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Das aktuelle Heft erscheint am 16. Dezember 2025. Im Fokus stehen Solarparks und das Projektgeschäft. Durch wachsende Phasen von negativen Strompreisen geraten Geschäftsmodelle wie PPA unter Druck. Zudem sind die Betreiber der Solarparks gefordert, sich aktiv an der Steuerung von Spannung und Frequenz in den Netzen zu beteiligen.
An der Jochen Schweizer Arena in München ist ein neuer Solarpark mit einer Leistung von 6,3 Megawattpeak offiziell eröffnet worden. Das Projekt verbindet Solarstromerzeugung, Speicherung und Direktversorgung.
Investitionen in Solarparks, große Dächer und moderne Batteriespeicher sind auf zwanzig Jahren oder mehr ausgelegt. Daher ist es entscheidend, sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gegen Risiken abzusichern – eine Priorität, die allzu oft unterschätzt wird.
Solarparks werden künftig kaum mehr ohne Batteriespeicher gebaut. Erlösmodelle und Stabilisierung der Netze brauchen intelligente Akkus. Zudem ergeben sich neue Chancen im Repowering des Anlagenbestands.
Innovationen für Investoren: The smarter E Europe in München zeigte neue Produkte und Lösungen für die Energiewende – für Europa und weltweit. Wir präsentieren spektakuläre Ideen aus der Photovoltaik, Energiespeicherung, Elektromobilität, Systemintegration und dem Projektgeschäft. Jetzt kostenlos das E-Paper herunterladen!
Die Reform des European Long Term Investment Fund (Eltif 2.0) bietet institutionellen und privaten Anlegern deutlich bessere Bedingungen für Investitionen in Solarprojekte. Zudem ermöglichen Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPA) eine Kapitalrendite unabhängig von öffentlichen Subventionen. Der Solar Investors Guide ist auf Englisch bei PV Europe erschienen (PDF). Der Download ist kostenfrei.
Solarparks: Das aktuelle Heft erscheint am 16. Dezember 2025. Im Fokus stehen Solarparks und das Projektgeschäft. Durch wachsende Phasen von negativen Strompreisen geraten Geschäftsmodelle wie Direkteinspeisung und PPA unter Druck. Zudem sind die Betreiber der Solarparks gefordert, sich aktiv an der Steuerung von Spannung und Frequenz in den Netzen zu beteiligen.
Mit leistungsstarken Großspeichern erschließen sich Projektierer und Investoren neue Erlösmodelle. Sie profitieren vom Handel mit Wirkleistung und Regelleistung. Mit Speichern können Solarparks auch Blindleistung bereitstellen, sogar nachts. Dann wirken sie als Phasenschieber, um Netzreserven beispielsweise für Windstrom freizumachen.
Deshalb werden Solarparks künftig kaum noch ohne Speichersysteme geplant und installiert. Bestandsanlagen nachzurüsten, öffnet ein neues und lukratives Geschäftsfeld.
Der Energiekonzern hat nach rund acht Monaten Bauzeit mehrere Photovoltaikanlagen entlang der Bundesautobahn A44n im Rheinischen Revier in Betrieb genommen. Die Anlagen verfügen zusammen über 86,5 Megawatt – genug, um rechnerisch 27.700 Haushalten zu versorgen.
