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Alle Artikel zum Thema Atomkraft

© DIW Berlin

DIW Berlin: Falsche Annahmen lenken zu viel Geld in Kernenergie

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Nach Auswertung von 2.800 Klimaszenarien gehen die meisten von mehr Atomenergie in Zukunft aus. Diese Annahmen entsprechen laut dem DIW Berlin aber nicht der langjährigen Entwicklung. Die Gefahr bestehe jedoch darin, das weiter Gelder in Kerntechnik fließen, obwohl andere Technologien rentabler und risikoärmer sind.

© Mildred Klaus

Atomkraft: Merz und Lindner spielen Hängepartie

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Raus oder rein, oder Stand-by? Wenn es um die Zukunft der Atomkraft geht, verstecken sich die Unionsparteien und die FDP hinter nebulösen Floskeln. Bedenkenlos spielen sie mit nuklearen Risiken – zumindest gedanklich. Derweil fließen in Fukushima rund eine Million Tonnen radioaktives Abwasser ins Meer.

© Bigi Alt

Dr. Franz Alt: Das Kernproblem der Kernenergie

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Sollen die drei letzten deutschen Atomreaktoren länger laufen als bis zum Jahresende 2022? Unser Nachbar Frankreich zeigt, dass ein Land mit Atomkraft von russischem Gas unabhängig sein kann. Aber nur auf Kosten anderer Länder.

© Zeag Energie AG

BEE: Knappes Gas und AKW verursachen hohe Strompreise

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Angesichts der hohen Strompreise werden Maßnahmen diskutiert, um die Kosten für die Privathaushalte und Unternehmen zu dämpfen. Die Rede ist von Eingriffen in den Strommarkt bis hin zu Änderungen am Fördermechanismus für erneuerbare Energien. Doch nur der rasche Ausbau von Solarstrom und Windkraft kann die Preise senken.

© Bigi Alt

Dr. Franz Alt: Die deutsche Gespenster-Diskussion

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Zumindest über eine Laufzeitverlängerung der drei noch bis zum Jahresende laufenden deutschen AKWs „müssen wir reden“, meinen soagr Teile der Grünen und der SPD. FDP, CDU/CSU und natürlich die AFD plädieren gar grundsätzlich für längere Laufzeiten, sogar für den Wiederbetrieb bereits abgeschalteter AKWs.

© Didier Marc/EDF

Deutscher Ökostrom ersetzt französische Kernkraft

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Die Kernkraftwerke in Frankreich haben derzeit massive Probleme. Aufgrund von Wartungsstau und Hitze fehlt es an Leistung aus den Atommeilern. Frankreich muss deshalb massiv Ökostrom aus Deutschland importieren.

© EDF France

DUH sieht Etappensieg für nachhaltige Investitionen

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Die Ausschüsse für Umwelt und Wirtschaft des EU-Parlaments haben gegen die Aufnahme von Atomkraft und fossilem Gas in die EU-Taxonomie gestimmt. Die Deutsche Umwelthilfe, kurz DUH, bewertet dies als einen wichtigen Etappensieg gegen das Greenwashing beider Technologien.

© Didier Marc/EDF

EU-Taxonomie: Gas- und Atomkraftwerke als grün eingestuft

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Die EU-Kommission hat Investitionen in Gas- und Atomkraftwerke unter bestimmten Auflagen in ihrem Taxonomie-Vorschlag als nachhaltig eingestuft. Der entsprechende Rechtsakt wurde trotz massiver Kritik der Bundesregierung angenommen. Er geht sogar noch über den Entwurf hinaus und lockert Auflagen für fossile Gaskraftwerke.

© Mildred Klaus

2022 – Entfesselt die Sonnenbürger!

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Die Weichen sind gestellt, ökonomisch und politisch. Nun kommt es darauf an, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu entfesseln. Nicht mehr Geld wird gebraucht, sondern weniger bürokratische Hürden: Entfesselt endlich die Sonnenbürger!

© PVXchange

Marktkommentar: Atomkraft, nein Danke!

