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GP Joule startet Bau von Solarpark mit 96,5 Megawatt

Der EPC-Dienstleister GP Joule übernimmt Planung, Beschaffung, Bau sowie Anschluss ans Netz. Nach dem Baustart im Frühjahr wird mit der Inbetriebnahme bis Ende des Jahres gerechnet.

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Mit dem Bau in Nordenham setzt sich die Zusammenarbeit zwischen GP Joule und Parq Energy fort. Beide Unternehmen hatten zuvor beim Solarpark Frankenförde im Bundesland Brandenburg kooperiert.

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Design für maximale Flächeneffizienz

Das Besondere an der Anlage wird die Anordnung der rund 148.000 Module sein. Sie werden einen Neigungswinkel von nur zehn Grad haben und nach Ost-West ausgerichtet sein. „Mit einer Leistung von rund 1,3 Megawatt pro Hektar bringt die Anlage maximale Effizienz“, erläutert Sebastian Katzer, Projektleiter bei GP Joule. „Gleichzeitig sorgt das Design für gute Vermarktbarkeit des erzeugten Stroms, da die Ausrichtung der Module die gleichmäßige Produktion über den Tag hinweg ermöglicht.“

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Den Auftakt der erneuten Zusammenarbeit zwischen Parq Energy und GP Joule bildete eine gemeinsame Ortsbegehung im August 2025. „Während des Termins vor Ort wurde das Vorhaben vorgestellt, die Logistik sowie Verlegearbeiten und die spezifischen Besonderheiten der Baustelle intensiv betrachtet“, erklärt Maximilian Sellmaier, der für die Bauvorbereitungen zuständig war. „Der Boden in Nordenham ist herausfordernd. Der frühe Austausch hat dazu beigetragen, Risiken zu reduzieren.“ (HS)

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