Großspeicher ▪ Für Finanzierung, Planung, Installation, Netzanschluss und professionellen Betrieb braucht man die richtigen Partner mit Erfahrung und Expertise. Worauf es ankommt, erläutert Michael Hierholzer, Vizepräsident von Rolls-Royce MTU Solutions. Ein Interview
Projektgeschäft ▪ Falsche Kostenargumente lassen die Energiewende entgleisen. Die Netzbetreiber stehlen sich aus der Verantwortung und erzielen enorme Renditen. Die Politik bremst, anstatt den Netzausbau zu gestalten. Ein Praxisreport
Transformation ▪ Uniper hat viele Jahrzehnte Erfahrung im Energiegeschäft. Wie wichtig diese Expertise für die Entwicklung von Solarparks und Speicherbatterien ist, erläutert Jörg Lennertz. Er ist CEO von Uniper Renewables. Ein Interview
O & M ▪ Die kaufmännische Betriebsführung muss neue Erlösquellen sinnvoll einfließen lassen. Denn die Rendite kommt künftig nicht mehr nur aus der Einspeisevergütung. Sven Ullrich
Projektgeschäft ▪ Auch bei großen Anlagen werden Batteriesysteme immer wichtiger. Sabine Ruoff-Sixt von Baywa r.e. Solar Energy Systems erläutert die Gründe und sich wandelnde Anforderungen an die Planung, Installation und den Betrieb der Anlagen. Ein Interview
Hybridsysteme ▪ Solarparks werden künftig kaum mehr ohne Batteriespeicher gebaut. Erlösmodelle und die Stabilisierung der Netze erfordern intelligente Strompuffer. Zudem ergeben sich neue Chancen im Repowering des Anlagenbestands. Heiko Schwarzburger
Rationalisierung ▪ Planung, Auswahl und Verlegung von Leitungen und Kabeln sind entscheidend für die Kosten und den Ertrag großer Solarparks. Georg Urban leitet das Europageschäft von Voltage Clean Energy. Er erläutert, welche Vorteile vorkonfektionierte Lösungen bieten. Ein Interview
planen, optimieren, installieren
Projektgeschäft • Hybridsysteme mit Batterien
Großspeicher • Netz stärken, Kosten senken
Montage • Neue Untergestelle fürs Freiland
Der Ausbau großer Photovoltaik- und Speicheranlagen steht an einem Wendepunkt. Die Anforderungen an Netzstabilität, Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit steigen. Solarparks müssen heute nicht nur Energie erzeugen, sondern sie intelligent bereitstellen, flexibel speichern und netzdienlich einspeisen. Genau hier setzen die Smart-String-Architekturen von FusionSolar an, die PV und ESS zu einem integrierten Gesamtsystem verbinden.
Die Deutsche Bahn hat mit Blue Elephant Energy zwei langfristige Stromlieferverträge für Solarstrom aus neuen Großprojekten in Bayern und Baden-Württemberg abgeschlossen. Die Anlagen sollen bis 2027 ans Netz gehen und die Bahn ihrem Klimaziel näherbringen.
Kurz vor Jahresschluss hat der Gesetzgeber zahlreiche Vereinfachungen für Batteriespeicher beschlossen. Damit werden die Kraftpakete zum Treiber des Projektgeschäfts. Mit uns bleiben Sie am Ball und behalten den Überblick! Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 10. Dezember 2025.
CEO Talk: Im Energiegeschäft blickt Uniper auf viele Jahrzehnte Erfahrung zurück. Welche Rolle kann ein solch starker Partner beim Ausbau von Solarparks und Speicherbatterien spielen? Wie wichtig ist die Integration der erneuerbaren Energien in die Versorgungssysteme? Alle Antworten im Video!
50 Hertz hat Mitte November 2025 den Solarpark Schkölen zur Teilnahme an der Sekundärregelleistung sowohl in positiver als auch negativer Richtung präqualifiziert. Der Solarpark wurde von Sunnic Lighthouse, einer Tochter der Enerparc AG, errichtet. Beteiligt am Projekt war zudem die Firma Entelios.
Die finanzielle Beteiligung von Kommunen an Solar- und Windanlagen entwickelt sich in Deutschland von einer freiwilligen Regelung zu einer verpflichtenden Abgabe. In NRW drohen sogar Strafzahlungen bis zu 0,8 Cent pro Kilowattstunde.
Rund 20 Jahre nach dem Bau der ersten Freiflächenanlagen mit mehr als einem Megawatt Leistung läuft vielerorts die EEG-Förderung aus. Bis 2030 betrifft dies bundesweit mehr als ein Gigawatt installierter Leistung.
Es ist das erste Projekt, das der portugiesische Versorger in Deutschland errichtet. Weitere Solarparks befinden sich bereits im Bau. Geplant sind zudem Batteriespeicher.
Der deutsche Hersteller hat drei wichtige Aufträge gewonnen: Insgesamt 57,8 Megawatt werden für Anlagen in Bad Orb, Brühl und Langenau geliefert. Zum Einsatz kommen großformatige Projektmodule mit 620 Watt Leistung.