Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Möglichkeit, Gebäudezeichnungen, Satelliten- und Drohnenbilder direkt in Solar-Planit hochzuladen. Auf dieser Basis können die Maße von Gebäuden präzise erfasst werden. Zudem ermöglicht das Tool nun die Freiformplanung auf Flachdächern, sodass auch unregelmäßige oder nicht rechtwinklige Dachstrukturen berücksichtigt werden können.
Eine weitere Neuerung ist die automatische Sperrflächenerkennung. Damit lassen sich Flächen, die für die Installation von Photovoltaikmodulen ungeeignet sind, automatisch identifizieren und in die Planung integrieren. Für die elektrische Planung steht ab sofort ein Stromlaufplan zur Verfügung, der auf den gewählten Komponenten basiert und individuell konfiguriert sowie exportiert werden kann. Dies erleichtert beispielsweise die Netzanmeldung. (nhp)
Weitere Infos stehen auf der Website Solar-Planit.