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Andreas Pirner von Askoma: „Kunden wollen hohe Qualität“

Wie hat sich das Geschäft mit solarelektrischen Komponenten für die Wärmewende bei Askoma in den vergangenen Jahren entwickelt?

Andreas Pirner: Wir haben Ende 2017 begonnen, Komponenten für Power to Heat zu entwickeln, parallel zu unserem Standartsortiment und unserer OEM-Fertigung. Am Anfang konnten wir unter anderem mit Fronius gute Entwicklungen beginnen mit dem Asko Heat OP. Parallel haben wir mit der technischen Hochschule in Biel die Entwicklung eines Energiemanagementsystems begonnen. Daraus hat sich unser Asko Heat plus entwickelt. Das sind Einschraubheizkörper verschiedener Leistungen, die stufenlos oder mehrstufig regelbar sind.

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In welchen Ländern Europas vertreiben Sie Ihre Produkte?

Unsere Kernmärkte sind die DACH-Region, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Tschechien, Polen, Ungarn, Italien, Frankreich und der Mittlere Osten. Derzeit entwickeln wir den Vertrieb in Spanien, Portugal und auf dem Balkan.

Wo werden diese Produkte und ihre Komponenten gefertigt?

Wir fertigen unsere Produkte in der Schweiz in Bützberg und Herzogenbuchsee, im Oberaargau. Unsere Gehäuse und Kunststoffteile fertigen wir in unserem Tochterunternehmen in Malaysia, sie werden in die Schweiz geliefert. Alle unsere Produkte durchlaufen eine Einzelstückprüfung, bevor wie sie an die Kunden versenden. Unsere Kunden sollen von Anfang an die Sicherheit haben, dass unsere Produkte zuverlässig sind.

Ratgeber 2024: 222 Tipps für solaren Eigenstrom 

Welche Trends zur Weiterentwicklung der solarelektrischen Wärmeversorgung sehen Sie für 2024 und darüber hinaus?

Wir spüren, dass die Kunden ein hohes Qualitätsbewusstsein entwickeln sowie montagefreundliche und bedienfreundliche Produkte sehr schätzen. Wir legen sehr großen Wert darauf, diesen Ansprüchen zu folgen und vorausschauend Produkte zu entwickeln, um diesen weiterhin gerecht zu werden.

Auf welche Innovationen von Askoma dürfen wir uns zur Intersolar im Juni freuen?

Wir stellen den Asko Heat plus 2.0 vor, der ab April verfügbar sein wird. Die Asko Wall plus wird sehr einfach zu montieren sein. Der neue Asko Heat DC wird für die direkte Verbindung zum Solarmodul ohne Wechselrichter zum Einsatz kommen. Der neue Asko Heat SZ erhöht die Rücklauftemperatur in der Zirkulationsleitung, um die hygienischen Vorschriften für Trinkwasser zu erfüllen. (HS)

Hier finden Sie alle Produkte von Askoma zur solaren Wärmewende.

Dieses Interview und weitere Trendreports zur solarelektrischen Erzeugung von Warmwasser und Heizwärme lesen Sie im Märzheft der photovoltaik, das am 14. März 2024 erscheint.

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Überblick über die Neuheiten von Askoma für Power2Heat.

Askoma

Überblick über die Neuheiten von Askoma für Power2Heat.

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