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Branchenverband BSW-Solar kritisiert die Referentenentwürfe des Bundeswirtschaftsministeriums zur EEG-Novelle und zum Netzpaket. Aus Sicht des Verbandes drohen ab 2027 ein Einbruch des Photovoltaikausbaus und der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen unter anderem Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz, um die Solar- und Speichererträge zu maximieren. Zudem werden herausragende Projekte prämiert.
Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der Ausschreibung für Solaranlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden zum Gebotstermin 1. Juni 2026 veröffentlicht. Die Gebotsmenge stieg gegenüber der Vorrunde deutlich – reichte aber erneut nicht aus.
Größere Solarparks stabilisieren den Zubau, bei Aufdachanlagen bleibt der Markt weit hinter den Möglichkeiten zurück. Im Segment bis 750 Kilowatt ist die Nachfrage weiterhin zurückhaltend.
Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt vor drastischen Folgen der geplanten EEG-Novelle: Zehntausende Jobs seien in Gefahr, Milliarden-Investitionen könnten einbrechen. Die geplante Absenkung der Schwelle zur verpflichtenden Direktvermarktung könnte zur Investitionsbarriere werden.
Am 22. und 23. September 2026 findet der AI Energy Summit statt. Gastgeber ist die Firma Meteocontrol in Augsburg. Das Programm steht ab sofort im Internet bereit.
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Damit helfen wir potenziellen Solarkunden, in Eigenversorgung zu investieren. Das PDF steht zum kostenlosen Download bereit.
Die Ausschreibungen für Photovoltaikanlagen auf der Freifläche waren 2025 erneut stark umkämpft. Alle Runden waren überzeichnet – doch insgesamt stiegen die Zuschlagswerte. Was steckt dahinter steckt, zeigt eine aktuelle Analyse.
Beyond Content bietet im Internet ein kostenloses Tool für Haushalte an. Der Rechner für Nachbarstrom zeigt, wann und für wen es sich rechnet, Sonnenstrom zu teilen.
In der Schweiz wird sich die Photovoltaiknachfrage auf dem Niveau des vergangenen Jahres stabilisieren. Damit wird bis Ende dieses Jahres das für 2035 gesteckte Ausbauziel geschafft. Bei Speichern erwartet Swissolar eine Verdopplung der Installationszahlen.
Im ersten Halbjahr 2026 wurde in Deutschland rund neun Prozent mehr Solarleistung installiert als im Vorjahreszeitraum. Der Bundesverband Solarwirtschaft sieht dahinter vor allem Sondereffekte – und warnt vor einer drohenden Ausbaubremse.
Seit Jahresbeginn hat der baden-württembergische Solarcluster eine neue Geschäftsführerin. Carolin Grieshop bringt eine bemerkenswerte Vita mit – und reiche Erfahrungen in Verbandsarbeit, Unternehmertum und Politik.
Das derzeitige Förderregime in Österreich sorgt für jede Menge Frust – bei Handwerkern und bei Hauseigentümern. PV Austria fordert sofortige Gespräche mit der Regierung, um eine alternative Lösung zu finden.
Der Bundestag hat das Gesetz zur Sicherung der Versorgungssicherheit Strom beschlossen. Der BSW Solar sieht Verbesserungen für Batteriespeicher – aber weiterhin einen strukturellen Nachteil gegenüber Gaskraftwerken.
Video-Podcast: Dr. Franz Alt analysiert den Stand der Energiewende – in Deutschland, Europa und der Welt. Der Pionier und Vordenker der ökologischen Wende zeigt, wohin die Reise geht. Dabei kommt der Solarenergie besondere Bedeutung zu. Er sagt: Auch wenn gegenwärtig in vielen Ländern politischer Gegenwind herrscht, ist sie nicht aufzuhalten. Im Gegenteil: Weltweit nimmt die Energiewende Fahrt auf.
Die Förderbank KfW legt ein neues Programm für erneuerbare Energien auf. Im Fokus stehen Projekte, die ihren Strom über Direktlieferverträge vermarkten. Unternehmen jeder Größe können den Kredit nun beantragen. Die Konditionen sollen Planungssicherheit in einem komplexen Marktsegment schaffen.
Die geplante EEG-Reform könnte den Ausbau kleiner Solaranlagen abwürgen. Denn die vorgesehene Direktvermarktung von Dachstrom rechnet sich für viele Haushalte nicht. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Agora Energiewende.
EEG-Reform, Netzpaket und StromVKG: Die Pläne aus dem Bundeswirtschaftsministerium gefährden die deutsche Wirtschaft. Der Zentralverband des Elektrohandwerks hat sich kritisch positioniert.
Mit der Förderung unterstützt die Bundesregierung über den KLIEN das Energiemanagement in privaten Haushalten, Betrieben und Vereinen. Die Unterstützung gibt es nur, solange noch Geld im Fördertopf liegt.
Mittlerweile sind in Deutschland rund sechs Millionen Solarstromanlagen installiert. Zwischen 2020 und 2025 haben sie erheblichen Nutzen gebracht. Nach Berechnungen des BSW-Solar wurden fossile Brennstoffimporte im Wert von rund 20 Milliarden Euro ersetzt. Viel größer ist der Effekt bei indirekten Kosten.
Diese Ausschreibung durch die Bundesnetzagentur war deutlich überzeichnet. Die Zuschlagswerte blieben stabil.
Die Förderung richtet sich an Wohnungseigentümer, aber auch an Wohnungsbaugesellschaften. Vor dem Förderantrag muss ein Kostenvoranschlag erstellt werden.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Die Fachagentur Wind und Solar hat einen Mustervertrag für flexible Netzanschlüsse vorgelegt. Damit sollen Netz- und Anlagenbetreiber bestehende Netzkapazitäten besser nutzen können – ein wichtiger Schritt angesichts knapper Anschlusspunkte.
Durch die direkte Nutzung hochaufgelöster Wetterdaten kann Swissgrid den Netzbetrieb präziser steuern. Das verursacht weniger Kosten für den Redispatch und sorgt für mehr Sonnenstrom im Netz.