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Im Freistaat Thüringen geht erstmals ein neuer Spannungsregler ans Netz. Er soll bestehende Stromleitungen für deutlich mehr Solarstrom öffnen – ganz ohne neue Leitungen. Entwickelt haben ihn die Partner Thüga, TEN und Hitachi Energy.
Baden-Württemberg treibt den Aufbau eines öffentlichen Schnellladenetzes für Elektro-Lkw voran. Ein Konsortium aus Regioladen+ und Lichtblick hat zwei von drei Förderlosen im Programm Base BW erhalten. In den kommenden zwei Jahren entstehen daraus mehrere Ladeparks im ganzen Bundesland.
Cyberangriffe sind aus Sicht kommunaler Energieversorger die mit Abstand größte Bedrohung für die Versorgungssicherheit hierzulande. Das zeigt eine Umfrage der Thüga-Gruppe unter ihren 150 Stadtwerken und Regionalversorgern.
Eine neue Studie von Enervis Energy Advisors kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Strompreisstabilisierung durch Reservekraftwerke. Sie warnt vor steigenden Strompreisen und einer möglichen Hemmung des Ausbaus flexibler Kapazitäten wie Batteriespeichern.
Hersteller EMH Metering hat die ersten Smart Meter Gateways für den Rollout des intelligenten Messsystems ausgeliefert. Die Thüga Smart Service bietet Messstellenbetreibern das Gateway Casa ab sofort in einem Rollout-Paket an.
Das vierjährige Projekt Ladeinfrastruktur 2.0 des Fraunhofer IEE sucht nach Lösungen, um Elektroautos besser in Verteilnetze zu integrieren – auch über Branchengrenzen hinweg. Am Ende sollen Empfehlen für neue Normen stehen.
Die Stadtwerke der Thügagruppe wollen den Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur für Elektroautos weiter vorantreiben. Dazu ist aber ein wirtschaftlicher Betrieb notwendig. Um den optimalen Stadtort zu finden, nutzen sie ein spezielles Analyseprogramm.
Es ist ein strategischer Meilenstein für die Thüga Erneuerbare Energien, kurz THEE. Die neue Tochtergesellschaft, die sich bisher auf Windenergie konzentriert hat, realisiert nun auch Solarprojekte. Vier Solarparks seien bereits ans Netz gegangen.