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Ukraine: Anfang März ist Willi Ernst von der Biohaus-Stiftung selber auf den Gabelstapler gestiegen, um die jüngste Fracht auf den Weg zu bringen. Das Hilfsprojekt nimmt Fahrt auf – und benötigt weiterhin jeden Euro zur Unterstützung.
Wer eine steil aufgeständerte Photovoltaikanlage installiert, bekommt einen zusätzlichen Bonus als Investitionszuschuss. Mit den bidirektionalen Ladesäulen soll der Verbrauch des Sonnenstroms vor Ort steigen.
In die Debatte um die Modernisierung der Stromnetze kommt Bewegung. Der BVES begrüßt dynamische Netzentgelte. Beim Branchentreffen im Kloster Banz wurde deutlich: Netzbetreiber und erneuerbare Energien sind gleichermaßen auf Batterien angewiesen. Nun muss die Politik den Weg frei machen.
Die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) treiben die Energiepreise auf die Spitze. Verbraucher und Wirtschaft werden zur Kasse gebeten, weil neue Gaskraftwerke die Versorgung erheblich verteuern.
Netzanschlüsse — Das Netzpaket der Regierung soll Engpässe entschärfen und Stromkosten senken. Doch Verbände und Solarunternehmen warnen: In der jetzigen Form droht das Gesetz den Solarausbau auszubremsen und Investitionen zu gefährden. Niels H. Petersen
Zukünftige Stromnetze — Innovative Projekte zeigen, wie dezentrale Verbraucher das Stromnetz stabilisieren und Energie günstiger machen. Daten werden sektorenübergreifend genutzt und Ladevorgänge verschoben. Diese digitale Infrastruktur wird dringend benötigt. Niels H. Petersen
Mit einem Bonus soll die Installation von Solarfassaden beschleunigt werden. Mit gewerblichen Ladestationen soll der produzierte Solarstrom tagsüber in die Autos fließen.
Im Kloster Banz ging es am zweiten Tag um die Integration von mehr Solarstrom in die Netze. Es wurde deutlich: Etliche Netzbetreiber sehen sich als Gestalter der Energiewende, fordern mehr Klarheit von Politik und Behörden. Und sie investieren in den Umbau ihrer Netze.
Das Ergebnis der Abstimmung in Baden-Württemberg zeigt: Der Mythos von der Wirtschaftspartei CDU zieht nicht mehr. Rechtzeitig hat Katherina Reiche den Menschen vor Augen geführt, dass die Unionsparteien kein zukunftsfähiges Konzept haben. Eine Danksagung.
Ukraine: Mehr als 100 Krankenhäuser warten auf Module, Wechselrichter und Speicher. Der Erfolg der ersten Installationen spricht sich schnell herum. Der nächste Transport ist unterwegs, denn die Hilfen retten Leben. Jeder Euro zählt – und jedes Kilowatt.
Solar Solutions: Ende April wird die B2B-Fachmesse erstmals in die österreichische Hauptstadt kommen. Eine Messehalle im Austria Center ist sehr gut gebucht. Schwerpunkte sind Anlagen für den Eigenverbrauch, Stromspeicher, solarelektrische Wärmetechnik und E-Mobilität. Sichern Sie sich Freitickets!
Aufruf zu Weihnachten: Mittlerweile wurden mehr als ein Dutzend Solaranlagen an Schulen und Krankenhäuser geschickt. Die Stiftung sucht Module, Wechselrichter und Montagetechnik – und braucht dringend Geldspenden.
Zum Start des diesjährigen Treffens im Kloster Banz ging es darum, was die gesamte Solarbranche derzeit umtreibt: die geleakten Ideen aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Der BSW-Solar geht davon aus, dass diese nicht so kommen wie geplant.
Die Strompreise hierzulande bleiben im internationalen Vergleich hoch. Das ist das Ergebnis des aktuellen McKinsey-Strommarktreports. Bisherige Entlastungen wirken laut der Studie nur punktuell. Vier Hebel könnten die Kosten jedoch strukturell senken.
Seit Februar 2026 gelten für neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen leicht reduzierte Vergütungssätze nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie hat dazu eine aktualisierte Arbeitshilfe veröffentlicht.
Stabilität und Flexibilität sind die Schwerpunkte der diesjährigen Photovoltaiktagung von Swissolar. Die zweitägige Konferenz findet am 31. März und 1. April in Bern statt. Sichern Sie sich noch bis zum 28. Februar ein preiswertes Ticket!
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Damit helfen wir potenziellen Solarkunden, in Eigenversorgung zu investieren. Das PDF steht zum kostenlosen Download bereit.
Beim 41. Branchentreffen in Bad Staffelstein diskutieren Fachleute, wie Systemlösungen, intelligente Netzintegration, Speichermanagement und sektorenübergreifende Vernetzung ineinander greifen. Sichern Sie sich Ihren Rabatt auf die Tickets!
Das Bündnis Bürgerenergien will herausfinden, wo es mit neuen Geschäftsmodellen wie gemeinschaftliche Gebäudeversorgung oder Energy Sharing, aber auch Mieterstrom klappt. Die Netzbetreiber sind unterschiedlich aufgestellt. Berichten Sie bis zum 8. März von Ihren Erfahrungen.
Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.
Set-100 enthält junge Firmen mit interessanten Geschäftsmodellen für die Energiewende und Klimaschutz weltweit. Die Unternehmen haben sich für die Set Awards 2026 beworben.
Unter heftigen Bombardierungen und Drohnenattacken kämpft die Ukraine ums Überleben. Willi Ernst ist Vorstand der Biohaus-Stiftung aus Paderborn. Er weilte in Kamianets-Podilskyj im Westen des Landes, auf einer Konferenz zum Wiederaufbau. Hier schildert er seine Eindrücke und Erfahrungen.
Mit ihren Eckpunkten zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes will die Regierungskoalition in Berlin die Vorgaben beim Einbau neuer Heizungen schleifen. Verbände und die Energiewirtschaft sind wenig glücklich darüber. Die Förderung von Wärmepumpen soll erhalten bleiben.
Im Nachbarland Österreich ist eine neue Online-Plattform gestartet, die Energiegemeinschaften und interessierte Verbraucher und Erzeuger zusammenbringen soll. Ab Oktober sollen zudem neue gesetzliche Vereinfachungen greifen.
Die mobile App wurde von der FH Obertösterreich entwickelt und gleicht den aktuellen Verbrauch mit den Kosten für Strom und Netz ab. Nutzer sehen, ob sich eine Verschiebung des Verbrauchs lohnt.