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Jeder kennt die Parole aus den 1970er- und 1980er-Jahren. Sie ist allerdings kaum noch zu hören, nachdem die Bundesregierung anlässlich der Nuklearkatastrophe im Atomreaktor von Fukushima im Jahre 2011 den Atomausstieg beschloss. Kommt nun etwa die Stromlücke oder droht eine Renaissance der Atomenergie? Martin Schachinger von PVXchange beantwortet diese Fragen.

© DIW Berlin

Atomstudie: Kernkraftwerke bleiben störanfällig

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Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum zehnten Mal. Eine Studie des DIW Berlin zeigt, dass es weltweit bis heute regelmäßig zu Zwischenfällen in Atomanlagen kommt – wenn auch weniger folgenschwer.

© EuGH

EuGH erlaubt Beihilfen für AKW Hinkley Point C

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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klage Österreichs gegen Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C endgültig abgewiesen. Damit gestattet das höchste europäische Gericht dem Betreiber von staatlicher Beihilfe zu profitieren.

© EuPD/BSW-Solar

Marktforscher warnen vor Stromlücke – trotz Coronakrise

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Analysten fordern höhere Dynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Weil Deutschland aus der Kohleverstromung und Atomkraft aussteigt, fehlen 2023 bereits 46 Terawattstunden Strom.

© ДРОЦ "Надежда"
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Photovoltaikanlage als Zeichen gegen Atomkraft

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Das Kinderzentrum Nadeshda in Weißrussland, in dem sich Kinder aus den Regionen erholen können, die von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl betroffen sind, bekommt eine Solaranlage. Damit generiert Nadeshda nicht nur Einnahmen, um auf eigenen Beinen zu stehen, sondern setzt vor allem ein Zeichen gegen die Nutzung der Atomkraft und für die Energiewende.

© Axpo
AKTUELLE MELDUNGEN

Ökostrom vs. Atomkraft — Neue Fakten über Subventionen

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Die Förderung der erneuerbaren Energie in der Schweiz beträgt nur ein Zehntel der Subventionen, die die Betreiber von Atomkraftwerken bekommen. Selbst bei einer Anhebung des Förderbeitrags der Stromkunden muss jeder Schweizer mehr Geld für die Atomkraft bezahlen als für die erneuerbaren Energien.

Erneuerbare überholen 2013 Atomkraft

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Bundesumweltminister Peter Altmaier will eine grundlegende Reform des EEG. Dafür erhielt er auf einem Treffen zwischen Bundeskanzlerin, Ministern und Verbänden große Unterstützung.

© Foto: Bigi Alt

Renaissance der Atomkraft?

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„Es war ein Fehler, dass wir solange die Solartechnik ignoriert haben“ sagte in dieser Woche der neue Chef von RWE Peter Terium der Süddeutschen Zeitung. Sein Vorgänger Jürgen Großmann träumt noch heute von einer Renaissance der Atomkraft und hat noch vor kurzem erzählt: „Solarenergie in Deutschland...

© Foto: Solar Frontier

Japan will sich von Atomkraft verabschieden und auf Erneuerbare setzen

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Der Atomausstieg in Japan ist beschlossene Sache für Regierungschef Yoshihiko Noda und sein Kabinett. Jetzt soll ein neues Energiekonzept präsentiert werden. Dabei sei eine konsequente Förderung erneuerbarer Energien geplant.

© Foto: RWE

Teure Atomkraft — Studie zu den wahren Kosten

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Der Bundesverband Erneuerbare Energie hat eine Studie vorgelegt, in der es um mögliche Kosten im Falle eines Atomunfalls in Deutschland geht. Während die AKW-Betreiber in Deutschland die Gewinne einstreichen, würden im Schadensfall Verbraucher und Staat zur Kasse gebeten. Wie teuer Atomstrom sein müsste, wenn Schadensfälle adäquat versichert würden, zeigt die Studie. Die Ethikkommission hält indes einen vollständigen Atomausstieg bis spätestens 2021 für möglich.

© Foto: BMU/H.-G. Oed

Studie: Atomkraft macht Strom nicht automatisch billig

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Die Rücknahme des 2002 beschlossenen Atomausstiegs könnte sich auf die Strompreise in Deutschland durchaus negativ auswirken. Eine Studie des Öko-Instituts zeigt, dass ein hoher Anteil von Kernenergie nicht gleichbedeutend mit niedrigen Strompreisen ist.