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Futurasun

Neue Heterojunction-Module

Der Hersteller Futurasun aus Italien präsentiert ein neues Modul auf N-Typ-Basis – zum ersten Mal mit Heterojunction-Technologie. Sie kombiniert die Eigenschaften von monokristallinem Silizium mit siliziumbasierter Dünnschichttechnik (amorphes Silizium).

Durch die bifaziale Struktur der Zelle nimmt das Velvet-Modul das Licht sowohl von vorn als auch von der Rückseite auf und erhöht den Ertrag der Solaranlage je nach Konfiguration um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu einem herkömmlichen Modul. Das Glas-Glas-Modul garantiert eine hohe Belastbarkeit durch mehr mechanische Stabilität und eine außergewöhnliche Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse.

Die Velvet-Pro-Serie verfügt über 120 oder 144 Halbzellen und wiegt 23,5 Kilogramm. Auf nur 1,82 Quadratmeter erreicht das Velvet Pro eine Leistung von bis zu 400 Watt. Das Velvet Premium Max für Großanlagen besteht aus 120 oder 132 Halbzellen mit bis zu 700 Watt.