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Video-Podcast: Professor Timo Leukefeld erläutert sein Konzept für nahezu autarke Gebäude, die das Netz schonen und ihm zugleich dienen. Mit Photovoltaik, leistungsstarken Stromspeichern, Infrarotheizflächen und solarelektrischer Warmwasserbereitung sinken die Kosten für Energie und Emissionen – auf beinahe null.
Das neue Gesetz schreibt die Förderung für Wärmepumpen fort. Für kostengünstige Alternativen wie Infrarotheizungen und elektrische Direktheizungen vereinfacht es die Anwendung. Wir stellen die Neuerungen im Spezial ausführlich vor – für Sie zum kostenfreien Download!
Durch die Änderung des Gebäudeenergiegesetzes sind einige Regelungen weggefallen, die die elektrischen Direktheizungen behindert haben.
Energietechniker der TU Dresden haben die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn – insbesondere in der Kombination mit dynamischem Stromtarif und Sonnenstrom vom Dach. Heiko Schwarzburger
Die Firma Alanod in Ennepetal veredelt Aluminium – und braucht dafür viel Energie. Mithilfe von nachgeführten Parabolspiegeln wird ein Teil des Wärmebedarfs direkt gedeckt. Ein Praxisreport
Der Bundesverband Wärmepumpe zieht eine positive Bilanz für das erste Halbjahr 2026. Der Markt habe sich gut entwickelt. Damit sich der Trend fortsetzt, seien vor allem sinkende Strompreise wichtig. Heiko Schwarzburger
Solarelektrische Gebäude erzeugen und nutzen Sonnenstrom nahezu vollständig selbst. Beim Verbrauch spielen Speicher, Wärme und E-Mobilität eine entscheidende Rolle. Wie das gelingt, erläutern Hermann Buchsteiner und Matthias Fischbacher, Geschäftsführer von Smartfox. Ein Interview
Eine Molkerei in Regensburg nutzt die Dachsanierung, um ordentlich Solarleistung zu installieren. Zudem wird die Versorgung mit Wärme modernisiert – über eine einfache und zugleich clevere Lösung. Heiko Schwarzburger
In der Konstanzer Niederburg ist eine Photovoltaikanlage mit 11,4 Kilowatt der Schlüssel für geringe Energiekosten. Kombiniert mit Wärmepumpe und IR-Heizungen bleiben unterm Strich nur 6.048 Kilowattstunden Netzbezug im Jahr – für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom zusammen. Ein Praxisreport
Durch neue Vorschriften werden elektrische Direktheizungen einfacher geplant und installiert. Das senkt die Kosten am Bau und macht Wohnraum bezahlbar – in Neubau und Sanierung. Heiko Schwarzburger
für Heizung und Warmwasser
AC/DC • Sonnenstrom und Netzstrom intelligent nutzen
GModG • Einsatz von Infrarotheizungen vereinfacht
Best Practice • Beispiele aus Eigenheim und Gewerbe
CEO-Talk: Energiesysteme für Gebäude werden komplexer, um das Maximum an Sonnenstrom vor Ort zu nutzen. Selbst bei Bestandsanlagen wird Eigenverbrauch für Wärme attraktiv. Welche Komponenten dafür notwendig sind, wie sie flexibel verbunden und gesteuert werden, erfahren Sie im Video!
Die schrittweise Umstellung oder Hybridsysteme aus Bestandsheizung und Infrarotheizplatten sind kostengünstig und einfach zu installieren. Das neue GModG erleichtert den Umstieg.
Seit vier Jahren ist der Autarkie-Boiler von Timo Leukefeld auf dem Markt. Seitdem wurden rund 150 hochgradig energieautarke Mehrfamilienhäuser damit ausgestattet. Nun kommt die neue, optimierte Baureihe – mit sieben Jahren Garantie.
Das Institut für Energietechnik der TU Dresden hat die Wirtschaftlichkeit von E-Heizungen verglichen. Geräte mit thermischen Speichern hatten die Nase vorn – insbesondere in Kombination mit dynamischem Stromtarif und Sonnenstrom vom Dach.
Die Wohnungsgenossenschaft Schwarzenberg errichtet drei vollelektrisch versorgte Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflatrate. Die Versorgung wird durch Photovoltaik, Batteriespeicher und Infrarotheizungen gedeckt.
Forscher des Fraunhofer ISE haben den Prototyp einer herstellerneutralen App für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Betriebe entwickelt. Mit Heat Pump PlanAR lassen sich Heizungsanlagen virtuell planen.
Ein Gebäude aus dem Jahr 1715 wurde modernisiert, die alte Heizung ersetzt. Die Wärmepumpe erreicht bis 80 Grad Celsius im Vorlauf. Verrohrung und Radiatoren blieben drin. Dadurch hielten sich die Kosten im Rahmen.
Solare Dächer und Fassaden bringen die Wärmewende in Schwung. Denn Sonnenstrom bietet eine günstige und saubere Alternative zu Gas und Öl. Mittlerweile bietet der Markt viele erprobte Lösungen an, um die Wünsche der Kundinnen und Kunden nach hohem Wärmekomfort zu erfüllen – ohne Emissionen. Für Sie zum kostenfreien Download!
Der Erfolg hängt von zuverlässigen Wärmequellen und vor allem dem richtigen Mix der Abnehmer ab. Große Abnehmer mit hohem Wärmebedarf lassen sich besser versorgen als viele kleine Wohngebäude.
Auch im Bestand können Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern alte Gas- und Ölheizungen ersetzen – wenn das System passend zum Gebäude ausgelegt wird. Das zeigt ein Forschungsprojekt des Fraunhofer ISE mit zwanzig Partnern aus der Heizungsbranche.
Der Bundesverband Wärmepumpe zieht positive Bilanz: Der Markt habe sich gut entwickelt. Damit sich der Trend fortsetzt, seien sinkende Strompreise wichtig.
Das aktuelle Jahrbuch Solare Wärme zeigt, wie mehr Energie vom Dach geerntet werden kann – durch solare Kraft-Wärme-Kopplung oder rein thermische Systeme. Es ist ab sofort im Shop von Gentner Energy Media erhältlich.
Mit dem Rechner können Hauseigentümer abschätzen, wie viel Investitionszuschuss sie beim Heizungstausch bekommen. Wichtig ist das Einkommen.
Der Umsatz stieg um ein Fünftel. Zudem investiert das sächsische Unternehmen in automatisierte Fertigung und stärkt den Vertrieb im Nordosten Deutschlands.