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Das neue Kraftwerk in Vierlinden in Brandenburg ist ans Netz gegangen, inklusive großem Batteriespeicher. Ab sofort versorgt es 33.500 Haushalte in der Region mit sauberem Strom.
The smarter E Europe: Erstmals gibt es zur Intersolar ein Fachforum, das sich mit solarelektrischer Infrarotheiztechnik und Warmwasser befasst. Die Technik gibt Planern und Installateuren neue Möglichkeiten an die Hand, um die Energiewende im Gebäude voranzutreiben.
Next Energy und Enerfin errichten für einen Industriebetrieb in Hessen ein integriertes Energiezentrum. Es verknüpft eine Freiflächen-Solaranlage, einen Multi-Use-Batteriespeicher, eine Bioenergieanlage sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.
Immer mehr Kapital fließt in gewerbliche Solaranlagen und große Batteriespeicher. Der Zubau brummt, Modelle zur Fremdfinanzierung gewinnen an Bedeutung. Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 13. Mai 2026.
Die Vergütung von Strom aus Solarparks gerät unter Druck. Thorsten Blanke, Geschäftsführer von Belectric, plädiert deshalb für die Kombination mit Batteriespeichern – auch um die Problematik der fehlenden Netzanschlüsse und weitere Herausforderungen zu lösen.
Die Verbandsgemeinde Vordereifel stellt ihre stromfressenden Klär- und Pumpwerke auf Sonnenstrom um. Das spart mehrere Tausend Euro pro Jahr und ist ein Schritt in Richtung klimaneutralen Betrieb.
Eine Mehrheit der Bevölkerung setzt beim Ausgleich von Schwankungen bei Solar- und Windstrom auf Batteriespeicher. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft. Der Verband fordert nun, Speicher bei den Auktionen zur Kraftwerksstrategie gleichberechtigt zu berücksichtigen.
Sonnenstrom für Chicken Nuggets: Der Fleischverarbeiter aus Thüringen ließ 802 Kilowatt installieren, um Lastspitzen zu reduzieren und die Energiekosten zu senken. Rund 35 Prozent der Stromkosten werden eingespart.
Sinkende Preise und steigende volatile Stromerzeugung treiben den Speichermarkt in der Schweiz an. Swissolar fordert mehr tarifliche Anreize und eine Speicherstrategie.
Das deutsche Stromsystem ist eines der stabilsten der Welt. Im Durchschnitt ist ein Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von Blackout betroffen. Dennoch sollte man sich gegen Stromausfälle wappnen, denn Schäden können teuer werden.
Die Eventhalle wird künftig mit lokalem Solarstrom versorgt. Das Projekt kombiniert Photovoltaik mit zwei Batteriespeichern über eine Direktleitung – und setzt auf ein hybrides System mit Handelsoptionen. Niels H. Petersen
Stromspeicher sind das Rückgrat der grünen Stromversorgung. Sie entlasten Stromnetze, liefern Notstrom – und verändern die Bedingungen für Solarstrom. Die Branche treibt den Ausbau voran, doch Hürden müssen weiter abgebaut werden. Niels H. Petersen
Valentin Software hat die neue Version seiner Planungssoftware PV Sol Premium veröffentlicht. Die Version 2026 ermöglicht flexiblere Kombinationen von Solaranlagen mit Wärmepumpen, Heizstäben und Batteriespeichern.
Die Nachfrage nach Groß-, Industrie- und Gewerbespeichern hat zugelegt. Mit welchen Optionen die neuen Anlagen in der Regel betrieben werden, weiß Carl Zöllner, Head of Growth bei Intilion.
Immer mehr Speicher werden zum Stromhandel oder für Netzdienstleistungen eingesetzt. Auch Installateuren bieten sich dadurch neue Chancen. Sie sind jedoch mit einem komplett neuen Thema konfrontiert: dem Geschäft an der Strombörse und dem Regelenergiemarkt.
Netzschwankungen, Lastspitzen und Stromausfälle nehmen zu – mit direkten Folgen für Betriebssicherheit, Produktionsprozesse und kritische Infrastruktur. Für Installateure, Planer und Architekten bedeutet das: PV-Anlagen müssen nicht nur Energie liefern, sondern sie müssen Energieverfügbarkeit sichern.
Großspeicher ▪ Die Nachfrage nach Netzzugängen ist gigantisch. Doch überlastete Netzbetreiber und fehlende Kapazitäten bremsen die Speicherprojekte aus. Smarte Planung von innovativen Projekten zeigt, wie es funktionieren kann. Niels H. Petersen
Hybridsysteme ▪ Solarparks werden künftig kaum mehr ohne Batteriespeicher gebaut. Erlösmodelle und die Stabilisierung der Netze erfordern intelligente Strompuffer. Zudem ergeben sich neue Chancen im Repowering des Anlagenbestands. Heiko Schwarzburger
Der Energiekonzern hat nun die Zustimmung der Stadt Brunsbüttel für den Bau eines Großbatteriespeichers am Standort des ehemaligen Kernkraftwerks erhalten. Die geplante Anlage mit 700 Megawattstunden soll bis 2028 ans Stromnetz gehen.
Kurz vor Jahresschluss hat der Gesetzgeber zahlreiche Vereinfachungen für Batteriespeicher beschlossen. Damit werden die Kraftpakete zum Treiber des Projektgeschäfts. Mit uns bleiben Sie am Ball und behalten den Überblick! Unser nächster Newsletter für Anleger erscheint am 10. Dezember 2025.
In Tangermünde bauen vier Unternehmen erstmals einen Batteriespeicher, der Überwachung, Diagnose und Energiehandel in einem integrierten System vereint. Das Pilotprojekt soll neue Maßstäbe für den Betrieb stationärer Speicher setzen.
Die Abgeordneten haben beschlossen, die Erfassung und den Vollzug der Stromsteuer von unnötiger Bürokratie zu entlasten. Besonders wichtig sind Klarstellungen für die Rückspeisung von Strom ins Netz.
Soeben wurden die Kühltürme des alten AKW gesprengt, nun entsteht neues: Der Energiekonzern baut auf dem Gelände seines früheren Atommeilers einen Batteriepark mit 400 Megawatt Leistung und 700 Megawattstunden Speicherkapazität. Rund 230 Millionen Euro werden investiert.
Lithium-Ionen-Batterien müssen besonders hohe Anforderungen zum Schutz vor Feuer und seiner Ausbreitung erfüllen. Vorkonfektionierte Container bieten umfangreiche Sicherheit für die Investition. Ein Praxisreport
Seit einiger Zeit gibt es einen regelrechten Hype um den Energiehandel mit Batteriespeichern. Sie werden zunehmend im Stromhandel oder für Netzdienstleistungen eingesetzt. Auch Installateuren bieten sich dadurch neue Chancen. Allerdings sind sie mit komplett neuen Themen konfrontiert: mit der Strombörse und dem Regelenergiemarkt. Ein Praxisreport