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Die Anlage in Parensen wird knapp 9,5 Megawatt leisten. Die Batterie kann 15 Megawattstunden aufnehmen. Zur Finanzierung wird sie in 39 eigenständige Anlagen aufgeteilt.
Damit ist das Projekt Parsenn Solar eine der wenigen alpinen Solaranlagen, die sich derzeit in Planung befinden und alle Genehmigungen bekommen haben. Im nächsten Schritt sprechen die Projektpartner mit Investoren und Stromabnehmern.
CEO-Talk: Solarparks werden größer, ebenso der Druck auf Kosten, Bauzeit und Verfügbarkeit. Wie lassen sich Projekte schneller, wirtschaftlicher und zuverlässiger umzusetzen? Welche Rolle spielen vorkonfektionierte Verkabelung, Aluminiumkabel und intelligente Combiner Boxen? Schauen Sie rein!
Die erste Generation der Großanlagen kommt ins Alter, sie fällt demnächst aus der Förderung. Repowering bietet ein Geschäftsmodell, um Flächen und Gestelle auf neue Weise zu nutzen – und neue Erlöse zu generieren.
Der Energiekonzern hat seine erste Anlage in Hessen in Betrieb genommen. Die Gemeinde bessert ihre Haushaltskasse durch Abgaben auf – mit rund 24.000 Euro im Jahr.
CEO-Talk: Solarprojekte für Unternehmen und Investoren brauchen Innovation, Effizienz und hohe Qualität. Wie Entegro die Wirtschaftlichkeit sichert und echte Vorteile generiert, zeigt der Blick hinter die Kulissen.
Die Energieagentur Baden-Württemberg hat einen Musterpachtvertrag für Freiflächensolaranlagen veröffentlicht. Das Dokument steht kostenlos zum Download bereit – es soll beiden Vertragsseiten die Arbeit erleichtern.
CEO-Talk: Im Projektgeschäft geht es um Module, Wechselrichter und Gestelle. Kleinteile wie Kabelbinder, Steckverbinder oder Schutzrohre für die Verkabelung werden oft unterschätzt. Mangelnde Sorgfalt rächt sich, früher oder später. Warum, das erfahren Sie im Video!
Der Bau von Solarparks nimmt weltweit an Fahrt auf. Der Engpass liegt nicht bei Materialien oder Komponenten, sondern bei ausreichend Personal für die Installation. Melden Sie sich für unseren Investoren-Newsletter an, dann bekommen Sie dieses E-Paper direkt in Ihr Postfach. (Englisch)
Bauunternehmen Goldbeck und Softwarefirma Carbonfreed wollen gemeinsam den Netzanschluss großer Solaranlagen beschleunigen. Kern der Kooperation ist eine KI-Plattform, die den aufwendigen Zertifizierungsprozess digitalisiert.
CEO-Talk: Solare Großprojekte stehen unter Kostendruck. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Ertrag, Netzintegration und Rentabilität. Wie lassen sich Projekte unter diesen Bedingungen wirtschaftlich umsetzen? Welche Rolle spielen innovative Ideen und Lösungen? Schauen Sie rein!
Die nächste Generation großer Photovoltaikanlagen muss mehr leisten als reine Energieerzeugung. Steigende Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Anlagenverfügbarkeit und Netzintegration verlangen nach Lösungen, die PV-Kraftwerke über ihren gesamten Lebenszyklus effizienter und intelligenter machen.
Grundsätzlich sollten ein bis drei Prozent der Gesamtinvestition über einen Zeitraum von 20 Jahren für Betriebs- und Wartungskosten eingeplant werden. Solarparks gelten daher als wartungsarme Anlagen mit deutlich geringeren Betriebs- und Wartungskosten als fossile oder nukleare Kraftwerke. (Englisch)
Auch die jüngste Ausschreibung von Marktprämien für Strom aus Solarparks war wieder überzeichnet. Allerdings können jetzt immerhin zwei Drittel der gebotenen Projekte realisiert werden. Bei vorhergehenden Auktionen ging die Hälfte leer aus.
Die Reform des European Long Term Investment Fund (Eltif 2.0) bietet institutionellen und privaten Anlegern deutlich bessere Bedingungen für Investitionen in Solarprojekte. Zudem ermöglichen Stromabnahmeverträge (Power Purchase Agreements, PPA) eine Kapitalrendite unabhängig von öffentlichen Subventionen. Der Solar Investors Guide ist auf Englisch bei PV Europe erschienen (PDF). Der Download ist kostenfrei.
Die beiden Partner werden jeweils die Hälfte der Anlage übernehmen. Zusätzlich planen sie schon die gemeinsame Integration von Batteriespeichern, für eine wirtschaftlichere Stromvermarktung.
Podcast: In dieser ersten Folge geht es um die zunehmenden Probleme beim Netzanschluss großer Freiflächenanlagen. Zu viele neue Anlagen konkurrieren um zu wenige Anschlusspunkte. Für Projektentwickler und Investoren ist der rechtssichere Netzanschluss von immenser Bedeutung. Sonst droht unter Umständen der Totalverlust der Investition.
Große Solarflächen werden bald von Robotern und autonomen Systemen installiert. Hinzu kommen leistungsfähiger und netzdienliche Stromspeicher. Hybridkraftwerke werden zum Standard, auch im Utility-Geschäft. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 12. August 2026.
Große Stromspeicher stabilisieren das Netz und verlagern Spitzenlasten. Italien, Großbritannien und Deutschland haben die Nase vorn. Der Solar Investors Guide ist auf Englisch bei PV Europe erschienen (PDF). Der Download ist kostenfrei.
Investitionen in Solarparks, große Dächer und moderne Batteriespeicher sind auf zwanzig Jahren oder mehr ausgelegt. Daher ist es entscheidend, sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gegen Risiken abzusichern – eine Priorität, die allzu oft unterschätzt wird.
Die polnische Firma ELQ und ihre ukrainische Tochtergesellschaft wollen Energieprojekte in der Sperrzone voranbringen. Ein Memorandum mit den zuständigen Behörden leitet erste Schritte ein.
Damit wird das Geschäft mit BESS, hybriden Kraftwerken und Rechenzentren im Utility-Markt gestärkt. Der Anbieter stellt sich breiter auf.
Insgesamt 7,6 Megawatt werden mit Grünstromspeicher ausgestattet. Projektpartner sind Wirsol, Energy Global Invest und Hellgrün Energie. Zur Finanzierung wurde ein lukratives Modell für Unternehmer gewählt.
Entlang der Autobahn zwischen Bedburg und Jüchen stromen bereits 141.000 Solarmodule. 30.600 sollen bis Jahresende folgen. Geplant ist ein Batteriespeicher mit 75 Megawatt Leistung, der das Netz stabilisieren soll.
Diese Ausschreibung durch die Bundesnetzagentur war deutlich überzeichnet. Die Zuschlagswerte blieben stabil.