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Lucht LHZ bringt neues E-Heizsystem

Die sächsische Technologieschmiede Lucht LHZ bringt eine neue Elektroheizung für Bestandsgebäude und Neubauten auf den Markt: Das Heizsystem Technotherm Dynamo ist ab sofort verfügbar. Es eignet sich insbesondere für Sonnenstrom vom eigenen Dach und Speicherbatterien, die dynamische Stromtarife nutzen.

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Die E-Heizung trägt zur aktiven Lastverschiebung im Stromnetz bei. „Wir haben eine Elektroheizung entwickelt, die nicht nur effizient heizt, sondern auch aktiv zur Stabilisierung unseres Energiesystems beitragen kann“, erklärt Geschäftsführer Uwe Lucht.

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Deutlich höhere Speicherleistung

Ein Alleinstellungsmerkmal der neuen Elektroheizung liegt in ihrer deutlich erhöhten Speicherleistung: Technotherm Dynamo hält die Solltemperatur im Raum ohne Nachheizen für bis zu drei Stunden – und damit rund 50 Prozent länger als vergleichbare Elektroheizungen. Möglich ist das durch eine Weltneuheit im Inneren: ein Doppelspeicher mit zusätzlichen thermischen Speichersteinen.

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Die erste Reihe mit Speichersteinen deckt die Grundlast ab und hält die Mindesttemperatur im Raum konstant. Eine zweite, separat regelbare Speichereinheit ermöglicht die gezielte Lastverschiebung. Sie erzeugt Wärme, wenn Strom gerade im Überfluss vorhanden und günstig ist.

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Die Flächenspeicherheizung ist in vier Leistungsvarianten von 500 bis 1.500 Watt in Weiß und Anthrazit erhältlich. Wie alle Heizsysteme von Lucht LHZ lässt sie sich bequem über digitalen Thermostat oder App steuern.

Lastverschiebung stützt Stromnetz

Mit Technotherm Dynamo adressiert Lucht LHZ einen Markt, in dem Lastverschiebung, optimierter Eigenverbrauch und flexible Stromnutzung an Bedeutung gewinnen. Das Heizsystem mit integrierter Speicherfähigkeit kann elektrische Energie in Wärme umwandeln und zeitlich versetzt nutzen.

Lucht LHZ baut Fertigung von E-Heizungen aus

So wird nicht nur der solare Eigenverbrauch optimiert, sondern auch das Stromnetz entlastet. „Unsere neue Elektroheizung denkt weiter: Sie nutzt Energie bewusst in Zeiten, in denen viel Solarstrom und Windenergie erzeugt wird und speichert die Wärme für eine spätere Nutzung“, erläutert Uwe Lucht. „Dadurch werden Lastspitzen verringert und es wird ein höherer Anteil erneuerbarer Energien im Stromnetz möglich. Aus der klassischen Elektroheizung wird der aktive Bestandteil eines flexiblen Energiesystems.“ (HS)

Themenheft zur E-Wärme erschienen

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