf bis zu 39 Prozent der Neuanlagen angewendet werden. Das ist für Investoren ein kaum kalkulierbares wirtschaftliches Risiko. (HS)

Die Stellungnahme des BEE zur Analyse von E-Bridge können Sie hier downloaden.