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Damit ist das Projekt Parsenn Solar eine der wenigen alpinen Solaranlagen, die sich derzeit in Planung befinden und alle Genehmigungen bekommen haben. Im nächsten Schritt sprechen die Projektpartner mit Investoren und Stromabnehmern.
Die Betreiber von alpinen Solarparks ziehen nach dem Winter eine positive Bilanz. Das Konzept hat sich bewährt.
Der Strom aus der alpinen Solaranlage wird direkt vor Ort verbraucht und vermarktet. Die beiden Projektpartner EKZ und Repower wollen 15 Prozent der Anlage noch in diesem Jahr errichten.
Vier Fachhochschulen starten eine neue Plattform mit alpinen Solarprojekten. Diese bietet einen Überblick über den aktuellen Stand aller geplanten, verworfenen und realisierten alpinen Solaranlagen in der Schweiz. So soll die Transparenz und Akzeptanz verbessert werden. Der Grund: Viele der Projekte stoßen auf Widerstand.
Das Nein der Walliser Wähler zum beschleunigten Ausbau von Solaranlage hoch in den Alpen ist keine generelle Ablehnung der Photovoltaik. Vielmehr richtet sich das Votum gegen die Streichung von Umweltstandards bei der Standortwahl.
Der Solarpark entsteht hoch in den Alpen bei Oberiberg. Die dafür vorgesehene Weidefläche soll nach der Fertigstellung der Anlage weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden.
Die Schweiz will aus der Kernenergie aussteigen sowie den CO2-Ausstoss auf Netto-Null reduzieren. Zugleich müssen die erneuerbaren Energien stark ausgebaut werden. Das hat das Land in der Energiestrategie 2050 vereinbart. Versorger Axpo hat dafür nun einen Plan vorgestellt.
Die alpine Solaranlage an der Muttsee-Staumauer vom Energiekonzern Axpo soll künftig Regelenergie für Netzbetreiber Swissgrid liefern. Die Anlage ist Teil des Pilotprojekts PV4Balancing, um die Rolle des Solarkraftwerks für Tertiärregelenergie zu testen.